Di, 13:27 Uhr
04.01.2011
Verkehrsgeschehen im Dezember
Wie war das Verkehrsgeschehen im schneereichen und teils sehr glatten Dezember? Der heutige Bericht der Polizei fällt da etwas länger aus, als sonst...
Im Monat Dezember 2010 hat die Polizei insgesamt 223 gemeldete Verkehrsunfälle aufgenommen. Das sind 20 mehr als im Dezember 2009. Die schwere der Unfälle hat jedoch abgenommen. Bei 13 Unfällen wurden 15 Personen verletzt, neun Verletzte weniger als 2009.
Die Überwiegende Ursache waren Glätteunfälle, also zu schnelles Fahren. Meist haben die Unfallverursacher den Bremsweg an Kreuzungen, Einmündungen oder sonstigen Gefahrenpunkte, wie Fußgängerüberwege, unterschätzt. So kam es vermehrt zu Auffahrunfällen. Einige mussten ihre Sorglosigkeit bezüglich der Geschwindigkeit mit Totalschaden ihres Fahrzeuges bezahlen. In anderen Fällen war es wegen dem Schnee zu eng auf den Straßen. Verstöße gegen die Winterreifenpflicht waren nicht zu verzeichnen.
Die Polizei nahm 42 Unfallfluchten auf. In 24 Fällen handelte es sich um einen Wildunfall.
Neun Fahrzeugführer fuhren ohne Fahrerlaubnis und drei hatten keine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Unter Alkoholeinfluss wurden vier und unter Drogeneinfluss ein Fahrzeugführer erwischt. Leider waren auch drei Schulwegunfälle zu verzeichnen. In allen drei Fällen waren die Fahrzeugführer an den Zuwegen zur Schule und Fußgängerüberwegen zu schnell. Die Kinder kamen meist mit kleineren Verletzungen davon, wobei Krankenhausaufenthalte obligatorisch waren.
Autor: khhIm Monat Dezember 2010 hat die Polizei insgesamt 223 gemeldete Verkehrsunfälle aufgenommen. Das sind 20 mehr als im Dezember 2009. Die schwere der Unfälle hat jedoch abgenommen. Bei 13 Unfällen wurden 15 Personen verletzt, neun Verletzte weniger als 2009.
Die Überwiegende Ursache waren Glätteunfälle, also zu schnelles Fahren. Meist haben die Unfallverursacher den Bremsweg an Kreuzungen, Einmündungen oder sonstigen Gefahrenpunkte, wie Fußgängerüberwege, unterschätzt. So kam es vermehrt zu Auffahrunfällen. Einige mussten ihre Sorglosigkeit bezüglich der Geschwindigkeit mit Totalschaden ihres Fahrzeuges bezahlen. In anderen Fällen war es wegen dem Schnee zu eng auf den Straßen. Verstöße gegen die Winterreifenpflicht waren nicht zu verzeichnen.
Die Polizei nahm 42 Unfallfluchten auf. In 24 Fällen handelte es sich um einen Wildunfall.
Neun Fahrzeugführer fuhren ohne Fahrerlaubnis und drei hatten keine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Unter Alkoholeinfluss wurden vier und unter Drogeneinfluss ein Fahrzeugführer erwischt. Leider waren auch drei Schulwegunfälle zu verzeichnen. In allen drei Fällen waren die Fahrzeugführer an den Zuwegen zur Schule und Fußgängerüberwegen zu schnell. Die Kinder kamen meist mit kleineren Verletzungen davon, wobei Krankenhausaufenthalte obligatorisch waren.
