Mo, 15:35 Uhr
17.01.2011
Zu Besuch bei K-UTEC AG
FDP-Bundestagsabgeordneter besuchte jüngst die K-UTEC AG in Sondershausen. Kurth: Forschungsintensives Unternehmen ist wichtig für die Region...
Zu Besuch bei der K-UTEC AG Salt Technologies in Sondershausen war der FDP-Bundestagsabgeordnete Patrick Kurth (34). Bei den Vorständen Dr. Heiner Marx und Hr. Dr. Holger Thoma informierte er sich über das Unternehmen, seine Marktaufstellung und dessen mannigfaltige Produktpalette. Kurth zeigte sich beeindruckt von den Anwendungen, die über den Kalibergbau und der Verarbeitung von Kalirohstoffen hinausreicht.
So rücken immer stärker Fragen der Nachnutzung, Sanierung und Rekultivierung von Bergbau-Altstandorten oder die Schaffung eines modernen Umweltlabors für entsprechende chemisch-physikalische Analyse in den Mittelpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. K-UTEC ging aus dem ehemaligen Kaliforschungsinstitut hervor und ist eine Besonderheit in Thüringen, so der FDP-Politiker. Anders als andere wirtschaftsnahen Forschungsinstitute, die laut Kurth wichtige Innovationstreiber in Thüringen sind, sei die K-UTEC als Aktiengesellschaft organisiert. Meistens seien die Forschungsinstitute in Thüringen als Eigenbetriebe organisiert.
v.l.n.r.: Patrick Kurth, MdB, Dr. Heiner Marx und Dr. Holger Thoma.
Für Kurth, der Sprecher für Aufbau Ost der FDP-Bundestagsfraktion ist, stellen gerade die forschungsintensiven Unternehmen einen gewichtigen Stellenwert in der ostdeutschen Wirtschaft dar. Die Regionen, die Wirtschaft und Forschung miteinander verbinden, werden in den nächsten Jahrzehnten führend sein. Dass darunter auch die K-UTEC sei, zeige der hohe Akademikeranteil unter den Beschäftigten. Von den circa 80 Mitarbeitern sind gut zweidrittel Akademiker. Damit ist das Unternehmen für die Stadt Sondershausen mit ihren demografischen Problemen ein echter und dauerhafter Gewinn, sagte der Abgeordnete. Auch die Bundesregierung unterstütze die Firma durch intensive Förderung bei Forschungsprojekten.
Abschließend verwies Kurth auf die starke internationale Ausrichtung des Unternehmens. Auf nahezu allen Erdteilen sei die K-UTEC mit Projekten vertreten. Künftig wolle man den beiderseitigen Kontakt ausbauen und sich insbesondere auf der Informationsebene stärker vernetzten.
Wahlkreisbüro Patrick Kurth
Autor: khhZu Besuch bei der K-UTEC AG Salt Technologies in Sondershausen war der FDP-Bundestagsabgeordnete Patrick Kurth (34). Bei den Vorständen Dr. Heiner Marx und Hr. Dr. Holger Thoma informierte er sich über das Unternehmen, seine Marktaufstellung und dessen mannigfaltige Produktpalette. Kurth zeigte sich beeindruckt von den Anwendungen, die über den Kalibergbau und der Verarbeitung von Kalirohstoffen hinausreicht.
So rücken immer stärker Fragen der Nachnutzung, Sanierung und Rekultivierung von Bergbau-Altstandorten oder die Schaffung eines modernen Umweltlabors für entsprechende chemisch-physikalische Analyse in den Mittelpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. K-UTEC ging aus dem ehemaligen Kaliforschungsinstitut hervor und ist eine Besonderheit in Thüringen, so der FDP-Politiker. Anders als andere wirtschaftsnahen Forschungsinstitute, die laut Kurth wichtige Innovationstreiber in Thüringen sind, sei die K-UTEC als Aktiengesellschaft organisiert. Meistens seien die Forschungsinstitute in Thüringen als Eigenbetriebe organisiert.
v.l.n.r.: Patrick Kurth, MdB, Dr. Heiner Marx und Dr. Holger Thoma.
Für Kurth, der Sprecher für Aufbau Ost der FDP-Bundestagsfraktion ist, stellen gerade die forschungsintensiven Unternehmen einen gewichtigen Stellenwert in der ostdeutschen Wirtschaft dar. Die Regionen, die Wirtschaft und Forschung miteinander verbinden, werden in den nächsten Jahrzehnten führend sein. Dass darunter auch die K-UTEC sei, zeige der hohe Akademikeranteil unter den Beschäftigten. Von den circa 80 Mitarbeitern sind gut zweidrittel Akademiker. Damit ist das Unternehmen für die Stadt Sondershausen mit ihren demografischen Problemen ein echter und dauerhafter Gewinn, sagte der Abgeordnete. Auch die Bundesregierung unterstütze die Firma durch intensive Förderung bei Forschungsprojekten.
Abschließend verwies Kurth auf die starke internationale Ausrichtung des Unternehmens. Auf nahezu allen Erdteilen sei die K-UTEC mit Projekten vertreten. Künftig wolle man den beiderseitigen Kontakt ausbauen und sich insbesondere auf der Informationsebene stärker vernetzten.
Wahlkreisbüro Patrick Kurth
