Do, 18:59 Uhr
03.02.2011
Investitionen zur Netzsicherung
Der Energieversorger envia NETZ sichert Qualität der Stromversorgung in Ostdeutschland. Eine der Investitionen wird auch den Kyffhäuserkreis betreffen, so die Meldung von envia NETZ...
Der enviaM-Netzbetreiber stellt im Jahr 2011 rund 375 Millionen Euro für Investitionen und Aufwendungen bereit. Der Bauplan umfasst mehr als 10.000 Maßnahmen.
envia NETZ sichert die Qualität der Stromversorgung in Ostdeutschland. Der enviaM-Netzbetreiber stellt im Jahr 2011 rund 375 Millionen Euro für Investitionen und Aufwendungen im Netzgebiet bereit. Dies entspricht einer Steigerung von rund 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt sieht der Bauplan rund 10.000 Einzelmaßnahmen im Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetz vor. Schwerpunkte sind der Netzausbau im Zuge der stetig steigenden Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien, die Erneuerung von Umspannwerken und Schaltanlagen sowie die Erneuerung von Freileitungen im Mittelspannungsnetz vorzugsweise durch Erdkabel.
"Hervorzuheben sind die stetig steigenden Aufwendungen für die Integration der erneuerbaren Energien in unser Netz. Vom Netzausbau betroffen sind inzwischen nicht mehr nur das Hochspannungsnetz, sondern auch zunehmend die Mittel- und Niederspannungsnetze. Dies ist vor allem auf die rasante Zunahme kleiner und mittlerer Solaranlagen zurückzuführen", so Prof. Dr. Wolfgang Gallas, technischer Geschäftsführer der envia NETZ.
Das von envia NETZ betriebene Stromnetz erstreckt sich über Teile der Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Es hat eine Länge von mehr als 77.000 Kilometern und eine Ausdehnung von rund 26.000 Quadratkilometern.
Wichtiges Vorhaben in Thüringen ist der Ersatzneubau der Schaltanlage im Umspannwerk Heldrungen.
Autor: khhDer enviaM-Netzbetreiber stellt im Jahr 2011 rund 375 Millionen Euro für Investitionen und Aufwendungen bereit. Der Bauplan umfasst mehr als 10.000 Maßnahmen.
envia NETZ sichert die Qualität der Stromversorgung in Ostdeutschland. Der enviaM-Netzbetreiber stellt im Jahr 2011 rund 375 Millionen Euro für Investitionen und Aufwendungen im Netzgebiet bereit. Dies entspricht einer Steigerung von rund 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt sieht der Bauplan rund 10.000 Einzelmaßnahmen im Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetz vor. Schwerpunkte sind der Netzausbau im Zuge der stetig steigenden Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien, die Erneuerung von Umspannwerken und Schaltanlagen sowie die Erneuerung von Freileitungen im Mittelspannungsnetz vorzugsweise durch Erdkabel.
"Hervorzuheben sind die stetig steigenden Aufwendungen für die Integration der erneuerbaren Energien in unser Netz. Vom Netzausbau betroffen sind inzwischen nicht mehr nur das Hochspannungsnetz, sondern auch zunehmend die Mittel- und Niederspannungsnetze. Dies ist vor allem auf die rasante Zunahme kleiner und mittlerer Solaranlagen zurückzuführen", so Prof. Dr. Wolfgang Gallas, technischer Geschäftsführer der envia NETZ.
Das von envia NETZ betriebene Stromnetz erstreckt sich über Teile der Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Es hat eine Länge von mehr als 77.000 Kilometern und eine Ausdehnung von rund 26.000 Quadratkilometern.
Wichtiges Vorhaben in Thüringen ist der Ersatzneubau der Schaltanlage im Umspannwerk Heldrungen.