Sa, 15:16 Uhr
12.02.2011
Am Ende verdient
Schön war das nicht, was da heute am frühen Nachmittag auf dem Göldner zu sehen war, aber wie sagte ein Fan beim Abmarsch so schön, nur die Tore zählen...
In der Thüringenliga war der Tabellenletzte Zeulenroda zu Gast in Sondershausen beim Tabellenzweiten. Von der Tabelle her sicher eine klare Angelegenheit sollte man denken, aber so sah es lange Zeit nicht aus.
Zwar startete man schnell mit einem Tor von Sebastian Caspar in der 10. Minute und Soeren Kraft hätte mit seinem Innenpfostenschuss schnell für klare Fronten sorgen können und müssen. Aber irgendwann verflachte das Spiel und es plätscherte bei sehr kühlen Wetter mit Temperaturen nahe dem Nullpunkt so vor sich hin.
Zum Glück war der Schiedsrichter aufmerksam und gab ein Tor der Gäste wegen Abseits nicht. Es war aber eine knappe Angelegenheit. Und das ein oder besser vielleicht sogar zwei Spieler, von jeder Mannschaft bei einer Szene in der zweiten Halbzeit nicht wenigsten Gelb, aber noch besser Rot gesehen hatten, weiß nur der Schiedsrichter. Als beide verletzt vom Platz humpelten, gab es immer noch ein Wortgefecht.
Kurz vor Schluss in der 85. Minute standen zwei Eintrachtspieler frei vor dem Tormann und brachten diese Großchance nicht rein. Sebastian Caspar beendete dann das Bangen in der 90. Mite mit dem 2:0.
Gespielt wurde heute auf dem Kunstrasenplatz.
BSV Eintracht Sondershausen - SG Zeulenroda/Triebes 2:0
Autor: khhIn der Thüringenliga war der Tabellenletzte Zeulenroda zu Gast in Sondershausen beim Tabellenzweiten. Von der Tabelle her sicher eine klare Angelegenheit sollte man denken, aber so sah es lange Zeit nicht aus.
Zwar startete man schnell mit einem Tor von Sebastian Caspar in der 10. Minute und Soeren Kraft hätte mit seinem Innenpfostenschuss schnell für klare Fronten sorgen können und müssen. Aber irgendwann verflachte das Spiel und es plätscherte bei sehr kühlen Wetter mit Temperaturen nahe dem Nullpunkt so vor sich hin.
Zum Glück war der Schiedsrichter aufmerksam und gab ein Tor der Gäste wegen Abseits nicht. Es war aber eine knappe Angelegenheit. Und das ein oder besser vielleicht sogar zwei Spieler, von jeder Mannschaft bei einer Szene in der zweiten Halbzeit nicht wenigsten Gelb, aber noch besser Rot gesehen hatten, weiß nur der Schiedsrichter. Als beide verletzt vom Platz humpelten, gab es immer noch ein Wortgefecht.
Kurz vor Schluss in der 85. Minute standen zwei Eintrachtspieler frei vor dem Tormann und brachten diese Großchance nicht rein. Sebastian Caspar beendete dann das Bangen in der 90. Mite mit dem 2:0.
Gespielt wurde heute auf dem Kunstrasenplatz.
BSV Eintracht Sondershausen - SG Zeulenroda/Triebes 2:0





