Mi, 13:22 Uhr
16.02.2011
Hälfte wohnt in Sondershausen
Landtagsmitglied Manfred Scherer setzt sich für Bundeswehrstandort Sondershausen ein Dazu wird er Freitag aktiv sein und hofft auf Unterstützung aus der Bevölkerung...
Der Landtagsabgeordnete Manfred Scherer (CDU) wird am kommenden Freitag, 18.02.2011, die Unterschriftenaktion des CDU- Ortsverbandes zum Erhalt des Bundeswehrstandortes Sondershausen aktiv unterstützen. Ab 10.00 Uhr wird Manfred Scherer an einem Stand in der Fußgängerzone präsent sein und für den Bundeswehrstandort intensiv werben.
Der Erhalt des Standortes in Sondershausen ist Manfred Scherer ein besonderes Anliegen. Nicht nur, weil das Raketenartilleriebataillon 132 als einzigartig in der Bundeswehr anzusehen ist, sondern auch, weil sich zwischen der Stadt
Sondershausen und den Soldatinnen und Soldaten eine tiefgreifende Verbindung entwickelt hat.
Scherer verweist im Übrigen darauf, dass rund die Hälfte der Soldatinnen und Soldaten sowie die zivilen Mitarbeiter des Standorts mit ihren Familien dauerhaft in Sondershausen und der Region leben und wohnen. Sie tragen damit zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Sondershausen und des Kyffhäuserkreises erheblich bei., so Scherer.
Eine Schließung des Bundswehrstandortes in Sondershausen wäre nach Ansicht von Manfred Scherer für die Stadt und die Region ein kaum zu kompensierender gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Verlust.
Autor: khhDer Landtagsabgeordnete Manfred Scherer (CDU) wird am kommenden Freitag, 18.02.2011, die Unterschriftenaktion des CDU- Ortsverbandes zum Erhalt des Bundeswehrstandortes Sondershausen aktiv unterstützen. Ab 10.00 Uhr wird Manfred Scherer an einem Stand in der Fußgängerzone präsent sein und für den Bundeswehrstandort intensiv werben.
Der Erhalt des Standortes in Sondershausen ist Manfred Scherer ein besonderes Anliegen. Nicht nur, weil das Raketenartilleriebataillon 132 als einzigartig in der Bundeswehr anzusehen ist, sondern auch, weil sich zwischen der Stadt
Sondershausen und den Soldatinnen und Soldaten eine tiefgreifende Verbindung entwickelt hat.
Scherer verweist im Übrigen darauf, dass rund die Hälfte der Soldatinnen und Soldaten sowie die zivilen Mitarbeiter des Standorts mit ihren Familien dauerhaft in Sondershausen und der Region leben und wohnen. Sie tragen damit zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Sondershausen und des Kyffhäuserkreises erheblich bei., so Scherer.
Eine Schließung des Bundswehrstandortes in Sondershausen wäre nach Ansicht von Manfred Scherer für die Stadt und die Region ein kaum zu kompensierender gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Verlust.