Kommentare
Georg66
17.02.2011, 10:51 Uhr
An Ort und Stelle
Dieses geistige Unvermögen wurde gleich an Ort und Stelle mit der Höchststrafe im Strassenverkehr bestraft. Gut, dass keine Unschuldigen zu Schaden gekommen sind.
Wer sich in Deutschland nicht an die Verkehrsregeln halten kann oder will, muss die Konsequenzen hinnehmen. Es sei doch die Frage gestellt, ob man in Moldawien einfach gegen die Fahrtrichtung auf die Autobahn fahren kann und oder darf?
Super_Tochter
17.02.2011, 12:40 Uhr
georg66
dir kann ja sowas nicht passieren weil du ja anscheind den ganzen tag vorm dem rechner sitzt und jedes mal blöde kommentare hier rein schreibst...echt kannst du dich auch mal um deine eigene dinge kümmern und dich nicht jedes mal in andere sachen rein hängen.
der verkehrsunfall war bestimmt für alle beteiligten echt hart, und sich sowas ansehen zu müssen bekommt man auch bestimmt nicht so schnell aus den kopf. also auf manche kommentare kann man hier echt verzichten
Retupmoc
17.02.2011, 13:26 Uhr
Da kommt er wieder durch,
dieser braune Touch. Ich wette mal, das es der Mann nicht absichtlich gemacht hat. Geht es eigentlich noch dümmer mit Kommentaren oder ist das die Höchstgrenze @ Georg66?
Georg66
17.02.2011, 13:56 Uhr
Leute beruhigt Euch!
Ich möchte gerne mal in die Zukunft schauen dürfen und dann an einen Unfall Zeuge sein, bei dem die Dame Super_Tochter und der Herr rwe 62 zu den Geschädigten gehören.
Der Notarzt teilt dann im Krankenhaus mit, das die Angehörigen der Beiden, welche mit im Auto sassen, es nicht geschafft haben.
Der fiktive 22 jährige Unfallverursacher hat unter Alkoholeinfluss die Vorfahrt nicht beachtet und ist nahezu unverletzt ausgestiegen.
Na Ihr beiden, immer noch frohen Mutes?
(Ich habe noch nie einen Punkt in Flensburg erhalten und habe jedes Jahr 30000km beruflich heruntergeschruppt.)
Nun seit Ihr wieder dran!
Aber das ist hier kein Chat!
TeeEff
17.02.2011, 15:35 Uhr
Ein tragischer Unfall!
In der Dunkelheit, bei nicht tollem Wetter, in einem fremden Land, gegf. nach langer Fahrt. Der Fahrer muss nur beim Ausparken falsch eingeschlagen haben und ist dann losgefahren - direkt über die vermeintliche Ausfahrt in den Gegenverkehr.
So etwas passiert leider. Man könnte aber über so Nagelklapp-Sperren wie in den USA bei etlichen Einbahnstraßen nachdenken, die sich in die Reifen krallen wenn man aus der falschen Richtung über sie will.
Super_Tochter
17.02.2011, 18:08 Uhr
...
lieber georg66 halte dich einfach aus den dingen heraus. okay ich habe selber den führerschein und ich muss sagen das die älteren leute mehr unfalle verursachen wie wir jugendliche also.
mimi2
17.02.2011, 19:12 Uhr
Was soll das
Was sollen diese Kommentare. Hier ist ein Mensch um´s Leben gekommen und das ist doch wohl schon schlimm genug!!!
Super_Tochter
17.02.2011, 20:09 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Thema
NDHler
17.02.2011, 20:44 Uhr
veraltete Navisoftware...
...war laut regionaler Presse wohl die Ursache. Tragisch, das Ganze! Trotzdem hätte das nicht passieren dürfen, die Ein-und Ausfahrten sind eigentlich gut beschildert!
@Georg66
Geschmacklos ihr Beitrag! Absicht kann man hier sicher niemanden unterstellen. Wenn Sie der einzige fehlerlose Mensch auf dieser Welt sind: Glückwunsch!
Georg66
17.02.2011, 21:04 Uhr
Zickenalarm
Das Jemand dabei ums Leben gekommen ist, waere mir gar nicht aufgefallen.:-)
Eigenartig ist aber, bei dem Bahnunfall in Hortdorf mit zehn Toten war nicht so ein Brimborium im Forum.
@Suuper-Tochter.
Für Dein Alter ziemlich zickig, aber das gefällt mir.
So ein paar Rundumschläge im Netz aus der Anonymität heraus, um den Alltagsfrust los zu werden ist nicht schlecht.
So ne Tochter hätt ich auch gern.
Aber ich glaube, das Forum verkommt immer mehr zu einer Unterhaltung in Echtzeit!
Georg66
17.02.2011, 21:11 Uhr
Recht hat er!
Ich muss dem TeeEff Recht geben mit den Krallen in der Fahrbahn.
Wer falsch auf die BAB fahren will, in Absicht und oder durch Fahrlässigkeit, fährt nach dem Kontakt mit den Krallen Nirgendwo mehr hin.
Super Sache, habe ich auch schon mal gesehen.
Hätte bestimmt in Germany schon viele Leben gerettet und der Moldawiner würde auch noch unter uns verweilen.
Retupmoc
18.02.2011, 08:03 Uhr
Wo bitte stand...
@Georg66, das der Fahrer unter Alk stand. Die Unfallursache war ein veraltetes Navi, das er benutzt hat, vielleicht weil er nicht im Geld schwimmt. Das ist mit Hordorf (t) nicht zu vergleichen und ist auch kein Brimbamborium. In Hordorf hat es noch mehr unschuldige Menschen erwischt. Alles schlimm genug.
h3631
18.02.2011, 08:55 Uhr
Veraltertes Navi
rwe 62, wo bitte stand das er ein veraltertes Navi benutzte? Genau so schlau wie Georg 66!
Georg66
18.02.2011, 08:59 Uhr
Navigation
Ich habe eine Navi-CD von 2006 im Auto und das Navi will mich an den unmöglichsten Orten von der A 38 holen oder zur Umkehr zwingen. Mache ich das etwa?
Nein, denn ich bin der Fahrzeugführer und Lenker und nicht die freundliche Stimme aus dem Navi-Radio. Wenn ich Ortsunkundig in einem Land bin, dann muss ich noch mehr Vorsicht walten lassen, wie sonst üblich.
Das Ausfahren gegen die gewöhnliche Fahrtrichtung zur BAB ist eigentlich durch die Verkehrsschilder ausgeschlossen.
Wenn man sich überhaupt nicht sicher ist, wartet man einfach auf die nächste Fahrzeugkolonne und schon bekommt man mit, wo es eigentlich lang geht.
Manchmal sind doch die schwersten Dinge so einfach zu lösen. Fehler macht jeder mal, bloß auf der BAB und im Straßenverkehr allgemein hat das dann eben Folgen.
Retupmoc
18.02.2011, 09:17 Uhr
Lesen bildet
NDHler | veraltete Navisoftware...
...war laut regionaler Presse wohl die Ursache. Tragisch, das Ganze! Trotzdem hätte das nicht passieren dürfen, die Ein-und Ausfahrten sind eigentlich gut beschildert!
Und so stand es auch in der Zeitung, lieber h3631.
Luftikus
18.02.2011, 11:42 Uhr
Tragischer Unfall / blöder Unterton
Hand aufs Herz, wer ist nicht schon mit dem Navi unterwegs gewesen, welches gar nicht so alt war und steht auf einmal in einer Sackgasse oder soll in eine Einbahnstraße einbiegen. Ich fahre im Jahr ca. 45.000 km Deutschlandweit umher, und in der FRemde fühlt man sich sicher, mit dem Begleiter an der Frontscheibe. Natürlich muß der Fahrzeugführer die Oberhand haben und nicht das Navi. Das Kartenmaterial müsste man fast halbjährlich erneuern um immer auf den aktuellen Stand zu stehen, wer kann sich das leisten?!
Ob es nun bei diesen Unfall am Navi lag, oder an Übermüdung, werden wir wohl nicht mehr erfahren. Zum Glück gibt es ja einige Kommentatoren, die alles wissen und auch beurteilen können was hier gerecht ist und ungerecht, wenn jemand mit seinem Leben dafür bezahlt.
Ich wünsche keinen Angehörigen von einem solchen Unfall in unserer Region, solche bekloppten Kommentare.
Georg66
18.02.2011, 13:15 Uhr
Sehr wohl...
sind diese Kommentare angebracht gewesen und mit Beleidigungen gegen Andere kann man natuerlich auch von eigenen Beklo...heiten ablenken.
Zum Beispiel 45000km für die Arbeit durch Deutschland fahren und sich dann noch nicht einmal neues Kartenmaterial leisten können oder wollen!
So beklo... möchte ich niemals im Leben noch mal sein.
Bei der Kilometerleistung ist ja bald alle fünf Jahre ein neues Auto fällig.
Ich könnte meinen Hintern darauf Wetten, das sich so etwas für Mittlere und Untere Loehne nicht rentiert, selbst wenn man die Rückerstattungungen vom Finanzamt rechnet.
Alles nur Augenwischerrei mit der uneingeschränkten Mobilität.
Ortsunkenntnis, Übermüdung und Zeitdruck sind eine der Hauptunfallursachen in Deutschland.
Frettchen6
18.02.2011, 14:12 Uhr
Unverständlich...
Erlaubt mir nur einen kurzen Kommentar. Schlimm genug ist der tödliche Unfall und wenn ich bedenke, wie es dem Lkw-Fahrer geht..Egal..Navi hin oder her, anderes Land hin oder her..Für mich ist nach wie vor unverständlich wie man verkehrt vom Parkplatz auf die Autobahn fahren kann.
Es ist doch alles übersichtlich ausgeschildert, und wenn ich mich nicht täusche steht für die falsche Richtung ein Einbahnstraßenschild, aber da will ich mich nicht festlegen...Ich kann mir nicht vorstellen, daß in anderen Ländern andere Auffahrtbedingungen herrschen..
Also sollte man doch der Verkehrsregeln mächtig sein, oder? Allerdings finde ich die Idee mit den "Krallen" in die falsche Richtung gar nicht so verkehrt..Sicher wird jetzt wieder jemand sagen, wer bezahlt das? Aber sind die Kosten nicht gering im Vergleich zu den Bergungskosten, Reparaturkosten,Bestattungskosten-eben Erhalt Menschenleben!?
nels
18.02.2011, 14:30 Uhr
zum unfall
leute fragt einer mal nach dem lkw fahrer wie es dem geht. und übrigens. egaln in welchen land man auf die autobahn fährt die mittelleidplanke ist immer links. wenn man falsch fahren tut ist sie rechts. das sollte einem zu denken geben, egal ob müde oder nicht oder altes oder neues navi.
TeeEff
18.02.2011, 14:53 Uhr
Vielleicht ist er ja Rennfahrer?
Dann fährt er wohl auch etliche 10.000km im Jahr nur halt meist irgendwie im Kreis...oder er ist Brummifahrer - deren Arbeitsbedingungen sind nicht besonders toll, auch die daran hängende familiäre Belastung ist enorm - aber für deren (und damit aller davon Abhängigen) Wohl ist man ja in Sundhausen und Co. wenig zugänglich.
Übrigens; Wir haben in sogar eine junge Frau aus Nordhausen, die nicht unbekannte Rally-Fahrerin ist!
TeeEff
18.02.2011, 15:01 Uhr
Nöö, ist sie nicht!
Gibt etliche Länder wo Linksverkehr herrscht. (59 Länder haben Linksverkehr; mit insgesamt ungefähr 2,3 Mrd. Einwohnern!)
Darüber sind oft auf beiden Seiten einer Autobahn Leitplanken und in der Dunkelheit gegf. mit bisschen Regen wird das nicht einfacher zu unterscheiden.
Da es im Artikel keine Angabe darüber gab, wie weit vom Parkplatz das passiert ist - wie lange er also in die falsche Richtung unterwegs war - kann man auch dazu wenig sagen.
Das er sich ganz rechts hielt, der LKW auf der Überholspur war sieht man aber immerhin. Hier käme, neben vielen anderen Gründen, wieder die Frage auf, ob ein generelles Überholverbot für LKWs nicht sinnvoll wäre.
Luftikus
18.02.2011, 15:39 Uhr
Georg66 / Beiträge richtig lesen!
45.000 ist ja keine Leistung! Allein meine Frau fährt täglich 85 km zur Arbeit und zurück und kommt auf 38.000 km im Jahr. Ich fahre nicht jeden Tag, aber alle paar Tage, mal eine längere Strecke (Köln, München, Rostok, Berlin, Dresden usw.)
Zudem schrieb ich, mit Navi-Software "die gar NICHT so alt war"! hatte ich Probleme. Von unsere drei Fahrzeugen haben 2 zusammen 430.000 km gelaufen.
Es beruigt mich aber, dass es viele Menschen ohne Fehler gibt, die es vor allem vorab schon wissen, dass nichts passiert.
Frettchen6
18.02.2011, 16:23 Uhr
Nachtrag
Nun klar, daß das Thema LKW-Überholverbot mal wieder aufkommt...Warum nicht generelles Überholverbot für alle Verkehrteilnehmer? Da sagt jeder jetzt ich bin bekloppt, oder? Ich fahr selbst LKW und bin ne Frau! Gegen Elefantenrennen bin auch ich, aber wenn man mal logisch überlegt:wenn der LKW-Fahrer nach links zieht, weil er vielleicht noch ausweichen wollte? Und logisch wenn der PKW nach rechts gezogen hat, vielleicht auch weil er ausweichen wollte? und schon ist die Kollision nicht mehr abwendbar...Und jetzt sag mir mal einer, was ist der Unterschied wenn ein PKW auf der Überholspur 200 Sachen drauf hat und ihm ein Falschfahrer reinfährt? Komm mir bitte nicht, mit der LKW ist ja größer..
Bodo Schwarzberg
18.02.2011, 16:41 Uhr
War Unfall Selbstmord?
Bei aller Diskussion über die mögliche Ursache für die Fahrt entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf der A 38 scheint aber, wenn ich die Kommentare richtig überblicke, eines vergessen worden zu sein: Der Moldawier wollte sich ja vielleicht mit seiner Aktion das Leben nehmen? Wie oft stehen die Worte "aus bislang ungeklärter Ursache" in Unfallberichten, bei denen oft tatsächlich unerklärlich ist, und nie geklärt wird, wie Fahrer immer wieder auf vollkommen gerade Strecke in den Gegenverkehr oder gegen Bäume rasen, ohne das andere Beteiligte beobachtet werden. Es ist bekannt, dass die Dunkelziffer von "verdeckten" Selbstmorden im Straßenverkehr recht hoch angesetzt wird. Unter Falschfahrern sind die drei häufigsten Ursachen: "Verfahren", (meist bei älteren oder alkoholisierten Leuten), Mutprobe (meist bei jungen Fahrern) und Suizidabsicht.
Der Moldawier passt in die beiden ersten Gruppen eher weniger, denn von Alkohol stand nichts zu lesen, und "Mutproben" setzen fast immer mehrere "befreundete" Beteiligte voraus, die die Mutprobe "beobachten" können.Diese scheinen aber, nachdem, was wir wissen, nicht in der Nähe gewesen zu sein.
Und schließlich: Wenn sich der Moldawier tatsächlich nur verfahren hat, so ist es verwunderlich, dass er auf der LKW-Spur fuhr. Denn um diese Zeit dürfte nicht viel Verkehr gewesen sein. Aus seiner Sicht (aus der Desjenigen, der sich auf der richtigen Richtungsfahrbahn wähnt), müsste er eigentlich den aus seiner Sicht rechten Fahrstreifen benutzt haben und nicht die "Überholspur", die für ihn als Falschfahrer die LKW-Spur war.
Ich denke, dass hier einiges für Suizid sprechen könnte.
Aber wie so oft bei ungeklärten Alleinunfällen ohne überlebende Insassen, wird die eigentliche Ursache möglicherweise im Dunkeln bleiben. Vielleicht könnte die Befragung von Kollegen oder Verwandten daheim etwas mehr Licht ins Dunkel bringen.
Ob diese Infos aber noch die nnz erreichen, das bezweifle ich.
An Georg 66 stört mich übrigens, dass er sich zu wirklich fast jedem Thema glaubt, äußern zu können. Das kann er natürlich: Aber man sollte als Leser wenigstens erkennen, dass er sich SCHLÜSSIGE Gedanken zu einem Problem gemacht hat, und nicht einfach nur etweas schreibt, um etwas zu schreiben und um sich zu präsentieren. Sollte er sich diesbezüglich etwas besinnen, so würde dies der nnz sicher zugute kommen
Peppone
18.02.2011, 16:44 Uhr
Man oh man,
normalerweise beteilige ich mich nicht an "Gefechtsfeld- und Gaffertourismus", aber was hier geboten wird, schlägt so langsam alles bisher Dagewesene!
Unfälle sind tragisch und entstehen meistens durch Fehler, oder liege ich da falsch? Unfälle haben auch keinen nationalen Hintergrund, oder weiß da einer was Genaues!
Falls hier irgend wann einmal der "Unkommentar" des Jahres gewählt wird, hat Schorschi meine Stimme. Aber vielleicht lernt der auch noch mal, dass man nicht alles kommentieren muss.
Georg66
18.02.2011, 18:12 Uhr
Da ich...
nun zu jedem Thema meinen Senf dazu tun muss, weil ich den ganzen Tag Zeit- und das Laptop neben der Couch oder dem Bett stehen habe, sage ich jetzt Gute Nacht. Und dass im wahrsten Sinne des Wortes. Gute Nacht Deutschland!
Linki
18.02.2011, 18:54 Uhr
@Hubertus...
... meine Stimme hat er auch!
TeeEff
18.02.2011, 19:51 Uhr
Bilder nochmal genau anschauen
denen nach fuhr er rechts (auf der eigentlichen Überholspur der korrekten Fahrtrichtung) und der LKW auf eben dieser Überholspur, und nicht der LKW Spur, und dieser wich letztlich etwas in die Mittelleitplanke der Autobahn aus.
Suizid ist also nicht unbedingt wahrscheinlich, kann man aber nicht zu 100% ausschließen.
TeeEff
18.02.2011, 20:25 Uhr
Kurze Physikrechnung
Da die Frage unten gestellt wurde welchen Unterschied es machen würde ob Crash PKW mit 200 oder LKW und ich es genau wissen wollte hab ich das mal kurz vereinfacht ausgerechnet.
(Nur Energieansatz ohne Berücksichtigung der Impulse beim Crash dann selbst)
Ekin=m/2*v²
Für 30 Tonner bei 90km/h kommt man auf 9.375.000 kg*m²*s¯2 also 9,375 Megajoule
Bei 1,2t Pkw mit 200 km/h ergeben sich 1,852 Megajoule - also 1/5tel der Energie des LKWs.
Für die gleiche kinetische Energie des LKWs müßte der PKW 450 km/h schnell sein.
Das das durchaus einen Unterschied beim Crash letztlich macht, liegt auf der Hand.
Bei kurzer überschlägiger Massen- und Geometriebetrachtung der Sitzposition und Impulsüberlegung sowie überschlägiger Verformungsarbeit wird klar, das der PKW Fahrer mit ziemlicher Sicherheit tot wäre, während der LKW Fahrer mit bisschen Glück unverletzt bliebe.
Andererseits hätte es bei Crash 2 PKW Frontal in diesem Fall wahrscheinlich nicht nur einen Toten gegeben.
TeeEff
18.02.2011, 20:41 Uhr
Vorstellung Größenordnung
Da man sich unter einer Energie von 9,375 Megajoule des LKWs recht wenig vorstellen kann: 2kg TNT hätte etwa den gleichen Energiegehalt - wenn auch insgesamt verheerender, weil in kürzerer Zeit und mit enormer Gasvolumenentwicklung umgesetzt.
Aber so als Vorstellung ist das ganz brauchbar. (Bei den 1,8MJ wären es etwa 0,4kg)
Schon krass wenn man sich überlegt was da täglich auf unseren Straßen an Energie - nur rein kinetisch ohne Brennwerte der Treibstoffe etc. - unterwegs ist!
Nachtrag: Alternativ wären 9,375MJ äquivalent einem ungebremster Sturz eines 70kg schweren Mannes aus rund 13652m Höhe und 1,8MJ etwa 2621m.
Wunderblume
19.02.2011, 12:37 Uhr
Vorschlag zur Freizeitgestalltung
In den Freiwilligen Feuerwehren werden Leute gesucht! Dort bekommt man einen kleinen Einbilck in solche Unfälle.So kann man seine freie Zeit sinnvoll einsetzen und sich manch unglücklich gewählten Kommentar ersparen.
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