So, 12:35 Uhr
20.02.2011
nnz/kn-Tipp: Allergiker können aufatmen
Pünktlich mit dem Ende des Winters sind sie wieder da: Die Pollen von Hasel, Erle und Birke zählen zu den ersten Vorboten des Frühlings und der damit beginnenden Heuschnupfensaison. Millionen Deutsche leiden unter Niesen, Juckreiz, Augenbrennen, einer fließenden oder verstopften Nase.
Die Allergie schränkt nicht nur tagsüber die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit ein, sondern kann Betroffenen buchstäblich den Schlaf rauben.
Angesichts der Pollengrößen von 20 bis 80 Mikrometern, das entspricht 0,02 bis 0,08 Millimetern, müssen die Maschen besonders eng gewoben werden. Zugleich ist das Material jedoch so fein, dass noch genügend Licht in den Raum eindringen kann. Die Wirksamkeit des Gewebes wurde in Dauertests an der Charité in Berlin bestätigt. Das Resultat: Birken- und Gräserpollen werden zu über 99 Prozent und selbst die besonders kleinen Brennnessel- und Ambrosiapollen zu über 90 Prozent zurückgehalten.
Zur Reinigung und Pflege genügt es, die Gitter unter fließendem Wasser abzuspülen. Danach einfach mit einem weichen Tuch trockentupfen. Oft wäscht aber bereits ein Regenschauer die gesammelten Pollen wieder ab.
Autor: nnzDie Allergie schränkt nicht nur tagsüber die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit ein, sondern kann Betroffenen buchstäblich den Schlaf rauben.
Kein Pollenflug daheim
Wenn die allergische Reaktion allzu heftig wird, sorgen Medikamente für eine kurzzeitige Linderung. Doch auf Dauer wirksamer ist es, die Ursache der Beschwerden, also den Kontakt mit den Allergenen, so weit wie möglich zu reduzieren. Gegen den Pollenflug in den eigenen vier Wänden gibt es wirksame bauliche Möglichkeiten. Spezielle Pollenschutzgitter, beispielsweise aus dem "Polltec"-Gewebe von Neher, werden maßgeschneidert für Fenster und Türen angefertigt. Dank der Beschichtung bewirkt das Gewebe, dass die Allergene buchstäblich hängen bleiben - und nur die gewünschte Frischluft ins Innere eindringt.Angesichts der Pollengrößen von 20 bis 80 Mikrometern, das entspricht 0,02 bis 0,08 Millimetern, müssen die Maschen besonders eng gewoben werden. Zugleich ist das Material jedoch so fein, dass noch genügend Licht in den Raum eindringen kann. Die Wirksamkeit des Gewebes wurde in Dauertests an der Charité in Berlin bestätigt. Das Resultat: Birken- und Gräserpollen werden zu über 99 Prozent und selbst die besonders kleinen Brennnessel- und Ambrosiapollen zu über 90 Prozent zurückgehalten.
Lückenloser Schutz
Vor allem an Schlafzimmerfenstern ist der Pollenschutz eine Wohltat für Allergiker. Aber auch für alle anderen Öffnungen, von der Terrassentür bis zum Dachschrägfenster, lassen sich die Schutzgitter nutzen. Die Voraussetzung für eine sichere Wirkung ist jedoch die lückenlose, spaltfreie Montage - denn Pollen und Insekten finden die kleinste Lücke. Daher sollte stets ein Fachmann (Adressen unter www.pollenschutz.de) genau Maß nehmen.Daten & Fakten
Heuschnupfen ist längst nicht mehr nur ein Frühjahrs- und Sommerphänomen. Die Pollensaison erstreckt sich mittlerweile vom Februar bis weit in den Oktober hinein. Für hochwertige Pollenschutzgitter wie beispielsweise das "Polltec"-Gewebe kein Problem: Das Material ist so robust, dass es ganzjährig am Fenster montiert bleiben kann.Zur Reinigung und Pflege genügt es, die Gitter unter fließendem Wasser abzuspülen. Danach einfach mit einem weichen Tuch trockentupfen. Oft wäscht aber bereits ein Regenschauer die gesammelten Pollen wieder ab.
