Fr, 15:17 Uhr
25.02.2011
Steine auf der Autobahn
Die Autobahnpolizei in Leinefelde-Worbis hat zwei Jugendliche ermittelt, die im dringenden Verdacht stehen, am ersten Februar-Wochenende Steine auf die A 38 gerollt zu haben. Hier die Einzelheiten...
Aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung hatte sich ein Zeuge gemeldet, der zwei Jugendliche zur fraglichen Zeit an der Autobahnbrücke in der Nähe von Elende im Landkreis Nordhausen beobachtet hatte. Die weiteren Ermittlungen führten zu zwei 14- bzw. 15-jährigen Verdächtigen.
Beide haben inzwischen ein Geständnis abgelegt. Demnach haben sie aus Übermut Steine die Diensttreppe an der Autobahn herunter gerollt. Als ein Stein schließlich auf der Fahrbahn landete, bekamen sie es mit der Angst zu tun und ergriffen die Flucht.
Am 7. Februar hatten Mitarbeiter der Autobahnmeisterei mehrere Steine auf der A 38 entdeckt. Die Granitbrocken lagen in der Nähe von Elende unterhalb einer Brücke auf dem Standstreifen der Richtungsfahrbahn Leipzig. An dieser Stelle überquert ein Wirtschaftsweg die Autobahn, der von der ehemaligen B 80 an Elende vorbei in Richtung Wald führt.
Bei der näheren Überprüfung war festgestellt worden, dass Unbekannte die Steine aus der Böschungsbefestigung herausgelöst und über die Diensttreppe in Richtung Fahrbahn geworfen hatten. Dabei gingen auch mehrere Stufen der Treppe zu Bruch.
Bereits am Tag zuvor war es kurz nach 17 Uhr an der gleichen Stelle zu einem Unfall gekommen. Ein Mann aus Köln war mit seinem PKW direkt unter der Brücke über einen Stein gefahren. Dabei war das Auto beschädigt worden.
Autor: nnzAufgrund der Öffentlichkeitsfahndung hatte sich ein Zeuge gemeldet, der zwei Jugendliche zur fraglichen Zeit an der Autobahnbrücke in der Nähe von Elende im Landkreis Nordhausen beobachtet hatte. Die weiteren Ermittlungen führten zu zwei 14- bzw. 15-jährigen Verdächtigen.
Beide haben inzwischen ein Geständnis abgelegt. Demnach haben sie aus Übermut Steine die Diensttreppe an der Autobahn herunter gerollt. Als ein Stein schließlich auf der Fahrbahn landete, bekamen sie es mit der Angst zu tun und ergriffen die Flucht.
Am 7. Februar hatten Mitarbeiter der Autobahnmeisterei mehrere Steine auf der A 38 entdeckt. Die Granitbrocken lagen in der Nähe von Elende unterhalb einer Brücke auf dem Standstreifen der Richtungsfahrbahn Leipzig. An dieser Stelle überquert ein Wirtschaftsweg die Autobahn, der von der ehemaligen B 80 an Elende vorbei in Richtung Wald führt.
Bei der näheren Überprüfung war festgestellt worden, dass Unbekannte die Steine aus der Böschungsbefestigung herausgelöst und über die Diensttreppe in Richtung Fahrbahn geworfen hatten. Dabei gingen auch mehrere Stufen der Treppe zu Bruch.
Bereits am Tag zuvor war es kurz nach 17 Uhr an der gleichen Stelle zu einem Unfall gekommen. Ein Mann aus Köln war mit seinem PKW direkt unter der Brücke über einen Stein gefahren. Dabei war das Auto beschädigt worden.
