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Fr, 08:25 Uhr
04.03.2011

Krank statt schlank?

Haben Sie sich schon einmal im Internet Schlankheitsmittel bestellt? Dann interessieren uns Ihre Erfahrungen. Gestern starteten die Verbraucherzentralen eine Online-Umfrage.

Im Internet tummeln sich die unterschiedlichsten Anbieter von Diätpillen, -pulvern und -getränken. Darunter finden sich auch äußerst fragwürdige Produkte mit problematischen Inhaltsstoffen. Das sind immer häufiger auch verbotene arzneiliche Wirkstoffe, die zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden führen können.

Falsche Werbeversprechen zur Wirksamkeit und zu purzelnden Pfunden sowie nicht belegte Aussagen wie "rein pflanzlich" oder "seit Jahrhunderten angewendet“ verlocken zum Kauf. Doch Vorsicht ist angesagt. Oft fehlt die Angabe der Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen werden nicht benannt.

Verbraucher gehen häufig davon aus, das Internet sei eine ebenso sichere Einkaufsquelle, wie das Geschäft vor Ort. Die staatliche Lebensmittelüberwachung aber kennt vielfach weder die Anbieter im Internet noch deren Produkte.

Und der Onlinekauf birgt nicht nur gesundheitliche Risiken. Häufig lässt auch die Preisangabe zu wünschen übrig. Bei unseriösen Anbietern landet man auch schnell mal ungewollt in einer Abofalle.

Bitte schildern Sie uns Ihre Erfahrungen. Die Ergebnisse der Umfrage werden in unsere Arbeit zum Thema Schlankheitsmittel einfließen.
Ihre Verbaucher-Zentralen
Autor: nnz

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