Sa, 08:44 Uhr
19.03.2011
nnz/kn-Forum: RWE's tolle Ideen
Unser Leser Hans-Ullrich Klemm hat sich mal wieder Gedanken zum Fußball-Klub der Landeshauptstadt gemacht. Und die beginnen mit einer medialen Rückblende...
Ein Wahnsinn an Spannung beinhalten die 3 Videos zum Stadionneubau unter: "eyeP.tv (beim FC Rot-Weiß Erfurt: News 11-20), "Zwischenlösung in Sachen Stadion", ein Mitschnitt der überfüllten Pressekonferenz am 01.03.11. Das Anschauen sollte man nicht verpassen, es dokumentiert, was die dortigen Führungskräfte alles für ihre Anhänger in die Wege leiten. Dort hat "Architekt" Rombach seine neue Idee als "Kracher" zielgerichtet für seine Fans sowie Presse klipp und klar den exakten zukünftigen Plan zur Stadionerweiterung vorgestellt.
Dabei ging es im Besonderen um den Rest eines nicht mehr benötigten, über eine Abrissfirma zu erhaltenen und wieder aufzubauenden, freistehenden Stahlrohr-Gerüstes, das 25 Jahre lang auf dem Stadiongelände eine Stehplatzunterlage für Tausende Zuschauer auf dem "Bieberer Berg" in Offenbach war.
Die Umsetzung und erwartete Niveausteigerung dieses Objektes nach Zwischenlagerung im Erfurter "Steigerwaldstadion" könnte evtl. noch spannender werden, als der Ausgang der letzten Pflichtspiele um den
vielleicht vorerst rettenden 3. Tabellenplatz um den Aufstieg in die 2. Bundesliga, nach der soeben erfolgten Verlängerung des Trainervertrages....
Die Offenbacher Sportfreunde, die dieses alte Stahlrohr-Steh-Gerüst möglichst ohne großem Aufwand verschwinden lassen wollten, feixen wahrscheinlich heute noch,....als "Architekt" Rombach und seine Helfer bei dem "Hilfsangebot" zuschlugen! Längst vor dem Hessen-Derby gegen Wehen-Wiesbaden am 05.02.2011 wurde in der dortigen Presse durch den Chef der Stadiongesellschaft Bieberer Berg in Offenbach angekündigt, dass diese Tribüne ganz schnell "weggeht."
Recht amüsant bei der der Präsentation in Erfurt war, als der Planer, Bauleiter und Präsident R.Rombach in einer Person, verkünden musste, dass der am folgenden Montag , früh um 4.00 Uhr, in Erfurt gestartete Marketingleiter Ockenfels nach seiner Ankunft im Offenbacher Stadion, entgegen vorheriger Absprachen, leider feststellte, dass die zweite Stahlrohr-Tribüne zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr zu verhandeln war. Sie wurde bereits Opfer der Abrissbirne. Eigentlich sollte sie preiswert gekauft oder geleast werden (für 10.000 Euro im Monat !).
Der Gesandte Ockenfels hat bei seinem Besuch in Offenbach offenbar auch nicht mitbekommen, dass bereits der erneute Aufruf für das damals nächste Heimspiel am 19.02.2011 gegen den RW Ahlen für die Offenbacher Fans erfolgte, die als Besitzer eines Kombi-Tickets nach dem Spiel ihren jeweiligen Schalensitz von der bisherigen Haupt-Tribüne" selbst abschrauben und mit nach Hause nehmen konnten. Der Rest wurde für 20 Euro pro Stück frei verkauft. In Erfurt wird allerdings noch heute mit den Schalen gerechnet, wie in der Pressekonferenz zu erfahren war, um diese auf das gerettete 50 m breite Rohrgerüst noch irgendwie anbringen zu können.
Die Projektentwickler des Erfurter Präsidiums um den "Neuarchitekten", liebevoll genannten "Rolle" Rombach, möchten das frisch erworbene Gerüst, das bei Auslastung ca. 2.200 möglichst jubelnde, stehende Fans aufnehmen kann, die u.a. nach dieser Saison selbst bei dem Aufbau direkt vor dem Marathon-Tor mit Hand anlegen.
Ziel der Maßnahme sei, dass damit wieder richtige Stimmung in das Stadion kommen soll, weil dann die Fans etwas kostengünstiger nur noch fast 20 m vom Spielfeldrand stehen werden und für mehr Stimmung sorgen könnten. Andere treue Anhänger bedauern schon jetzt, weil damit die ordentliche Ansicht der meistens leergebliebenen, hellen Sitzplätze rechts und links vom Marathontor verunglimpft werden könnte. Unberücksichtigt ist auch die Tatsache, dass Teile des harten Kerns und auch der Gäste dann mit einigen Sichtbehinderungen rechnen müssen, wenn sie das Spiel auf dem gesamten Rasen verfolgen wollen.
Höhepunkt des Fachvortrages des Präsidenten war die Beantwortung nach einem Fingerzeig eines Anwesenden, der meinte: "Wenn aber unsere Frau Ministerpräsidentin beim Schauen der Sendung "Sport im Osten" diese
Lösung auch gut findet, könnte der echte Stadion-Neubau (in ein paar Jahren) doch in Gefahr sein!" Das Präsidium konnterte gleich darauf dreimal:
1. wird sich Frau Lieberknecht diese Sendung kaum ansehen (Pressesprecher Mohren),
2. wollten wir vornehmlich mit dieser sichtbar alten Anlage auf die Geldgeber des Landes Druck machen, dass es so als Landeshauptstadt nicht weitergehen kann. Diese Gedanken hatten wir schon bei der Idee der Anschaffung im Hinterkopf und entschieden uns deshalb für diese Variante,
3. werden die über erwarteten 2.000 auf der Gegenseite, ohne Dach, dann direkt von den Fernsehkameras erfasst und solche Stimmung verbreiten, als wenn das Stadion proppen voll wäre. Leider sind gegenwärtig nur immer c.a. 3.000-5.000 dabei, wenn nicht gerade Jena oder der Spitzenreiter erwartet wird.
In der Foren der Rot-Weiß-Anhänger wird gerade nach dieser bekannt gewordenen interessanten Baumaßnahme aber ständig nachgefragt, wo zur Zeit der Zug wirklich unterwegs ist, der vor zwei Jahren direkt nach den Verhandlungen zum Thema Stadion-Neubau in Erfurt mit Stadt und Land, laut Herrn Rombach, auf die Gleise gestellt wurde, den keiner mehr stoppen kann. Diese Frage bleibt unbeantwortet, der Präsident weiß es wohl selbst nicht!
In der Öffentlichkeit hat allerdings seine Idee eher ein Schmunzeln und Gelächter verursacht, glaubte man zuerst an den Scherz des nahenden 1. April. Nun werden unter den treuen Anhängern in den verschiedenen Leserforen Fragen gestellt, wie z.B.:
Im fast gleichen Zeitraum (2008), wo in Erfurt erstmals etwas lautstärker ein sehr teurer Stadion-Neubau gefordert wurde, hat die Kickers-Führung eingesehen, dass solch ein Objekt in dieser Klasse und Zeit nicht passt. Sie entschloss sich deshalb, nur für 20.000 Zuschauer und ebensoviel Geld einen ordentlichen Umbau, statt den vorher nicht zu realisierenden doppelt so teuren Neubau richtig intensiv zu verfolgen.
Im Juli 2009 stimmte die dortige Stadtverordnetenversammlung diesem Plan
zu. Das Land folgte mit einem Zuschuss von 12 Millionen Euro aus dem Landesausgleichssäckel. Nur fünf Monate später zog man einen Hauptsponsoren an Land, der für 5 Millionen Euro und zehn Jahre die Namensrechte der völlig am gleichen Standort umgebauten Arena erhält.
Noch vor der der Gründung einer Stadiongesellschaft (in diesem Fall Bieberer Berg mbH im Januar 2011) ging im Juli 2010 an alle möglichen Planungsbüros und Bauunternehmen eine europaweite Ausschreibung hinaus. Mit dieser Gründung wurden alle Eigentumsrechte und somit auch die Verantwortung von der Stadt an die neue Bauherrin für den Neubau und Betrieb des Stadions übertragen. Im Dezember 2010 ist bereits der Zuschlag erteilt worden und nach Ablauf der evtl. Einspruchsfristen schon Mitte Januar veröffentlicht.
In Abstimmung mit allen verantwortlichen Ämtern und Behörden stellte noch im Januar 2011 die neue Bauherrin den Bauantrag! Während in Offenbach die Fertigstellung der vier alleinstehenden Tribünen mit ca. jeweils 10.000 Steh- und Sitzplätzen bei laufendem Spielbetrieb für Mitte Juli 2012 mit einem großzügigen Feuerwerk geplant ist, sucht man in Erfurt weiter den bereits erwähnten Zug und hofft, dass bis dahin die ehemaligen Offenbacher Rohrteile von der dort abgerissenen Not-Tribüne vor dem Marathontor in Erfurt besonders den daraufstehenden begeisterten Zuschauern viel Freude bereiten...
Hans-Ullrich Klemm
Autor: nnzEin Wahnsinn an Spannung beinhalten die 3 Videos zum Stadionneubau unter: "eyeP.tv (beim FC Rot-Weiß Erfurt: News 11-20), "Zwischenlösung in Sachen Stadion", ein Mitschnitt der überfüllten Pressekonferenz am 01.03.11. Das Anschauen sollte man nicht verpassen, es dokumentiert, was die dortigen Führungskräfte alles für ihre Anhänger in die Wege leiten. Dort hat "Architekt" Rombach seine neue Idee als "Kracher" zielgerichtet für seine Fans sowie Presse klipp und klar den exakten zukünftigen Plan zur Stadionerweiterung vorgestellt.
Dabei ging es im Besonderen um den Rest eines nicht mehr benötigten, über eine Abrissfirma zu erhaltenen und wieder aufzubauenden, freistehenden Stahlrohr-Gerüstes, das 25 Jahre lang auf dem Stadiongelände eine Stehplatzunterlage für Tausende Zuschauer auf dem "Bieberer Berg" in Offenbach war.
Die Umsetzung und erwartete Niveausteigerung dieses Objektes nach Zwischenlagerung im Erfurter "Steigerwaldstadion" könnte evtl. noch spannender werden, als der Ausgang der letzten Pflichtspiele um den
vielleicht vorerst rettenden 3. Tabellenplatz um den Aufstieg in die 2. Bundesliga, nach der soeben erfolgten Verlängerung des Trainervertrages....
Die Offenbacher Sportfreunde, die dieses alte Stahlrohr-Steh-Gerüst möglichst ohne großem Aufwand verschwinden lassen wollten, feixen wahrscheinlich heute noch,....als "Architekt" Rombach und seine Helfer bei dem "Hilfsangebot" zuschlugen! Längst vor dem Hessen-Derby gegen Wehen-Wiesbaden am 05.02.2011 wurde in der dortigen Presse durch den Chef der Stadiongesellschaft Bieberer Berg in Offenbach angekündigt, dass diese Tribüne ganz schnell "weggeht."
Recht amüsant bei der der Präsentation in Erfurt war, als der Planer, Bauleiter und Präsident R.Rombach in einer Person, verkünden musste, dass der am folgenden Montag , früh um 4.00 Uhr, in Erfurt gestartete Marketingleiter Ockenfels nach seiner Ankunft im Offenbacher Stadion, entgegen vorheriger Absprachen, leider feststellte, dass die zweite Stahlrohr-Tribüne zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr zu verhandeln war. Sie wurde bereits Opfer der Abrissbirne. Eigentlich sollte sie preiswert gekauft oder geleast werden (für 10.000 Euro im Monat !).
Der Gesandte Ockenfels hat bei seinem Besuch in Offenbach offenbar auch nicht mitbekommen, dass bereits der erneute Aufruf für das damals nächste Heimspiel am 19.02.2011 gegen den RW Ahlen für die Offenbacher Fans erfolgte, die als Besitzer eines Kombi-Tickets nach dem Spiel ihren jeweiligen Schalensitz von der bisherigen Haupt-Tribüne" selbst abschrauben und mit nach Hause nehmen konnten. Der Rest wurde für 20 Euro pro Stück frei verkauft. In Erfurt wird allerdings noch heute mit den Schalen gerechnet, wie in der Pressekonferenz zu erfahren war, um diese auf das gerettete 50 m breite Rohrgerüst noch irgendwie anbringen zu können.
Die Projektentwickler des Erfurter Präsidiums um den "Neuarchitekten", liebevoll genannten "Rolle" Rombach, möchten das frisch erworbene Gerüst, das bei Auslastung ca. 2.200 möglichst jubelnde, stehende Fans aufnehmen kann, die u.a. nach dieser Saison selbst bei dem Aufbau direkt vor dem Marathon-Tor mit Hand anlegen.
Ziel der Maßnahme sei, dass damit wieder richtige Stimmung in das Stadion kommen soll, weil dann die Fans etwas kostengünstiger nur noch fast 20 m vom Spielfeldrand stehen werden und für mehr Stimmung sorgen könnten. Andere treue Anhänger bedauern schon jetzt, weil damit die ordentliche Ansicht der meistens leergebliebenen, hellen Sitzplätze rechts und links vom Marathontor verunglimpft werden könnte. Unberücksichtigt ist auch die Tatsache, dass Teile des harten Kerns und auch der Gäste dann mit einigen Sichtbehinderungen rechnen müssen, wenn sie das Spiel auf dem gesamten Rasen verfolgen wollen.
Höhepunkt des Fachvortrages des Präsidenten war die Beantwortung nach einem Fingerzeig eines Anwesenden, der meinte: "Wenn aber unsere Frau Ministerpräsidentin beim Schauen der Sendung "Sport im Osten" diese
Lösung auch gut findet, könnte der echte Stadion-Neubau (in ein paar Jahren) doch in Gefahr sein!" Das Präsidium konnterte gleich darauf dreimal:
1. wird sich Frau Lieberknecht diese Sendung kaum ansehen (Pressesprecher Mohren),
2. wollten wir vornehmlich mit dieser sichtbar alten Anlage auf die Geldgeber des Landes Druck machen, dass es so als Landeshauptstadt nicht weitergehen kann. Diese Gedanken hatten wir schon bei der Idee der Anschaffung im Hinterkopf und entschieden uns deshalb für diese Variante,
3. werden die über erwarteten 2.000 auf der Gegenseite, ohne Dach, dann direkt von den Fernsehkameras erfasst und solche Stimmung verbreiten, als wenn das Stadion proppen voll wäre. Leider sind gegenwärtig nur immer c.a. 3.000-5.000 dabei, wenn nicht gerade Jena oder der Spitzenreiter erwartet wird.
In der Foren der Rot-Weiß-Anhänger wird gerade nach dieser bekannt gewordenen interessanten Baumaßnahme aber ständig nachgefragt, wo zur Zeit der Zug wirklich unterwegs ist, der vor zwei Jahren direkt nach den Verhandlungen zum Thema Stadion-Neubau in Erfurt mit Stadt und Land, laut Herrn Rombach, auf die Gleise gestellt wurde, den keiner mehr stoppen kann. Diese Frage bleibt unbeantwortet, der Präsident weiß es wohl selbst nicht!
In der Öffentlichkeit hat allerdings seine Idee eher ein Schmunzeln und Gelächter verursacht, glaubte man zuerst an den Scherz des nahenden 1. April. Nun werden unter den treuen Anhängern in den verschiedenen Leserforen Fragen gestellt, wie z.B.:
- Wird das Steigerwaldstadion bald in "Recyling und Müll-Stadion" umgewandelt?
- Beobachtet die Rot-Weiß Führung, neuerdings statt gute Spieler, eher weitere bevorstehende Tribünenabrisse (im Mainzer Bruchwegstadion oder Zwickau, wo neue moderne Anlagen gebaut- oder geplant werden), um die noch fehlenden Teile in Erfurt zu ergänzen?
- Wo gibt es ältere, transportable Anzeigetafeln (auch mit Handbedienung möglich)?
- Warum wurde der alte Kunstrasen hinter der Haupttribüne in Offenbach nicht mitverhandelt, ehe dieser dem Müll zugeordnet wurde?
- Wo stehen nicht mehr benötigte Sanitäranlagen, die nach Erfurt gebracht- und modernisiert werden könnten?
- Wie lange kann sich noch das Erfurter Ordnungsamt freuen, wenn an den Heimspiel-Wochenenden ihre Mitarbeiter in einer jeweiligen Sonderschicht auf Rekordjagd gehen, um die Autobesitzer, die irgendwo in der parkplatzlosen Gegend endlich einen Platz gefunden haben, nach den jeweiligen Spieleenden mit einem "Knöllchen" begrüßen zu können?
Im fast gleichen Zeitraum (2008), wo in Erfurt erstmals etwas lautstärker ein sehr teurer Stadion-Neubau gefordert wurde, hat die Kickers-Führung eingesehen, dass solch ein Objekt in dieser Klasse und Zeit nicht passt. Sie entschloss sich deshalb, nur für 20.000 Zuschauer und ebensoviel Geld einen ordentlichen Umbau, statt den vorher nicht zu realisierenden doppelt so teuren Neubau richtig intensiv zu verfolgen.
Im Juli 2009 stimmte die dortige Stadtverordnetenversammlung diesem Plan
zu. Das Land folgte mit einem Zuschuss von 12 Millionen Euro aus dem Landesausgleichssäckel. Nur fünf Monate später zog man einen Hauptsponsoren an Land, der für 5 Millionen Euro und zehn Jahre die Namensrechte der völlig am gleichen Standort umgebauten Arena erhält.
Noch vor der der Gründung einer Stadiongesellschaft (in diesem Fall Bieberer Berg mbH im Januar 2011) ging im Juli 2010 an alle möglichen Planungsbüros und Bauunternehmen eine europaweite Ausschreibung hinaus. Mit dieser Gründung wurden alle Eigentumsrechte und somit auch die Verantwortung von der Stadt an die neue Bauherrin für den Neubau und Betrieb des Stadions übertragen. Im Dezember 2010 ist bereits der Zuschlag erteilt worden und nach Ablauf der evtl. Einspruchsfristen schon Mitte Januar veröffentlicht.
In Abstimmung mit allen verantwortlichen Ämtern und Behörden stellte noch im Januar 2011 die neue Bauherrin den Bauantrag! Während in Offenbach die Fertigstellung der vier alleinstehenden Tribünen mit ca. jeweils 10.000 Steh- und Sitzplätzen bei laufendem Spielbetrieb für Mitte Juli 2012 mit einem großzügigen Feuerwerk geplant ist, sucht man in Erfurt weiter den bereits erwähnten Zug und hofft, dass bis dahin die ehemaligen Offenbacher Rohrteile von der dort abgerissenen Not-Tribüne vor dem Marathontor in Erfurt besonders den daraufstehenden begeisterten Zuschauern viel Freude bereiten...
Hans-Ullrich Klemm
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.