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Mo, 07:02 Uhr
21.03.2011

Neues aus Berlin (23)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Nanotechnologie birgt Risikopotential ...

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat einstimmig die Bundesregierung dazu aufgefordert, Kosmetika und Lebensmittel zu kennzeichnen, die unter Verwendung von Nanotechnologie hergestellt werden.

Diese Technologie wird seit wenigen Jahren u.a. in der Kosmetikindustrie (z.B. für Sonnencreme, Lotionen), in der Lebensmittelbranche (z.B. Ketchupherstellung) und in der chemischen Industrie (z.B. für Putzmittel) angewendet. Nanopartikel sind so klein, dass sie mühelos über die Haut, die Atemwege und über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden können. Von dort aus können sie sich im gesamten menschlichen Körper verteilen. „Was sie dort machen, wissen wir nicht. Die Nanotechnologie birgt ein enormes Risikopotential. Die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sind immer noch weitgehend unbekannt“, sagt Kersten Steinke, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE aus Bad Frankenhausen.

Nanopartikel können unter Umständen für den menschlichen Körper hochgiftig sein. Eine amerikanische Studie hat herausgefunden, dass sie auch die Gene schädigen und Krebs auslösen können.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh

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