Di, 11:50 Uhr
22.03.2011
Wirtschaftliches aus Roßleben
Wie jetzt die Stadtverwaltung Roßleben meldet kommt in der Wirtschaft von Roßleben einiges in Bewegung. Hier die Einzelheiten in Kurzform...
Die Bauarbeiten zur Erweiterung des AWO-Seniorenheimes in Roßleben An der Mühle haben begonnen. 24 pflegebedürftige Personen können zusätzlich betreut werden und 10 neue Arbeitsplätze entstehen.
In die Vorbereitung des Projektes Kali Roßleben kommt wieder Bewegung. Wie die Rückfrage des Bürgermeisters ergeben hat, berät dieser Tage der Aufsichtrat der GVV mbH. Dabei soll die Entscheidungsvorbereitung über den Zuschlag für eines der beiden Bewerberunternehmen festgelegt werden.
Im Industriegebiet Kaliwerk eröffnet demnächst die Firma L&P Behälter- und Apparatebau GmbH ihre Betriebsstätte in der ehemaligen Werkhalle der Firma Böse.
Eine Firma aus Berlin meldete sich in der Stadtverwaltung. Sie beabsichtigt, die Gummi-Recyclinganlage zu übernehmen und dort Gummi-Formteile zu produzieren.
Innerhalb des Projektes Neubau und Sanierung der Regelschule sind jetzt die restlichen Bauaufträge, bis auf Fußbodenlege- und Malerarbeiten, vergeben worden. Der Rohbau des neuen Klassengebäudes wächst bereits in die Höhe. Aus der Kreisverwaltung verlautet, dass die Finanzierung des Investitionsgesamtbetrages von rund 6,5 Millionen Euro jetzt gesichert sei. Für die künftigen Außenanlagen liegen Gestaltungsvarianten vor. Stadtrat und Stadtverwaltung streben an, dass nach Abschluss der Bauarbeiten in Gebäuden und Außenanlagen außerschulische Betreuung und Freizeitgestaltung möglich sind.
Autor: khhDie Bauarbeiten zur Erweiterung des AWO-Seniorenheimes in Roßleben An der Mühle haben begonnen. 24 pflegebedürftige Personen können zusätzlich betreut werden und 10 neue Arbeitsplätze entstehen.
In die Vorbereitung des Projektes Kali Roßleben kommt wieder Bewegung. Wie die Rückfrage des Bürgermeisters ergeben hat, berät dieser Tage der Aufsichtrat der GVV mbH. Dabei soll die Entscheidungsvorbereitung über den Zuschlag für eines der beiden Bewerberunternehmen festgelegt werden.
Im Industriegebiet Kaliwerk eröffnet demnächst die Firma L&P Behälter- und Apparatebau GmbH ihre Betriebsstätte in der ehemaligen Werkhalle der Firma Böse.
Eine Firma aus Berlin meldete sich in der Stadtverwaltung. Sie beabsichtigt, die Gummi-Recyclinganlage zu übernehmen und dort Gummi-Formteile zu produzieren.
Innerhalb des Projektes Neubau und Sanierung der Regelschule sind jetzt die restlichen Bauaufträge, bis auf Fußbodenlege- und Malerarbeiten, vergeben worden. Der Rohbau des neuen Klassengebäudes wächst bereits in die Höhe. Aus der Kreisverwaltung verlautet, dass die Finanzierung des Investitionsgesamtbetrages von rund 6,5 Millionen Euro jetzt gesichert sei. Für die künftigen Außenanlagen liegen Gestaltungsvarianten vor. Stadtrat und Stadtverwaltung streben an, dass nach Abschluss der Bauarbeiten in Gebäuden und Außenanlagen außerschulische Betreuung und Freizeitgestaltung möglich sind.
