Mi, 10:22 Uhr
23.03.2011
Trotz Winter weniger Unfälle
Das stellt den Thüringer Kraftfahrern doch ein gutes Zeugnis aus: Trotz winterlicher Verhältnisse gab es im Januar dieses Jahres relativ wenig Unfälle, relativ...
Im Januar 2011 wurden durch die Thüringer Polizei 4 577 Unfälle aufgenommen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 340 Unfälle bzw. 6,9 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Trotz winterlicher Straßenverhältnisse ging sowohl die Zahl der Unfälle mit Personenschaden als auch die Zahl der Unfälle mit Sachschaden um 0,5 bzw. 7,5 Prozent zurück.
Insgesamt ereigneten sich 422 Unfälle mit Personenschaden und 4 155 Unfälle mit Sachschaden. Die Zahl der Unfälle, bei denen dabei ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste, sank um 119 Unfälle auf 243 Unfälle. Auch bei den so genannten Bagatellunfällen wurde ein Rückgang um 221 Unfälle auf 3 872 Unfälle registriert. Nur die sonstigen Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel erhöhten sich um zwei Unfälle auf 40 Unfälle.
Bei den 422 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden elf Personen getötet. Das war ein Toter mehr als im Januar 2010. Unter den Getöteten waren vier Pkw-Fahrer und zwei Mitfahrer sowie fünf Fußgänger. Weitere 555 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Die Zahl der Verletzten ging um 34 Personen bzw. 5,8 Prozent zurück.
Autor: nnzIm Januar 2011 wurden durch die Thüringer Polizei 4 577 Unfälle aufgenommen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 340 Unfälle bzw. 6,9 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Trotz winterlicher Straßenverhältnisse ging sowohl die Zahl der Unfälle mit Personenschaden als auch die Zahl der Unfälle mit Sachschaden um 0,5 bzw. 7,5 Prozent zurück.
Insgesamt ereigneten sich 422 Unfälle mit Personenschaden und 4 155 Unfälle mit Sachschaden. Die Zahl der Unfälle, bei denen dabei ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste, sank um 119 Unfälle auf 243 Unfälle. Auch bei den so genannten Bagatellunfällen wurde ein Rückgang um 221 Unfälle auf 3 872 Unfälle registriert. Nur die sonstigen Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel erhöhten sich um zwei Unfälle auf 40 Unfälle.
Bei den 422 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden elf Personen getötet. Das war ein Toter mehr als im Januar 2010. Unter den Getöteten waren vier Pkw-Fahrer und zwei Mitfahrer sowie fünf Fußgänger. Weitere 555 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Die Zahl der Verletzten ging um 34 Personen bzw. 5,8 Prozent zurück.