Fr, 17:10 Uhr
08.04.2011
Impressionen aus dem Wald
Letzten Freitag trafen sich besorgte Bürger mit Forstleuten der Region, um über den Zustand des Waldes zu diskutieren, kn berichtete bereits. Für Sie hat kn einige Videosequenzen zu dem Thema eingefangen...
Worum ging es den Bürgern? Vor allem der Zustand nach Baumfällarbeiten erschreckte die Bürger.
In der ersten Video-Sequenz zeigt kn worum es geht. Der Zustand der Rückegassen zum Abtransport des Holzes sieht nicht gerade berauschend aus. Die Spurrillen sind oft so tief, dass sich sogar längere Zeit das Wasser sammelt. Egal ob auf dem Possen, oder in der zweiten Video-Sequenz in der Windleite. Leider sind das keine Einzelbeispiele.
Auch keine "Augenweide" für Wanderer Spaziergänger oder gar Touristen sind die vielen Stellen mit Bruch- und Kronenholz. Hier kommt der Forst nicht annähernd hinterher, wenigstens einigermaßen für Ordnung zu sorgen. Auch wird von den Bürgern befürchtet, dass zu viel Holz entnommen wird, weil die entstandenen Lücken im Wald als zu groß erscheinen. Die Video-Sequenz drei und vier zeigen in etwa, was gemeint ist.
Auf der anderen Seite zeigen die Bilder in der weiteren Folge, dass der Forst offensichtlich verschieden Methode der Wiederaufforstung nutzt. Auf der einen Seite zeigen die Bilder wie auf einer Kahlschlagfläche (nach einem der Sturmtiefs) der natürliche Nachwuchs zugelassen wird, während an anderer Stelle planmäßig Laubbäume (der Laie vermutet Buchen) nachgepflanzt wurde. Schon an dem Pflanzabstand kann man erkennen, dass hier später Jungbäume herausgenommen werden.
Die nachfolgende Video-Sequenz zeigt dann aber etwas, was die Forstleute eigentlich gar nicht wollen (Warum eigentlich nicht?). An einer der sehr tiefen Spurrillen hat sich ein selbständiges Biotop entwickelt, mit geschützten Molchen und Kröten, die "Bremer Stadtmusikanten" spielen. Es ist schon erstaunlich welche Lebenskraft die Natur hat.
Die letzten Video-Sequenzen zeigen, dass in der eingangs erwähnten Spurrille sich auch bereits Leben entwickelt. Die Wellenringe zeigen, wo schon Tiere nach Luft schnappen. Noch ein paar Spatenstiche und ein weiteres Feuchtbiotop ist entstanden.
Schauen Sie einfach mal ins Video. Wegen des Vogelgezwitschers hat kn etra keinen Videoton untergeschnitten.
Waldimpressionen
Autor: khhWorum ging es den Bürgern? Vor allem der Zustand nach Baumfällarbeiten erschreckte die Bürger.
In der ersten Video-Sequenz zeigt kn worum es geht. Der Zustand der Rückegassen zum Abtransport des Holzes sieht nicht gerade berauschend aus. Die Spurrillen sind oft so tief, dass sich sogar längere Zeit das Wasser sammelt. Egal ob auf dem Possen, oder in der zweiten Video-Sequenz in der Windleite. Leider sind das keine Einzelbeispiele.
Auch keine "Augenweide" für Wanderer Spaziergänger oder gar Touristen sind die vielen Stellen mit Bruch- und Kronenholz. Hier kommt der Forst nicht annähernd hinterher, wenigstens einigermaßen für Ordnung zu sorgen. Auch wird von den Bürgern befürchtet, dass zu viel Holz entnommen wird, weil die entstandenen Lücken im Wald als zu groß erscheinen. Die Video-Sequenz drei und vier zeigen in etwa, was gemeint ist.
Auf der anderen Seite zeigen die Bilder in der weiteren Folge, dass der Forst offensichtlich verschieden Methode der Wiederaufforstung nutzt. Auf der einen Seite zeigen die Bilder wie auf einer Kahlschlagfläche (nach einem der Sturmtiefs) der natürliche Nachwuchs zugelassen wird, während an anderer Stelle planmäßig Laubbäume (der Laie vermutet Buchen) nachgepflanzt wurde. Schon an dem Pflanzabstand kann man erkennen, dass hier später Jungbäume herausgenommen werden.
Die nachfolgende Video-Sequenz zeigt dann aber etwas, was die Forstleute eigentlich gar nicht wollen (Warum eigentlich nicht?). An einer der sehr tiefen Spurrillen hat sich ein selbständiges Biotop entwickelt, mit geschützten Molchen und Kröten, die "Bremer Stadtmusikanten" spielen. Es ist schon erstaunlich welche Lebenskraft die Natur hat.
Die letzten Video-Sequenzen zeigen, dass in der eingangs erwähnten Spurrille sich auch bereits Leben entwickelt. Die Wellenringe zeigen, wo schon Tiere nach Luft schnappen. Noch ein paar Spatenstiche und ein weiteres Feuchtbiotop ist entstanden.
Schauen Sie einfach mal ins Video. Wegen des Vogelgezwitschers hat kn etra keinen Videoton untergeschnitten.
Waldimpressionen
