Do, 07:01 Uhr
21.04.2011
Vier Augen sehen mehr als zwei
Osterferien-Zeit ist Reisezeit. Rechtzeitig davor kommen noch Tipps von der Deutschen Verkehrswacht, damit Sie noch entspannter reisen können...
Wer mit dem Auto in Urlaub fährt, ist in der Regel nicht alleine, sondern mit Familie oder Freunden unterwegs. Der Beifahrer kann zusätzlich seine Aufmerksamkeit auf das Verkehrsgeschehen richten und dem Fahrer als Kompass bei der Routenfindung dienen.
Vier Augen sehen mehr als zwei!, so Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. Der Beifahrer denkt in kritischen Verkehrssituationen mit und hilft dem Fahrer bei der Routenfindung, in dem er zum Beispiel das Navigationsgerät einstellt oder die Karte liest. So kann sich der Fahrer voll und ganz auf seine Hauptaufgabe ‚Auto fahren‘ konzentrieren.
Studien der R+V-Versicherung zeigen, dass ein Beifahrer das Unfallrisiko um die Hälfte senken kann. Allein die bloße Anwesenheit des Beifahrers wirkt sich positiv auf das Verhalten des Fahrers aus. Der Beifahrer sollte seine Rolle allerdings nicht überinterpretieren. Ins Lenkrad greifen oder die Handbremse betätigen ist tabu. Der Fahrer ist allein verantwortlich für das Führen des Fahrzeugs. Wer dem Fahrer aber die Wegfindung oder das Einstellen des Autoradios abnimmt, hilft dabei, dass bereits der Weg in den Urlaub zur Entspannung beiträgt.
Autor: khhWer mit dem Auto in Urlaub fährt, ist in der Regel nicht alleine, sondern mit Familie oder Freunden unterwegs. Der Beifahrer kann zusätzlich seine Aufmerksamkeit auf das Verkehrsgeschehen richten und dem Fahrer als Kompass bei der Routenfindung dienen.
Vier Augen sehen mehr als zwei!, so Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. Der Beifahrer denkt in kritischen Verkehrssituationen mit und hilft dem Fahrer bei der Routenfindung, in dem er zum Beispiel das Navigationsgerät einstellt oder die Karte liest. So kann sich der Fahrer voll und ganz auf seine Hauptaufgabe ‚Auto fahren‘ konzentrieren.
Studien der R+V-Versicherung zeigen, dass ein Beifahrer das Unfallrisiko um die Hälfte senken kann. Allein die bloße Anwesenheit des Beifahrers wirkt sich positiv auf das Verhalten des Fahrers aus. Der Beifahrer sollte seine Rolle allerdings nicht überinterpretieren. Ins Lenkrad greifen oder die Handbremse betätigen ist tabu. Der Fahrer ist allein verantwortlich für das Führen des Fahrzeugs. Wer dem Fahrer aber die Wegfindung oder das Einstellen des Autoradios abnimmt, hilft dabei, dass bereits der Weg in den Urlaub zur Entspannung beiträgt.
