Mi, 09:04 Uhr
27.04.2011
Klavierabend(e) mit Igor Kamenz
Seine Zuhörer fasziniert er nicht nur durch seine enormen virtuosen Fähigkeiten, sondern auch durch seine großartige Musikalität. Igor Kamenz, der 1968 in Russland geboren wurde, kommt nunmehr seit einigen Jahren regelmäßig nach Sondershausen und Nordhausen und begeistert das Publikum dort immer wieder aufs Neue.
Kamenz (Foto: privat)
Sei es in Konzerten gemeinsam mit dem Loh-Orchester oder auch mit Klaviersoloabenden. Das Wochenende am 7. und 8. Mai bietet wieder die Gelegenheit, einen ganzen Abend lang in den Genuss seines außergewöhnlichen pianistischen Könnens zu kommen. Für die Konzerte am Samstag, 7. Mai 2011, im Haus der Kunst Sondershausen und am Sonntag, 8. Mai 2011, im Theater Nordhausen bringt Igor Kamenz ein Programm mit, das es wahrlich in sich hat.
Dabei darf im Liszt-Jahr natürlich auch Musik von Franz Liszt nicht fehlen. Kamenz spielt Liszts große Sonate h-Moll, einen der Höhepunkte in Liszts Klavierschaffen, und mit der Fantasie Après une lecture de Dante ein Stück aus dem großen Zyklus Années de pèlerinage, inspiriert unter anderem durch das Inferno aus Dantes Göttlicher Komödie.
Wie die Musik von Liszt, so lassen auch die Werke von Claude Debussy – das berühmte Stück L’isle joyeuse (Insel der Fröhlichkeit) und eine Auswahl aus dem ersten Buch der Préludes sowie von Alexander Skrjabin (2 Poèmes op. 32) packende pianistische Hörerlebnisse erwarten. Gespannt sein darf man auch auf Tryptiche, ein Werk von Tzvi Avni, einem der wichtigsten israelischen Komponisten der Gegenwart.
Die Konzerte am 7. Mai im Haus der Kunst Sondershausen und am 8. Mai im Theater Nordhausen finden jeweils um 19.30 Uhr statt. Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), in der Sondershausen-Information (Tel. 0 36 32/78 81 11) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH
Autor: nnz
Kamenz (Foto: privat)
Sei es in Konzerten gemeinsam mit dem Loh-Orchester oder auch mit Klaviersoloabenden. Das Wochenende am 7. und 8. Mai bietet wieder die Gelegenheit, einen ganzen Abend lang in den Genuss seines außergewöhnlichen pianistischen Könnens zu kommen. Für die Konzerte am Samstag, 7. Mai 2011, im Haus der Kunst Sondershausen und am Sonntag, 8. Mai 2011, im Theater Nordhausen bringt Igor Kamenz ein Programm mit, das es wahrlich in sich hat. Dabei darf im Liszt-Jahr natürlich auch Musik von Franz Liszt nicht fehlen. Kamenz spielt Liszts große Sonate h-Moll, einen der Höhepunkte in Liszts Klavierschaffen, und mit der Fantasie Après une lecture de Dante ein Stück aus dem großen Zyklus Années de pèlerinage, inspiriert unter anderem durch das Inferno aus Dantes Göttlicher Komödie.
Wie die Musik von Liszt, so lassen auch die Werke von Claude Debussy – das berühmte Stück L’isle joyeuse (Insel der Fröhlichkeit) und eine Auswahl aus dem ersten Buch der Préludes sowie von Alexander Skrjabin (2 Poèmes op. 32) packende pianistische Hörerlebnisse erwarten. Gespannt sein darf man auch auf Tryptiche, ein Werk von Tzvi Avni, einem der wichtigsten israelischen Komponisten der Gegenwart.
Die Konzerte am 7. Mai im Haus der Kunst Sondershausen und am 8. Mai im Theater Nordhausen finden jeweils um 19.30 Uhr statt. Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), in der Sondershausen-Information (Tel. 0 36 32/78 81 11) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH