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Sa, 07:37 Uhr
14.05.2011

Strengere Regeln für Halter (2)

Zu einem Artikel von über das neue Hundegesetz Strengere Regeln für Halter von Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD) gibt es einen Standpunkt , den kn Ihnen nicht vorenthalten möchte:
"Strengere Regeln für Halter--heißt strengere Regeln für alle Hundehalter, außer die Halter von Kampfhunden
Strengere Regeln, so ist ein vorhergehender Beitrag überschrieben, aber" ....

Wenn das Gesetz nicht nur eine Beruhigung, oder Aktionismus auf die vergangenen Hundeattacken sein soll, muss es dringend an die Gegebenheiten angepasst werden.

In welcher Hinsicht?
Es soll eine verbindliche Haftpflichtversicherung für Hundehalter festgeschrieben werden. Wie soll dieses der Hundehalter realisieren, denn noch bietet keine Versicherung eine Haftpflichtversicherung für Kampfhunde an.

Straft man mit diesem Gesetz nicht die übrigen Hundehalter? Sie können und müssen eine Haftpflichtversicherung abschließen, obwohl ihre Hunde nicht auf der Liste der der gefährlichen Hunderassen stehen. Was aber wird dann mit den Haltern derTiere, die auf der Rasseliste stehen?

Keinesfalls möchte ich mich gegen den Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung aussprechen, sondern diese befürworten, denn sie ist richtig, wichtig und nützlich.
Aber sie in dieser Form den Hundehaltern aufzuzwingen, heißt den Versicherungen Tür und Tor im Bezug auf die Höhe der Beiträge zu öffnen, denn es muss gezahlt werden, aber eben nicht für Kampfhunde.

Die Frage der Chips (Transponder) ist, nach meiner Meinung, ebenfalls ein Schnellschuss. Wer kontrolliert, dass alle Hunde damit ausgerüstet sind, wenn man es bis heute nicht fertig bekommt zu überprüfen, ob vorhandene Hunde angemeldet sind oder nicht.
Welche Daten sollen auf dem Transponder gespeichert werden? Wer nimmt das einpflanzen vor?
Mit den Gesetzentwurf werden nur die Hundehalter aller Hunderassen betroffen, nur nicht die Halter von sogenannten Kampfhunden.

Erwiesen ist auch, dass es von Natur aus keine bösen und gute Hunde gibt, sondern ein Hund wird sich immer so entwickeln, wie es sein Herrchen möchte oder zulässt.
Ich meine diese Passagen im Gestzentwurf sind vor der Abstimmung dringend überarbeitungsbedürftig.
Rainer Scheerschmidt
Sondershausen
Landesvorsitzender des Volksinteressenbund
Thüringen (VIBT)
Autor: khh

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