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So, 09:42 Uhr
22.05.2011

nnz/kn-Tipp: Schwergewicht belastet

Wer übergewichtig ist, tut seiner Gesundheit keinen Gefallen. Überflüssige Pfunde belasten den gesamten Organismus. Sie erschweren nicht nur die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems, sondern stellen auch für Wirbelsäule und Gelenke eine zusätzliche Belastung dar...


Die Folge sind frühzeitige Abnutzungserscheinungen mit Schmerzen im Rücken und den betroffenen Gelenken. Das beeinträchtigt die Lebensqualität, denn Betroffene sind durch die Schmerzen in ihrer Beweglichkeit spürbar eingeschränkt.

Weniger Kalorien - mehr Bewegung

Um aus diesem Teufelskreis herauszukommen, hilft nur Abspecken. Der Schlüssel zum Erreichen des Normalgewichts ist eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten auf eine ausgewogene Kost und Sport. Je nach Ausgangsgewicht, Geschlecht und Alter sollte die Gesamtmenge der aufgenommenen Energie nicht mehr als 1.200 bis 2.000 Kilokalorien pro Tag betragen. Unter www.special-rueckenschmerz.de gibt es weitere Informationen und Tipps.

In Verbindung mit vermehrter Bewegung lässt sich durch fettarme Kost das Gewicht in zwölf Monaten auf gesunde Weise um rund fünf Kilo senken. Und nicht nur das. Bei Rückenbeschwerden kommt körperlicher Aktivität eine weitere Bedeutung zu: Eine gut trainierte Muskulatur im Rücken und Bauch kann helfen, Rückenbeschwerden vorzubeugen und zu lindern. Dies kommt vor allem Übergewichtigen zugute, deren Muskulatur oft untrainiert ist.

Schmerzkreislauf unterbrechen

Solange die Rückenschmerzen so stark sind, dass schon normale Alltagsverrichtungen schwerfallen, ist an sportliche Aktivität jedoch nicht zu denken. Um die Beweglichkeit möglichst rasch wiederherzustellen, empfehlen Experten, den Schmerzkreislauf rechtzeitig mit Medikamenten zu unterbrechen.

Neben klassischen Schmerzmitteln, die bei längerem Gebrauch den Magen angreifen können, stehen dazu auch muskelentspannende Wirkstoffe, wie beispielsweise Flupirtin in Trancolong, zur Verfügung. Sie können die krankhaft gesteigerte Erregbarkeit der Nervenzellen vermindern, den Muskeltonus normalisieren und so dazu beitragen, schmerzhafte Verspannungen zu lösen.

Daten & Fakten

Bewegung geht mit einem erhöhten Energieverbrauch einher. Nach Expertenmeinung müssen mindestens 2.500 Kilokalorien pro Woche zusätzlich verbrannt werden, damit das Körpergewicht messbar sinkt. Empfohlen werden wöchentlich mindestens fünf Stunden zusätzliche körperliche Bewegung, die den Vorlieben des Betroffenen und seinem körperlichen Zustand entspricht.

Besonders empfohlen werden Ausdauersportarten wie Schwimmen, Nordic Walking, Wandern und Radfahren. Zudem ist jede Bewegung im Alltag willkommen. Kleinere Wege sollten stets zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt werden.
Autor: nnz

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