So, 19:05 Uhr
22.05.2011
Was für ein Fest! (1)
Heute war wieder ein besonderer Tag für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autohaus Peter Gruppe. Man hatte den Possen als ideale Möglichkeit für eine Unternehmensfeier genutzt....
Und es war ein großes Fest geworden. Und, was besonders wichtig war, das Wetter spielte so richtig mit. Den einen kurzen Schauer nutzte man, um den Start des Formel-1-Rennens auf der Video-Leinwand zu verfolgen. Ansonsten war aber Formel 1 abgemeldet, denn kaum hörten die Tropfen auf zu fallen, verließen die meisten das aufgestellte Festzelt und wandten sich den tollen Betätigungsmöglichkeiten zu.
Und es wurde für alle Altersgruppen Unterhaltung geboten. Unternehmenschef Helmut Peter (li.) war auch gleich mit drei Generationen vertreten. Zur Halbzeit des Familienfestes zeigte er sich hochzufrieden. Zwar hatten sich nur rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Angehörigen angemeldet, aber gut 900 Besucher waren erschienen, stellte er zufrieden gegenüber nnz/kn fest.. Man kam nicht nur aus Thüringen, sondern auch aus benachbarten Bundesländer, und mehreren Landkreisen.
Die meisten Zuschauer hatte natürlich das Tauziehen angelockt. Das Team von Junior-Chef Andreas Peter war dabei erfolgreich. Später gibt es davon noch ein Video. In der Bildergalerie finden Sie noch viele Bilder mit den Unterhaltungsangeboten, ob Reiten, Hüpfburg, Bogenschießen Trampolin und mehr. Natürlich wurde auch das eine oder andere Glas Bier oder Wein getrunken.
Besonders beliebt waren die vielen Spielmöglichkeiten für alle, ob Mädchen oder oder Junge, ob Weiblein oder Männlein. Das Fasswerfen hatte es den Mitarbeitern ganz besonders angetan. Da wurde mit so viel Enthusiasmus auch in die falsche Richtung geworfen, dass man glatt von einem Anschlag auf die Presse sprechen konnte. Aber wer hautnah berichten will, muss da durch. Der beste Werfer schleuderte das Fass sogar 14,30 m. Es war Kai Stietz.
Natürlich gab es auch betriebsspezifische Spiele, so das Muttern stapeln. Nicht was Sie vielleicht denken, es ging nicht um die lieben Muttis.
Es galt wirklich in einer vorgegebenen Zeit (60 Sekunden) auf einem nicht gerade standsicheren Tisch Muttern zu stapeln. Nach abgelaufener Zeit wurde gezählt, wie viele Muttern gestapelt wurden. Der Rekordhalter (Justus Weißenborn - nicht im Bild) brachte es auf immerhin auf 38 Muttern! Leider war hier nnz/kn nicht zur Stelle um den Turm zu fotografieren.
Hier die Bilder bis zum kurzen Regenschauer.
Autor: khhUnd es war ein großes Fest geworden. Und, was besonders wichtig war, das Wetter spielte so richtig mit. Den einen kurzen Schauer nutzte man, um den Start des Formel-1-Rennens auf der Video-Leinwand zu verfolgen. Ansonsten war aber Formel 1 abgemeldet, denn kaum hörten die Tropfen auf zu fallen, verließen die meisten das aufgestellte Festzelt und wandten sich den tollen Betätigungsmöglichkeiten zu.
Und es wurde für alle Altersgruppen Unterhaltung geboten. Unternehmenschef Helmut Peter (li.) war auch gleich mit drei Generationen vertreten. Zur Halbzeit des Familienfestes zeigte er sich hochzufrieden. Zwar hatten sich nur rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Angehörigen angemeldet, aber gut 900 Besucher waren erschienen, stellte er zufrieden gegenüber nnz/kn fest.. Man kam nicht nur aus Thüringen, sondern auch aus benachbarten Bundesländer, und mehreren Landkreisen.
Die meisten Zuschauer hatte natürlich das Tauziehen angelockt. Das Team von Junior-Chef Andreas Peter war dabei erfolgreich. Später gibt es davon noch ein Video. In der Bildergalerie finden Sie noch viele Bilder mit den Unterhaltungsangeboten, ob Reiten, Hüpfburg, Bogenschießen Trampolin und mehr. Natürlich wurde auch das eine oder andere Glas Bier oder Wein getrunken.
Besonders beliebt waren die vielen Spielmöglichkeiten für alle, ob Mädchen oder oder Junge, ob Weiblein oder Männlein. Das Fasswerfen hatte es den Mitarbeitern ganz besonders angetan. Da wurde mit so viel Enthusiasmus auch in die falsche Richtung geworfen, dass man glatt von einem Anschlag auf die Presse sprechen konnte. Aber wer hautnah berichten will, muss da durch. Der beste Werfer schleuderte das Fass sogar 14,30 m. Es war Kai Stietz.
Natürlich gab es auch betriebsspezifische Spiele, so das Muttern stapeln. Nicht was Sie vielleicht denken, es ging nicht um die lieben Muttis.
Es galt wirklich in einer vorgegebenen Zeit (60 Sekunden) auf einem nicht gerade standsicheren Tisch Muttern zu stapeln. Nach abgelaufener Zeit wurde gezählt, wie viele Muttern gestapelt wurden. Der Rekordhalter (Justus Weißenborn - nicht im Bild) brachte es auf immerhin auf 38 Muttern! Leider war hier nnz/kn nicht zur Stelle um den Turm zu fotografieren.
Hier die Bilder bis zum kurzen Regenschauer.


























































