Do, 10:11 Uhr
26.05.2011
AOK-Ratgeber der Woche
Wie sich Milchzucker-Unverträglichkeit äußert und was man dagegen tun kann, erklärt AOK-Serviceleiterin Sylvia Molis von der AOK Sondershausen...
Bei der sogenannten Laktoseintoleranz fehlt dem Körper die Produktion des Verdauungsenzyms Laktase oder sie ist zumindest vermindert. Laktase spaltet den Milchzucker, so dass er im Körper verwertet wird. Typische Symptome der Unverträglichkeit sind Blähungen, Bauchdrücken, Durchfall bis hin zu Erbrechen, weil die Bestandteile von Milch im Darm nicht richtig verdaut werden.
Wer Milchzuckerunverträglichkeit hat, sollte Milchprodukte meiden. Stattdessen sollten mehr Früchte und Gemüse, Kartoffeln, Reis und Hülsenfrüchte gegessen werden. Den drohenden Mangel an Kalzium können Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit zum Beispiel mit Broccoli, Grünkohl und kalziumreichen Mineralwasser ausgleichen. Außerdem kann man auf laktosefreie Milchprodukte und Sojaprodukte zurückgreifen, die von vielen Firmen angeboten werden.
Autor: khhBei der sogenannten Laktoseintoleranz fehlt dem Körper die Produktion des Verdauungsenzyms Laktase oder sie ist zumindest vermindert. Laktase spaltet den Milchzucker, so dass er im Körper verwertet wird. Typische Symptome der Unverträglichkeit sind Blähungen, Bauchdrücken, Durchfall bis hin zu Erbrechen, weil die Bestandteile von Milch im Darm nicht richtig verdaut werden.
Wer Milchzuckerunverträglichkeit hat, sollte Milchprodukte meiden. Stattdessen sollten mehr Früchte und Gemüse, Kartoffeln, Reis und Hülsenfrüchte gegessen werden. Den drohenden Mangel an Kalzium können Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit zum Beispiel mit Broccoli, Grünkohl und kalziumreichen Mineralwasser ausgleichen. Außerdem kann man auf laktosefreie Milchprodukte und Sojaprodukte zurückgreifen, die von vielen Firmen angeboten werden.
