Do, 23:06 Uhr
26.05.2011
Ehrengabe für Heimatforscher
Bevor es heute zur Sitzung des Stadtrats der Stadt Sondershausen kam, durfte ein Bürger mit Ehrengabe der Stadt Sondershausen ausgezeichnet werden...
Ihn vorzustellen, hieße die sprichwörtlichen Eulen nach Athen tragen. Bürgermeister Joachim Kreyer überreicht Dr. Manfred Ohl die Ehrengabe der Stadt Sondershausen.
In der Stadtratsitzung am 24. März 2011 hatte der Stadtrat beschlossen, die Ehrengabe an Dr. Manfred Ohl zu überreichen. Alle Stationen und Aktionen seiner Arbeit zu würdigen, würde den Rahmen sprengen. Auch Bürgermeister Kreyer beschränkte sich auf einige Stationen.
Nach der Wende hatte Dr. Ohl die Leitung des Schlossmuseums Sondershausen und grundlegend neu organisiert. Er organisierte Sonderausstellungen und half, schrittweise die Sammlungen des Museums zu vervollständigen. Das die goldene Kutsche wieder Besucher anzieht, hatte er mitorganisiert, wie Kreyer betonte.
Unübertroffen seine Führungen, so Kreyer. Es gibt wohl kein Thema, zum dem er nicht aussage fähig wäre. Schon bei seinen Dankesworten blitzte diese Tatsache wieder auf, als er im Stadtrat in der Geschichte kramte und fündig wurde. Und typisch für ihn, er würdigte die Arbeit der damaligen Museumsmitarbeiter, ohne welche die Erfolge nicht hätten erzielt werden können.
Und in literarischen Arbeiten schlug sich seine Tätigkeit nieder, schrieb er doch über die Entdeckungen am Frauenberg oder die Geschichte der Curciskirche. Deshalb verwundert es nicht, wenn Wolfgang Wytrieckus, Vorsitzender des Fördervereins Cruciskirche Sondershausen e.V., bei der Auszeichnung dabei war.
Und die Schlossworte von Dr. Manfred Ohl sollten beachtet werden. So viel Wissen wie möglich vermitteln, nur so kann sich auch Engagement entwickeln.
Autor: khhIhn vorzustellen, hieße die sprichwörtlichen Eulen nach Athen tragen. Bürgermeister Joachim Kreyer überreicht Dr. Manfred Ohl die Ehrengabe der Stadt Sondershausen.
In der Stadtratsitzung am 24. März 2011 hatte der Stadtrat beschlossen, die Ehrengabe an Dr. Manfred Ohl zu überreichen. Alle Stationen und Aktionen seiner Arbeit zu würdigen, würde den Rahmen sprengen. Auch Bürgermeister Kreyer beschränkte sich auf einige Stationen.
Nach der Wende hatte Dr. Ohl die Leitung des Schlossmuseums Sondershausen und grundlegend neu organisiert. Er organisierte Sonderausstellungen und half, schrittweise die Sammlungen des Museums zu vervollständigen. Das die goldene Kutsche wieder Besucher anzieht, hatte er mitorganisiert, wie Kreyer betonte.
Unübertroffen seine Führungen, so Kreyer. Es gibt wohl kein Thema, zum dem er nicht aussage fähig wäre. Schon bei seinen Dankesworten blitzte diese Tatsache wieder auf, als er im Stadtrat in der Geschichte kramte und fündig wurde. Und typisch für ihn, er würdigte die Arbeit der damaligen Museumsmitarbeiter, ohne welche die Erfolge nicht hätten erzielt werden können.
Und in literarischen Arbeiten schlug sich seine Tätigkeit nieder, schrieb er doch über die Entdeckungen am Frauenberg oder die Geschichte der Curciskirche. Deshalb verwundert es nicht, wenn Wolfgang Wytrieckus, Vorsitzender des Fördervereins Cruciskirche Sondershausen e.V., bei der Auszeichnung dabei war.
Und die Schlossworte von Dr. Manfred Ohl sollten beachtet werden. So viel Wissen wie möglich vermitteln, nur so kann sich auch Engagement entwickeln.

















