Sa, 01:20 Uhr
28.05.2011
Mehrere Premieren
Gleich mit mehreren Neuheiten starte das diesjährige Residenzfest in Sondershausen. Beim Start dabei, Ihre kn...
Mit wenn der Gewohnheit folgte und fleißige Richtung Markt trottete, schreckte dort auf. Upps, keine Party keine Musik. Ach ja, die Bühne steht dieses jahr auf dem Schlosshof. Nach paar Stufen war das auch erledigt. Und wie war der Start?
Das sich das Residenzfest zum Freitag erst so richtig füllt, wenn mache schon ans Schlfen denken, das ist ja nicht neu. Aber gehen 21:00 Uhr konnte man auch nicht so recht von Fülle sprechen (Bild 0ben), obwohl seit 19:00 Uhr schon die Partywelle des Senders Landeswelle mit Musik präsent war. Gegen 20:00 Uhr zum ursprünglichen Eröffnungstermin war es nicht gerade beängstigend voll.
Gegen 20:00 Uhr eröffnete dann die 1. Beigeordnete des Bürgermeister, Cornelia Kraffzick, offiziell das Residenzfest. Unterschiedlich die Meinung, ob der Start noch gut oder schlecht war. Es gab schon Zeiten, da begrüßte Bürgermeister Joachim Kreyer die wenigen Gäste zum Beginn per Handschlag, aber später wurde es so richtig voll. Dieses Jahr war es etwas ruhiger im Verlauf, aber kn konnte nicht bis zum Ende bleiben.
Vielleicht lag es auch am Wetter, denn gegen 19:30 Uhr tröpfelte es sogar vom Himmel. Und es war doch recht kühl mit knapp 15°C und es ging bis Mitternacht auf 10°C runter. Neu war natürlich auch, dass man sich mit der Landeswelle zum Start einen Partner gesucht hatte. Mit "Princess Jo" und Video-Clips in deren Pause und Karaoke wurde schon einiges geboten.
Neu beim Residenzfest waren auch die rigiden Taschenkontrollen an den Schlosshofzugängen. Etwas übermotiviert ging da die Security zu Werke. Um die Sicherheit ging es nicht, denn nach Messern, Schlagringen und /oder gar Pistolen wurde nicht gesucht. Denn dann hätte man ja auch mal an Manteltaschen und ähnlichen schauen müssen. War aber nicht der Fall.
Start Residenzfest (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nach was suchte man dann? Nach Schnaps- und Bierflaschen. Letztes Jahr soll man ja kistenweise das Bier rangeschleppt haben. Sicherlich richtig, wenn man dagegen einschreitet. Aber warum selbst in kleinsten Handtaschen der Damen teilweise bis in den letzten Winkel inspizierte wurde, die eine Größe hatten, wo man selbst einen Flachmann kaum rein bekam, wird wohl das Geheimnis der Security bleiben. Erst einige spitze Bemerkungen von kn gegenüber der Vizebürgermeisterin war Anlass, dem übereifrigen Treiben etwas Einhalt zu gebieten, denn da wurde ihr auch erst nochmals richtig bewusst, dass selbst ihre kleine Umhängetasche nach einem vollen Kasten Bier durchsucht wurde.
Wo die Security aber gefehlt hat wurde schnell deutlich wenn man unten über den Markt ging. Da lief eine kleine eigenständige Party ab.
Aber genug von dieser negativen Episode. Es waren nicht nur Sondershäuser zum Fest gekommen. Ein Gruppe, die aus dem Ruhpott kam, und drei Tage in der Stadt weilte, war begeistert von der Stadt und dem tollen Besucherbergwerk. Aber man wunderte sich, das trotz des guten Angebotes und der Musik, die Stimmung nicht höher geschlagen hat. Auch um diese Zeit hätte man bei uns keinen Fuß mehr auf den Hof bekommen. Nun ja, Sondershausen ist nicht der Ruhrpott, und so viele Leute leben auf Grund es demografischen Wandels eben nicht mehr in der Stadt. Und mancher war eben vom Auspendeln noch nicht zurück.
Fasst man die Meinungen zusammen, die kn so hörte, dann war es ein durchwachsener Start mit Spielraum nach Oben in der Besucherzahl.
Autor: khhMit wenn der Gewohnheit folgte und fleißige Richtung Markt trottete, schreckte dort auf. Upps, keine Party keine Musik. Ach ja, die Bühne steht dieses jahr auf dem Schlosshof. Nach paar Stufen war das auch erledigt. Und wie war der Start?
Das sich das Residenzfest zum Freitag erst so richtig füllt, wenn mache schon ans Schlfen denken, das ist ja nicht neu. Aber gehen 21:00 Uhr konnte man auch nicht so recht von Fülle sprechen (Bild 0ben), obwohl seit 19:00 Uhr schon die Partywelle des Senders Landeswelle mit Musik präsent war. Gegen 20:00 Uhr zum ursprünglichen Eröffnungstermin war es nicht gerade beängstigend voll.
Gegen 20:00 Uhr eröffnete dann die 1. Beigeordnete des Bürgermeister, Cornelia Kraffzick, offiziell das Residenzfest. Unterschiedlich die Meinung, ob der Start noch gut oder schlecht war. Es gab schon Zeiten, da begrüßte Bürgermeister Joachim Kreyer die wenigen Gäste zum Beginn per Handschlag, aber später wurde es so richtig voll. Dieses Jahr war es etwas ruhiger im Verlauf, aber kn konnte nicht bis zum Ende bleiben.
Vielleicht lag es auch am Wetter, denn gegen 19:30 Uhr tröpfelte es sogar vom Himmel. Und es war doch recht kühl mit knapp 15°C und es ging bis Mitternacht auf 10°C runter. Neu war natürlich auch, dass man sich mit der Landeswelle zum Start einen Partner gesucht hatte. Mit "Princess Jo" und Video-Clips in deren Pause und Karaoke wurde schon einiges geboten.
Neu beim Residenzfest waren auch die rigiden Taschenkontrollen an den Schlosshofzugängen. Etwas übermotiviert ging da die Security zu Werke. Um die Sicherheit ging es nicht, denn nach Messern, Schlagringen und /oder gar Pistolen wurde nicht gesucht. Denn dann hätte man ja auch mal an Manteltaschen und ähnlichen schauen müssen. War aber nicht der Fall.
Start Residenzfest (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nach was suchte man dann? Nach Schnaps- und Bierflaschen. Letztes Jahr soll man ja kistenweise das Bier rangeschleppt haben. Sicherlich richtig, wenn man dagegen einschreitet. Aber warum selbst in kleinsten Handtaschen der Damen teilweise bis in den letzten Winkel inspizierte wurde, die eine Größe hatten, wo man selbst einen Flachmann kaum rein bekam, wird wohl das Geheimnis der Security bleiben. Erst einige spitze Bemerkungen von kn gegenüber der Vizebürgermeisterin war Anlass, dem übereifrigen Treiben etwas Einhalt zu gebieten, denn da wurde ihr auch erst nochmals richtig bewusst, dass selbst ihre kleine Umhängetasche nach einem vollen Kasten Bier durchsucht wurde.Wo die Security aber gefehlt hat wurde schnell deutlich wenn man unten über den Markt ging. Da lief eine kleine eigenständige Party ab.
Aber genug von dieser negativen Episode. Es waren nicht nur Sondershäuser zum Fest gekommen. Ein Gruppe, die aus dem Ruhpott kam, und drei Tage in der Stadt weilte, war begeistert von der Stadt und dem tollen Besucherbergwerk. Aber man wunderte sich, das trotz des guten Angebotes und der Musik, die Stimmung nicht höher geschlagen hat. Auch um diese Zeit hätte man bei uns keinen Fuß mehr auf den Hof bekommen. Nun ja, Sondershausen ist nicht der Ruhrpott, und so viele Leute leben auf Grund es demografischen Wandels eben nicht mehr in der Stadt. Und mancher war eben vom Auspendeln noch nicht zurück.
Fasst man die Meinungen zusammen, die kn so hörte, dann war es ein durchwachsener Start mit Spielraum nach Oben in der Besucherzahl.















