So, 00:57 Uhr
29.05.2011
Großeinsatz von Rettungskräften
Neun Verletzte gerettet, ein Toter geborgen. Zum Glück nur eine große Katastrophenschutzübung in Greußen. Hier kn mit den Einzelheiten...
Die Einwohner von Sondershausen, Greußen und Ebeleben werden sich gestern Morgen um 9 Uhr wohl Gedanken gemacht haben, wo die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, des Roten Kreuzes und des THW mit Sondersignal und Blaulicht hinfahren. Der Treffpunkt war das Betriebsgelände von HTI in Greußen.
THW
Die Einsatzleitung, unter dem Wehrführer Frank Hoier und Kamerad Rene Schwara aus Greußen, hatte für die diesjährige Großübung die zu bewältigenden Aufgaben vorbereitet. Im Betriebsgelände des HTI Greußen war ein Brand ausgebrochen und 10 Personen wurden vermisst.
FFW Ebeleben
Zum Einsatz kamen 26 Kameraden des Katastrophenschutzzuges "Rettung" mit den Kameraden aus Sondershausen, Greußen und Ebeleben, elf Kameraden des THW und 19 Kameraden des Deutschen Roten Kreuzes. Die Aufgabe bestand zehn vermisste Personen aufzufinden und zu bergen, dazu musste eine Hausruine, vom Keller bis zur ersten Etage, durchsucht werden, unter schwierigen Bedingungen, aus Kellerlöchern, einem nicht mehr zugängigen Treppenhaus, die Personen über Leitern zu bergen.
FFW Sondershausen-Mitte
Gemeinsam von den Kameraden der Feuerwehr und des THW wurden neun verletzte Personen gerettet. Eine Person wurde geborgen und als verstorben gemeldet. Die verletzten Personen wurden an die Kameraden des DRK zur weiteren Versorgung übergeben. Die Aufgabe wurde vorbildlich in 59 Minuten gelöst.
Als interessierte Beobachter waren der Kreisbrandinspektor, Peter Ortlepp, und drei Vertreter vom Kreisverbindungskommando der Bundeswehr zugegen.
Auswertung, Kreisbrandinspektor, Peter Ortlepp, vorn.
In der anschließenden Auswertung wurde ein vorbildliches Zusammenwirken aller Kräfte gelobt. Mit einer schmackhaften Erbsensuppe des DRK Katastrophenzuges aus Artern wurde die Übung beendet.
Text und Fotos: Günter Herting
Autor: khhDie Einwohner von Sondershausen, Greußen und Ebeleben werden sich gestern Morgen um 9 Uhr wohl Gedanken gemacht haben, wo die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, des Roten Kreuzes und des THW mit Sondersignal und Blaulicht hinfahren. Der Treffpunkt war das Betriebsgelände von HTI in Greußen.
THW
Die Einsatzleitung, unter dem Wehrführer Frank Hoier und Kamerad Rene Schwara aus Greußen, hatte für die diesjährige Großübung die zu bewältigenden Aufgaben vorbereitet. Im Betriebsgelände des HTI Greußen war ein Brand ausgebrochen und 10 Personen wurden vermisst.
FFW Ebeleben
Zum Einsatz kamen 26 Kameraden des Katastrophenschutzzuges "Rettung" mit den Kameraden aus Sondershausen, Greußen und Ebeleben, elf Kameraden des THW und 19 Kameraden des Deutschen Roten Kreuzes. Die Aufgabe bestand zehn vermisste Personen aufzufinden und zu bergen, dazu musste eine Hausruine, vom Keller bis zur ersten Etage, durchsucht werden, unter schwierigen Bedingungen, aus Kellerlöchern, einem nicht mehr zugängigen Treppenhaus, die Personen über Leitern zu bergen.
FFW Sondershausen-Mitte
Gemeinsam von den Kameraden der Feuerwehr und des THW wurden neun verletzte Personen gerettet. Eine Person wurde geborgen und als verstorben gemeldet. Die verletzten Personen wurden an die Kameraden des DRK zur weiteren Versorgung übergeben. Die Aufgabe wurde vorbildlich in 59 Minuten gelöst.
Als interessierte Beobachter waren der Kreisbrandinspektor, Peter Ortlepp, und drei Vertreter vom Kreisverbindungskommando der Bundeswehr zugegen.
Auswertung, Kreisbrandinspektor, Peter Ortlepp, vorn.
In der anschließenden Auswertung wurde ein vorbildliches Zusammenwirken aller Kräfte gelobt. Mit einer schmackhaften Erbsensuppe des DRK Katastrophenzuges aus Artern wurde die Übung beendet.
Text und Fotos: Günter Herting















