Sa, 10:08 Uhr
11.06.2011
Zum Mühlentag wandern
Das am Pfingstmontag zum Mühlentag an der Mühle in Immenrode einiges los sein wird berichtete kn bereits. Aber wie hinkommen? Hier ein Vorschlag...
Mit dem Auto zur Mühle fahren ist sicher nicht das Problem, dass schafft man noch ohne Navigationsgerät. Aber wie wäre es mit einer Wanderung? So weit ist das überhaupt nicht.
Vom Markt in Sondershausen bis zur Mühle Immenrode sind es man gerade 11,1 Kilometer. Da ist in gut 2,5 bis 3 Stunden geschafft, auch wenn beim Hinweg längere Zeit bergauf gehen muss. Und ein bisschen Weg kann man sparen, wenn man mit dem Bus bis zum Hauptbahnhof Sondershausen fährt.
Von dort an soll auch die kurze Routenbeschreibung starten, denn der Wanderweg ist so einfach, dass man sich nicht verlaufen kann. Am Hauptbahnhof geht es den kleinen Fußweg in Richtung Jechaburger Weg und auf dem weiter über die beiden Brücken hoch nach Jechaburg. Wenn nette Landsleute nicht jüngst die Wanderwegweiser geklaut hätten, könnte man sich nach den Wegweisern mit dem grünen Punkt und der Aufschrift Immemröder-Weg richten .
Hinter der denkmalsgeschützten Kirche in Jechaburg geht es dann rechts ab durch die Oberstraße vorbei am Vereinshaus das Heimat- und Geschichtsvereins Jechaburg immer gerade aus durch das Lange Kirchtal bis nach Immenrode. Übrigens wird der Punkt an dem die Strecke durch den Wald endet und man auf einem Feldweg weiter wandert, Immenröder Tor genannt. Wer den Weg genau wissen möchte, findet hier sogar die kostenlosen GPS-Daten mit Höhenprofil: Immenröder Weg.
In Immenrode geht es dann hinter dem Feuerwehrgerätehaus auf der Dorfstraße direkt zur Mühle am Ortsausgang Immenrode Richtung Himmelsberg.
An der Mühle erwarten Sie dann viele Überraschungen, wie Mühlenführungen und natürlich auch Essen und Trinken sind möglich. Das Ganze ist von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr möglich. Auch ein Weg in den schönen Ort lohnt sich (Immenrode).
Wer läuft schon auf dem gleichen Weg gern zurück? Auch dafür gibt es eine Lösung. Am Feuerwehrgerätehaus Immenrode geht ein Weg ab, der sogenannte Straußberger Weg, der mit einem grünen Querbalken als Wanderweg gekennzeichnet ist. Hier geht es immer gerade aus direkt Richtung Straußberg.
Wenn man den Rittweg erreicht, das ist dort wo sich die reparaturbedürftige Waldschänke befindet, kann man sich entscheiden, nach links mal die Burg Straubberg besuchen oder nach rechts direkt auch dem Rittweg, der mit dem Barbarossaweg in diesem Bereich identisch ist, über den Frauenberg direkt wieder zurück nach Sondershausen. Übrigens ist der Rückweg nur knapp ca. 500 m länger als der Hinweg.
Bild: Familie Kieper
Autor: khhMit dem Auto zur Mühle fahren ist sicher nicht das Problem, dass schafft man noch ohne Navigationsgerät. Aber wie wäre es mit einer Wanderung? So weit ist das überhaupt nicht.
Vom Markt in Sondershausen bis zur Mühle Immenrode sind es man gerade 11,1 Kilometer. Da ist in gut 2,5 bis 3 Stunden geschafft, auch wenn beim Hinweg längere Zeit bergauf gehen muss. Und ein bisschen Weg kann man sparen, wenn man mit dem Bus bis zum Hauptbahnhof Sondershausen fährt.
Von dort an soll auch die kurze Routenbeschreibung starten, denn der Wanderweg ist so einfach, dass man sich nicht verlaufen kann. Am Hauptbahnhof geht es den kleinen Fußweg in Richtung Jechaburger Weg und auf dem weiter über die beiden Brücken hoch nach Jechaburg. Wenn nette Landsleute nicht jüngst die Wanderwegweiser geklaut hätten, könnte man sich nach den Wegweisern mit dem grünen Punkt und der Aufschrift Immemröder-Weg richten .
Hinter der denkmalsgeschützten Kirche in Jechaburg geht es dann rechts ab durch die Oberstraße vorbei am Vereinshaus das Heimat- und Geschichtsvereins Jechaburg immer gerade aus durch das Lange Kirchtal bis nach Immenrode. Übrigens wird der Punkt an dem die Strecke durch den Wald endet und man auf einem Feldweg weiter wandert, Immenröder Tor genannt. Wer den Weg genau wissen möchte, findet hier sogar die kostenlosen GPS-Daten mit Höhenprofil: Immenröder Weg.
In Immenrode geht es dann hinter dem Feuerwehrgerätehaus auf der Dorfstraße direkt zur Mühle am Ortsausgang Immenrode Richtung Himmelsberg.
An der Mühle erwarten Sie dann viele Überraschungen, wie Mühlenführungen und natürlich auch Essen und Trinken sind möglich. Das Ganze ist von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr möglich. Auch ein Weg in den schönen Ort lohnt sich (Immenrode).
Wer läuft schon auf dem gleichen Weg gern zurück? Auch dafür gibt es eine Lösung. Am Feuerwehrgerätehaus Immenrode geht ein Weg ab, der sogenannte Straußberger Weg, der mit einem grünen Querbalken als Wanderweg gekennzeichnet ist. Hier geht es immer gerade aus direkt Richtung Straußberg.
Wenn man den Rittweg erreicht, das ist dort wo sich die reparaturbedürftige Waldschänke befindet, kann man sich entscheiden, nach links mal die Burg Straubberg besuchen oder nach rechts direkt auch dem Rittweg, der mit dem Barbarossaweg in diesem Bereich identisch ist, über den Frauenberg direkt wieder zurück nach Sondershausen. Übrigens ist der Rückweg nur knapp ca. 500 m länger als der Hinweg.
Bild: Familie Kieper

