Sa, 12:51 Uhr
11.06.2011
nnz/kn-Tipp: Gelassener durchs Leben
GelassenGestresst zu sein, gehört in einer leistungsorientierten Gesellschaft fast schon zum guten Ton. Nicht nur im Berufsleben, sondern auch in der Freizeit halsen sich die meisten Menschen zu viel auf. Dass sie sich damit schaden können, ist bekannt...
Doch die Fähigkeit, von einer Aktivität zur nächsten zu hetzen und den damit verbundenen Stress scheinbar problemlos auszuhalten, wird allgemein als Stärke und Widerstandsfähigkeit bewundert. So kommt es, dass etliche Menschen durchhalten und sich deutlich mehr abverlangen, als ihnen guttut. Nervosität, innere Unruhe, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen oder gar ein Burnout können die Folgen sein.
Nach den Erfahrungen von Dr. Popat sorgt das gut verträgliche Mittel, das Auszüge aus Hafer, Passionsblume, Kaffeesamen und Zinkvalerianat enthält, für mehr Gelassenheit und einen besseren Schlaf - eine gute Basis, um sich neu zu orientieren und Prioritäten zu setzen. Schon nach wenigen Tagen fühlten sich Betroffene entspannter und optimistischer.
Häufig hängt die innere Anspannung auch davon ab, wie vermeintlich nervenaufreibende Situationen bewertet werden. Mit einer positiven Einstellung kann man gelassener und souveräner an neue Aufgaben und Situationen herangehen und Probleme konstruktiv lösen. Weitere Tipps für ein Leben in Balance finden Gestresste in der neuen Broschüre "Momente der Ruhe", die unter www.neurexan.de heruntergeladen oder unter Telefon 07221-501-123 kostenfrei bestellt werden kann.
Doch keine Angst: Man muss kein Supersportler sein, um Körper und Geist in Schwung zu bringen. Oberste Regel ist, dass Aktive die Leistungsbereitschaft ihres Körpers realistisch einschätzen und sich nicht überfordern.
Autor: nnzDoch die Fähigkeit, von einer Aktivität zur nächsten zu hetzen und den damit verbundenen Stress scheinbar problemlos auszuhalten, wird allgemein als Stärke und Widerstandsfähigkeit bewundert. So kommt es, dass etliche Menschen durchhalten und sich deutlich mehr abverlangen, als ihnen guttut. Nervosität, innere Unruhe, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen oder gar ein Burnout können die Folgen sein.
Neue Prioritäten setzen
Allerdings merken offenbar die wenigsten, dass sie sich an den Rand ihrer Kräfte manövrieren. Wie Dr. Siddhartha Popat, Facharzt für Allgemeinmedizin in St. Katharinen, aus seiner Praxis berichtet, fällt es vielen Stresspatienten schwer, zu erkennen, dass es einen Zusammenhang zwischen den Beschwerden und ihrem Lebensstil gibt. Natürliche Komplexmittel wie beispielsweise Neurexan können dabei hilfreich sein, die eigene Lebenssituation wieder zu überblicken und einen Ausweg aus der permanenten Anspannung zu finden.Nach den Erfahrungen von Dr. Popat sorgt das gut verträgliche Mittel, das Auszüge aus Hafer, Passionsblume, Kaffeesamen und Zinkvalerianat enthält, für mehr Gelassenheit und einen besseren Schlaf - eine gute Basis, um sich neu zu orientieren und Prioritäten zu setzen. Schon nach wenigen Tagen fühlten sich Betroffene entspannter und optimistischer.
Broschüre gibt praktische Tipps
Häufig hängt die innere Anspannung auch davon ab, wie vermeintlich nervenaufreibende Situationen bewertet werden. Mit einer positiven Einstellung kann man gelassener und souveräner an neue Aufgaben und Situationen herangehen und Probleme konstruktiv lösen. Weitere Tipps für ein Leben in Balance finden Gestresste in der neuen Broschüre "Momente der Ruhe", die unter www.neurexan.de heruntergeladen oder unter Telefon 07221-501-123 kostenfrei bestellt werden kann.
Daten & Fakten
Egal ob Jogging, Walking, Radfahren, Tanzen, Golf: Wer sportlich aktiv ist, schafft es leichter, zu einem inneren Gleichgewicht zu finden. Denn auf Muskelanspannung reagiert der Körper automatisch mit Entspannung - und nimmt den Geist gleich mit. Zusätzlich wird die Produktion von Glückshormonen angekurbelt. Das hebt die Stimmung.Doch keine Angst: Man muss kein Supersportler sein, um Körper und Geist in Schwung zu bringen. Oberste Regel ist, dass Aktive die Leistungsbereitschaft ihres Körpers realistisch einschätzen und sich nicht überfordern.