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Do, 09:03 Uhr
16.06.2011

Neues aus Berlin (55)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Altersarmut und formuliert die Forderung der Linken: „Grundrente statt Altersarmut“...

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat sich erneut mit Petitionen zur Altersarmut beschäftigt. Während einige nur eine Anerkennung von Zeiten der Kindererziehung forderten, sprachen sich andere für eine Grund- oder sogar für eine Einheitsrente aus. Vor allem das Schweigen der Regierung veranlasst viele Bürger zu eigenen Überlegungen.

„Geringe Renten sind ein ernstzunehmendes Problem. Die Regierung muss sich mehr einfallen lassen, als den Betroffenen steuerfinanzierte Sozialleistungen zuzuschießen“; meinte dazu Kersten Steinke, Abgeordnete der Linksfraktion aus Bad Frankenhausen. Gerade in Ostdeutschland drohe in den kommenden Jahren eine zunehmende Altersarmut.

In einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) von 2010 heißt es, dass im Osten die Altersbezüge der zwischen 1962 und 1971 Geborenen im Schnitt auf etwa 600 Euro fallen werden. Bei ostdeutschen Frauen, die nach 1951 geboren wurden, könnte das Rentenniveau teils bis unter 500 Euro absacken. DIE LINKE fordert daher seit langem eine gesicherte Grundrente und gute Löhne für gute Arbeit.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh

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