Di, 11:44 Uhr
21.06.2011
Vorfreude und Optimismus im Osten
Die Vorfreude auf die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft ist im Osten Deutschlands schon vor dem offiziellen Eröffnungsspiel am 26. Juni im Berliner Olympiastadion groß. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Allianz Zuversichtsstudie, einem Gemeinschaftsprojekt der Allianz Deutschland AG in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim.
In den monatlich durchgeführten repräsentativen Befragungen antwortete Anfang Juni 2011 jeder vierte Befragte in den Neuen Bundesländern, dass der Ausblick auf die anstehende Frauenfußball-Weltmeisterschaft seine Stimmung stark oder sehr stark hebe (25%). Die Ostdeutschen sind recht siegessicher, was den Ausgang des Turniers angeht: Jeder Zweite (49%) ist überzeugt, dass die deutsche Frauen-Nationalmannschaft den 1. Platz erreichen und damit zum dritten Mal in Folge den WM-Titel gewinnen wird. Die Allianz unterstützt als Nationaler Förderer der FIFA Frauen- Weltmeisterschaft 2011und Offizieller Hauptpartner der Frauen- Nationalmannschaft des DFB den Frauenfußball und die sportliche Nachwuchsförderung von Frauen. Bei diesem Engagement geht es dem Unternehmen nicht nur um den Sport, sondern auch um die Zielgruppe Frauen generell, sagt Andree Moschner, Vorstandsvorsitzender der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG. Denn für die Allianz sind Frauen wichtig – als Kundinnen und als Kolleginnen. Der Erfolg der deutschen Fußballerinnen ist außerdem ein Zeichen dafür, dass Frauen in Männerdomänen zunehmend erfolgreich sind – eine Entwicklung, die wir im Vertrieb nachhaltig unterstützen
und stärken wollen.
der Arbeitsplätze sind mit 25% positiver Antworten wesentlich mehr Menschen optimistisch als im Sommer 2010. Das entspricht einer Steigerung um 16 Prozentpunkte.
Die positiven konjunkturellen Entwicklungen in Deutschland und der Rückgang der Arbeitslosigkeit in fast allen Neuen Bundesländern heben die Stimmung der Ostdeutschen sichtlich, sagt Prof. Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim, der die Allianz Zuversichtsstudie wissenschaftlich begleitet. Viele Menschen in Ostdeutschland fassen wieder mehr Vertrauen in die Beständigkeit ihrer Arbeitsplätze und haben das Gefühl, auch von den positiven wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland zu profitieren.
Eine deutliche Steigerung nach oben gibt es auch bei der Zuversicht für den Umwelt- und Klimaschutz. Mit dem beschlossenen Atomausstieg steigt die Zuversicht in dieser Kategorie bei den Ostdeutschen von 24% im Sommer 2010 auf 35%.
In den Neuen Bundesländern ist die Zuversicht für das persönliche Leben um
8 Prozentpunkte gestiegen – so stark wie in keiner anderen Region. Insgesamt sehen 56% der Ostdeutschen ihrer persönlichen Situation in den nächsten 12 Monaten mit Zuversicht oder mit großer Zuversicht entgegen. Einen zweistelligen Anstieg der Zuversichtswerte gibt es für die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes (+17 Prozentpunkte), für das familiäre Umfeld (+12 Prozentpunkte) sowie für die finanzielle Versorgung im Alter (+10 Prozentpunkte). Gemeinsam mit Hessen können die Neuen Bundesländer mit 12 Prozentpunkten den größten Stimmungsaufschwung in Deutschland im Bereich Familie, Partnerschaft und Kinder für sich vermerken.
Die Betreuung von Kleinkindern ist in den Neuen Bundesländern im bundesweiten Vergleich bestens geregelt, kommentiert Frank Brettschneider die Ergebnisse. Die Krippenkosten sind niedriger als in den alten Bundesländern und es gibt mehr freie Plätze. Das erleichtert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – ebenfalls ein guter Grund für positive Stimmung.
Autor: nnzIn den monatlich durchgeführten repräsentativen Befragungen antwortete Anfang Juni 2011 jeder vierte Befragte in den Neuen Bundesländern, dass der Ausblick auf die anstehende Frauenfußball-Weltmeisterschaft seine Stimmung stark oder sehr stark hebe (25%). Die Ostdeutschen sind recht siegessicher, was den Ausgang des Turniers angeht: Jeder Zweite (49%) ist überzeugt, dass die deutsche Frauen-Nationalmannschaft den 1. Platz erreichen und damit zum dritten Mal in Folge den WM-Titel gewinnen wird. Die Allianz unterstützt als Nationaler Förderer der FIFA Frauen- Weltmeisterschaft 2011und Offizieller Hauptpartner der Frauen- Nationalmannschaft des DFB den Frauenfußball und die sportliche Nachwuchsförderung von Frauen. Bei diesem Engagement geht es dem Unternehmen nicht nur um den Sport, sondern auch um die Zielgruppe Frauen generell, sagt Andree Moschner, Vorstandsvorsitzender der Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG. Denn für die Allianz sind Frauen wichtig – als Kundinnen und als Kolleginnen. Der Erfolg der deutschen Fußballerinnen ist außerdem ein Zeichen dafür, dass Frauen in Männerdomänen zunehmend erfolgreich sind – eine Entwicklung, die wir im Vertrieb nachhaltig unterstützen
und stärken wollen.
Ostdeutsche zuversichtlich
Optimistisch sind die Menschen im Osten Deutschlands nicht nur wenn sie an die Fußball-WM denken. Auch die Aussichten für Deutschland insgesamt werden positiver eingeschätzt als vor einem Jahr. Am zuversichtlichsten sind die Ostdeutschen im Hinblick auf die allgemeine Wirtschaftslage (42%): Gegenüber dem 2. Quartal 2010 hat sich der Zuversichtswert in diesem Bereich verdoppelt. Auch für die Sicherheitder Arbeitsplätze sind mit 25% positiver Antworten wesentlich mehr Menschen optimistisch als im Sommer 2010. Das entspricht einer Steigerung um 16 Prozentpunkte.
Die positiven konjunkturellen Entwicklungen in Deutschland und der Rückgang der Arbeitslosigkeit in fast allen Neuen Bundesländern heben die Stimmung der Ostdeutschen sichtlich, sagt Prof. Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim, der die Allianz Zuversichtsstudie wissenschaftlich begleitet. Viele Menschen in Ostdeutschland fassen wieder mehr Vertrauen in die Beständigkeit ihrer Arbeitsplätze und haben das Gefühl, auch von den positiven wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland zu profitieren.
Eine deutliche Steigerung nach oben gibt es auch bei der Zuversicht für den Umwelt- und Klimaschutz. Mit dem beschlossenen Atomausstieg steigt die Zuversicht in dieser Kategorie bei den Ostdeutschen von 24% im Sommer 2010 auf 35%.
In den Neuen Bundesländern ist die Zuversicht für das persönliche Leben um
8 Prozentpunkte gestiegen – so stark wie in keiner anderen Region. Insgesamt sehen 56% der Ostdeutschen ihrer persönlichen Situation in den nächsten 12 Monaten mit Zuversicht oder mit großer Zuversicht entgegen. Einen zweistelligen Anstieg der Zuversichtswerte gibt es für die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes (+17 Prozentpunkte), für das familiäre Umfeld (+12 Prozentpunkte) sowie für die finanzielle Versorgung im Alter (+10 Prozentpunkte). Gemeinsam mit Hessen können die Neuen Bundesländer mit 12 Prozentpunkten den größten Stimmungsaufschwung in Deutschland im Bereich Familie, Partnerschaft und Kinder für sich vermerken.
Die Betreuung von Kleinkindern ist in den Neuen Bundesländern im bundesweiten Vergleich bestens geregelt, kommentiert Frank Brettschneider die Ergebnisse. Die Krippenkosten sind niedriger als in den alten Bundesländern und es gibt mehr freie Plätze. Das erleichtert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – ebenfalls ein guter Grund für positive Stimmung.


