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So, 07:54 Uhr
26.06.2011

Klug beladen in den Urlaub

Mit Beginn der Sommerferien beginnt die Reisezeit. Rechtzeitig dazu gibt die Deutsche Verkehrswacht Tipps fürs Beladen des Autos...

Wer mit dem Auto in Urlaub fährt, hat neben Familie oder Freunden in der Regel reichlich Gepäck dabei. Zwar soll es möglichst schnell in den Urlaub gehen, fürs Beladen des Autos sollte sich dennoch Zeit genommen werden, denn selbst eine nicht gesicherte Brotdose kann bei einer Vollbremsung zum gefährlichen Geschoss werden.

Die Deutsche Verkehrswacht gibt Urlaubsfahrern Tipps, wie sie Ihr Gepäck platzsparend und sicher im und auf dem Wagen verstauen können. Helfen alle beim Beladen mit, kann es danach schnell losgehen.

  • Oberster Grundsatz beim Beladen des Fahrzeugs: Das Gepäck muss so verstaut sein, dass die Insassen beim Bremsen oder einem Unfall nicht durch umherfliegende Gepäckstücke gefährdet werden.
  • Am besten werden Koffer, Taschen und Tüten in den Kofferraum geladen. Dabei gilt: Schweres möglichst nach unten und direkt an die Rückbank. Die Zwischenräume können mit leichtem Gepäck gefüllt werden.
  • Ist der Kofferraum so voll beladen, dass das Gepäck höher als die Rückbank liegt, sollte ein Gepäcknetz oder ähnliches benutzt werden.
  • Wer Kinderspielzeug oder Verpflegung für die Fahrt mit in den Fond nehmen will, sollte dieses unter dem Sitz oder zwischen den Beinen aufbewahren. Die Hutablage oder das Armaturenbrett bleiben aus Sicherheitsgründen frei.
  • Wer Gepäck auf dem Dach transportieren muss, sollte hier besonderes Augenmerk auf die Ladungssicherung legen. Selbst bei abrupten Fahrmanövern darf Nichts verrutschen oder herunterfallen.
  • Auch der Wagen muss auf das Mehrgewicht des Gepäcks eingestellt werden. Der Luftdruck in den Reifen sollte je nach Zuladung um etwa 0,2 Bar erhöht werden. Auskunft gibt die Bedienungsanleitung des Fahrzeugs. Stellen Sie bei schwer beladenen Wagen die Beleuchtung nach unten ein, damit Sie den Gegenverkehr nicht blenden.
  • Denken Sie daran: Ein schweres, beladenes Fahrzeug hat einen deutlich längeren Bremsweg als ein unbeladenes.

Die aktuellen Pressemitteilungen der Deutschen Verkehrswacht sowie weitere Infos finden Sie auch auf Twitter: http://twitter.com/dtverkehrswacht
Autor: khh

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