Sa, 08:35 Uhr
02.07.2011
nnz/kn-Tipp: Wohngesund und schön
Lehm gilt als der älteste Baustoff, den die Menschen entdeckt und zur Errichtung ihrer Behausungen eingesetzt haben. In heißen Ländern werden ungebrannte Lehmziegel auch heute noch als Baumaterial "pur" verwendet. Und bei uns....
In unseren Breitengraden erlebt der mineralische Werkstoff eine Renaissance im Innenausbau und bei der Gestaltung von Wänden und Decken. Verantwortlich sind seine unschlagbaren raumklimatischen Eigenschaften und die natürliche Optik eines Lehm-Wandabschlusses. Mit der "ProCrea"-Linie von Hock, einem Spezialisten für natürliche Bau- und Dämmstoffe, stehen zudem Lehmprodukte zur Verfügung, die auch ein Heimwerker selbst verarbeiten kann.
Wer strahlenfrei wohnen möchte, kann die Situation mit Lehm ebenfalls verbessern. Wenn alle Räume mit Lehm in einer Schichtstärke von mindestens zwei bis vier Zentimetern ausgekleidet sind, bleibt hoch- und niederfrequente Strahlung weitgehend ausgesperrt.
Autor: nnzIn unseren Breitengraden erlebt der mineralische Werkstoff eine Renaissance im Innenausbau und bei der Gestaltung von Wänden und Decken. Verantwortlich sind seine unschlagbaren raumklimatischen Eigenschaften und die natürliche Optik eines Lehm-Wandabschlusses. Mit der "ProCrea"-Linie von Hock, einem Spezialisten für natürliche Bau- und Dämmstoffe, stehen zudem Lehmprodukte zur Verfügung, die auch ein Heimwerker selbst verarbeiten kann.
Aktive Luftverbesserung
Lehm kann bei hoher Raumluftfeuchtigkeit große Mengen Wasserdampf aufnehmen, speichern und wieder abgeben, wenn die Luft etwa nach einer kräftigen Durchlüftung wieder trockener ist. So sorgt er mit dafür, dass sich die relative Luftfeuchtigkeit in einem Haus im idealen Bereich zwischen 45 und 55 Prozent bewegt. Als Naturbaustoff selbst vollkommen schadstofffrei, kann Lehm aber noch mehr: Das Material bindet Giftstoffe und Gerüche aus der Luft und trägt damit sogar aktiv zur Verbesserung der Luftqualität bei.Wer strahlenfrei wohnen möchte, kann die Situation mit Lehm ebenfalls verbessern. Wenn alle Räume mit Lehm in einer Schichtstärke von mindestens zwei bis vier Zentimetern ausgekleidet sind, bleibt hoch- und niederfrequente Strahlung weitgehend ausgesperrt.