Mi, 19:43 Uhr
06.07.2011
Endlich geschafft!
Lange hat man beim Kyffhäuser Tourismusverband darum gekämpft. Heute wurde es Wirklichkeit. Um was es da ging, erfahren Sie hier...
Im Beisein von Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer sowie einiger touristischer Leistungsträger der Region enthüllten der Landrat des Kyffhäuserkreises, zugleich Vorsitzender des Tourismusverbandes Kyffhäuser, Peter Hengstermann sowie dessen Geschäftsführer Herbert Knischka (links) am Mittwochmittag die Infotafel auf dem Rastplatz "Goldene Aue" der Autobahn A 38. Sie ist eine von insgesamt 4 Tafeln die auf den Parkplätzen "Helmetal" und "Goldene Aue" - jeweils in beiden Fahrtrichtungen aufgestellt wurden.
Nachdem jahrelange Bemühungen unter Federführung des damaligen Landkreises Sangerhausen aus den verschiedensten Gründen nicht zum Ziel führten, hat nunmehr der Tourismusverband Kyffhäuser dank der Unterstützung des vormaligen Staatssekretärs im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, Andrè Schröder, mit dem Landesbetrieb Bau des Landes Sachsen-Anhalt eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen.
Die dreiteilige Tafel enthält im zentralen Teil eine Karte vom Naturpark und GeoPark Kyffhäuser mit insgesamt 16 Attraktionen beiderseitig der Landesgrenze. Der linke Teil enthält Informationen zum Naturpark, zum GeoPark und zum Kyffhäuserweg, dem zertifizierten Qualitätswanderweg.
Der rechte Teil enthält Informationen zum jeweiligen Standort mit Sichtbezug - hier also zur Goldenen Aue und zum Kyffhäusergebirge. Das Konzept wurde in Gemeinschaftsarbeit von Tourismusverband, GeoPark und Naturpark erstellt, die Gestaltung durch den Tourismusverband Kyffhäuser verwirklicht.
Die Kosten für einen Standort belaufen sich auf ca. 2.600 Euro und werden zur Hälfte von Naturparkverwaltung und Verein GeoPark übernommen. Zur Erbringung der Folgekosten für Erhaltung und Pflege sowie für die Standgebühren sollen nunmehr Vereinbarungen mit den 16 Einrichtungen abgeschlossen werden.
Alle bei der Einweihung Anwesenden vereint die Hoffnung, dass rastende Autofahrer neugierig auf die Region und ihre zahlreichen touristischen Attraktionen gemacht werden können, ganz gleich ob ein spontaner oder ein späterer Besuch daraus resultiert.
Autor: khhIm Beisein von Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer sowie einiger touristischer Leistungsträger der Region enthüllten der Landrat des Kyffhäuserkreises, zugleich Vorsitzender des Tourismusverbandes Kyffhäuser, Peter Hengstermann sowie dessen Geschäftsführer Herbert Knischka (links) am Mittwochmittag die Infotafel auf dem Rastplatz "Goldene Aue" der Autobahn A 38. Sie ist eine von insgesamt 4 Tafeln die auf den Parkplätzen "Helmetal" und "Goldene Aue" - jeweils in beiden Fahrtrichtungen aufgestellt wurden.
Nachdem jahrelange Bemühungen unter Federführung des damaligen Landkreises Sangerhausen aus den verschiedensten Gründen nicht zum Ziel führten, hat nunmehr der Tourismusverband Kyffhäuser dank der Unterstützung des vormaligen Staatssekretärs im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, Andrè Schröder, mit dem Landesbetrieb Bau des Landes Sachsen-Anhalt eine entsprechende Vereinbarung abgeschlossen.
Die dreiteilige Tafel enthält im zentralen Teil eine Karte vom Naturpark und GeoPark Kyffhäuser mit insgesamt 16 Attraktionen beiderseitig der Landesgrenze. Der linke Teil enthält Informationen zum Naturpark, zum GeoPark und zum Kyffhäuserweg, dem zertifizierten Qualitätswanderweg.
Der rechte Teil enthält Informationen zum jeweiligen Standort mit Sichtbezug - hier also zur Goldenen Aue und zum Kyffhäusergebirge. Das Konzept wurde in Gemeinschaftsarbeit von Tourismusverband, GeoPark und Naturpark erstellt, die Gestaltung durch den Tourismusverband Kyffhäuser verwirklicht.
Die Kosten für einen Standort belaufen sich auf ca. 2.600 Euro und werden zur Hälfte von Naturparkverwaltung und Verein GeoPark übernommen. Zur Erbringung der Folgekosten für Erhaltung und Pflege sowie für die Standgebühren sollen nunmehr Vereinbarungen mit den 16 Einrichtungen abgeschlossen werden.
Alle bei der Einweihung Anwesenden vereint die Hoffnung, dass rastende Autofahrer neugierig auf die Region und ihre zahlreichen touristischen Attraktionen gemacht werden können, ganz gleich ob ein spontaner oder ein späterer Besuch daraus resultiert.
