Fr, 10:26 Uhr
15.07.2011
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Im Mai 2011 wurden durch die Thüringer Polizei 4 835 Unfälle aufgenommen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 334 Unfälle bzw. 7,4 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat. Weitere Einzelheiten wie immer mit einem Klick...
Dabei erhöhte sich die Zahl der Unfälle, bei denen Personen getötet oder verletzt wurden um 89 Unfälle bzw. 15,0 Prozent auf 682 Unfälle mit Personenschaden. Die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden stieg ebenso um 245 Unfälle bzw. 6,3 Prozent auf 4 153 Unfälle. Bei den so genannten Bagatellunfällen wurde eine Steigerung um 8,2 Prozent auf 3 928 Unfälle registriert.
Verringert hat sich dagegen die Zahl der Unfälle, bei denen ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste um 49 auf 177 Unfälle. Ebenso sind die sonstigen
Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel um 5 Unfälle auf 48 Unfälle zurückgegangen.
Bei den 682 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden 17 Personen getötet. Das waren sechs Personen mehr als im Mai 2010. Unter den Getöteten waren fünf Motorradfahrer, vier Pkw-Fahrer und fünf Pkw-Mitfahrer, zwei Lkw-Fahrer sowie ein Fahrradfahrer. Weitere 862 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Die Zahl der Verletzten stieg um 123 Personen.
Von Januar bis Mai 2011 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 21 576 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 981 Unfälle bzw. 4,3 Prozent weniger als in den ersten fünf Monaten 2010. Die Zahl der Verunglückten erhöhte sich dagegen um 197 auf 3 369 Personen. Bei den meisten Unfällen (88,1 Prozent) kam es im Zeitraum Januar bis Mai 2011 zu Sachschäden.
Die Zahl der Sachschadensunfälle sank jedoch um 5,8 Prozent auf 19 005 Unfälle. Deutlich erhöht haben sich die Unfälle mit Personenschaden um 7,9 Prozent auf 2 571 Unfälle. Bei diesen Unfällen kamen 59 Verkehrsteilnehmer ums Leben, 17 Menschen mehr als von Januar bis Mai 2010. Auch die Zahl der Verletzten stieg um 180 auf 3 310 Personen.
Autor: nnzDabei erhöhte sich die Zahl der Unfälle, bei denen Personen getötet oder verletzt wurden um 89 Unfälle bzw. 15,0 Prozent auf 682 Unfälle mit Personenschaden. Die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden stieg ebenso um 245 Unfälle bzw. 6,3 Prozent auf 4 153 Unfälle. Bei den so genannten Bagatellunfällen wurde eine Steigerung um 8,2 Prozent auf 3 928 Unfälle registriert.
Verringert hat sich dagegen die Zahl der Unfälle, bei denen ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste um 49 auf 177 Unfälle. Ebenso sind die sonstigen
Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel um 5 Unfälle auf 48 Unfälle zurückgegangen.
Bei den 682 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden 17 Personen getötet. Das waren sechs Personen mehr als im Mai 2010. Unter den Getöteten waren fünf Motorradfahrer, vier Pkw-Fahrer und fünf Pkw-Mitfahrer, zwei Lkw-Fahrer sowie ein Fahrradfahrer. Weitere 862 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Die Zahl der Verletzten stieg um 123 Personen.
Von Januar bis Mai 2011 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 21 576 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 981 Unfälle bzw. 4,3 Prozent weniger als in den ersten fünf Monaten 2010. Die Zahl der Verunglückten erhöhte sich dagegen um 197 auf 3 369 Personen. Bei den meisten Unfällen (88,1 Prozent) kam es im Zeitraum Januar bis Mai 2011 zu Sachschäden.
Die Zahl der Sachschadensunfälle sank jedoch um 5,8 Prozent auf 19 005 Unfälle. Deutlich erhöht haben sich die Unfälle mit Personenschaden um 7,9 Prozent auf 2 571 Unfälle. Bei diesen Unfällen kamen 59 Verkehrsteilnehmer ums Leben, 17 Menschen mehr als von Januar bis Mai 2010. Auch die Zahl der Verletzten stieg um 180 auf 3 310 Personen.
