Di, 21:05 Uhr
19.07.2011
Mitgliederentwicklung VdK
Auf eine gute Mitgliederentwicklung kann man beim Sozialverband VdK zurückblicken. Dazu erreichte nnz/kn folgende Meldung...
Der seit Jahren anhaltend starke Mitgliederzuwachs beim Sozialverband VdK Hessen-Thüringen hat einen neuen Höchststand erreicht. Anfang Juli 2011 konnte das 200.000 Mitglied in Hessen begrüßt werden. Einschließlich Thüringen sind damit über 217.500 Frauen und Männer im Sozialverband VdK Hessen-Thüringen organisiert, jeden Monat treten rund 1.500 neue Mitglieder bei.
Während Parteien und andere große Organisationen einen teilweise massiven Mitgliederschwund beklagen, geht es beim VdK seit Jahren bergauf. "Das ist ein sichtbares Zeichen unserer guten Arbeit und unserer tiefen Verwurzelung in der Gesellschaft", sagte der Landesvorsitzende Udo Schlitt am 18. Juli anlässlich der Vorstellung der aktuellen Verbandsstatistik. "Wie stark der VdK mittlerweile in Hessen und Thüringen verankert ist, wird deutlich, wenn man einen Blick auf die Entwicklung in den letzten 15 Jahren wirft. Die Zahl unserer Mitglieder ist in diesem Zeitraum von 125.000 auf über 200.000 angewachsen.
Auch für Thüringen gibt es eine erfolgreiche Mitgliederentwicklung seit dem Zusammenschluss mit Hessen. Hier gehörten Ende Juni dieses Jahres 17.704 Mitglieder unserem Verband an. Der Bezirksverband Thüringen Nord wuchs auf 3.346 Mitglieder. Sie verteilen sich auf die vier dazugehörigen Kreisverbande Nordthüringen: 1154 (Kreise Nordhausen und Kyffhäuser), Eichsfeld: 921, Unstrut-Hainich: 932 und Sömmerda: stabile 339 Mitglieder.
Der stetige Anstieg der Mitgliederzahlen ist für Schlitt die beste Voraussetzung, um die Sozialpolitik bundes- und landesweit erfolgreich mitzugestalten. "Wir sind eine parteienunabhängige Interessengemeinschaft, die sich für ihre Mitglieder und für soziale Gerechtigkeit einsetzt", betonte der VdK-Landesvorsitzende. "Die Menschen vertrauen uns, weil wir im Großen wie im Kleinen ihre Interessen vertreten und sie mit ihren Sorgen und Nöten nicht allein lassen."
Die Rekordzahlen machen es deutlich: Der VdK hat den Wandel vom Kriegsopferverband zum modernen Sozialverband überaus erfolgreich gestaltet und ist für viele Menschen in Hessen und in Thüringen der wichtigste Ansprechpartner, wenn es um Rente, Behinderung, Soziales und Gesundheit geht. Die Mitglieder schätzen ihn besonders wegen seiner Kompetenz in sozialrechtlichen Fragen. Fast jedes fünfte Verfahren vor den hessischen Sozialgerichten wird vom Sozialverband VdK Hessen-Thüringen vertreten.
Philipp Stielow /Ramona Bechmann
Autor: khhDer seit Jahren anhaltend starke Mitgliederzuwachs beim Sozialverband VdK Hessen-Thüringen hat einen neuen Höchststand erreicht. Anfang Juli 2011 konnte das 200.000 Mitglied in Hessen begrüßt werden. Einschließlich Thüringen sind damit über 217.500 Frauen und Männer im Sozialverband VdK Hessen-Thüringen organisiert, jeden Monat treten rund 1.500 neue Mitglieder bei.
Während Parteien und andere große Organisationen einen teilweise massiven Mitgliederschwund beklagen, geht es beim VdK seit Jahren bergauf. "Das ist ein sichtbares Zeichen unserer guten Arbeit und unserer tiefen Verwurzelung in der Gesellschaft", sagte der Landesvorsitzende Udo Schlitt am 18. Juli anlässlich der Vorstellung der aktuellen Verbandsstatistik. "Wie stark der VdK mittlerweile in Hessen und Thüringen verankert ist, wird deutlich, wenn man einen Blick auf die Entwicklung in den letzten 15 Jahren wirft. Die Zahl unserer Mitglieder ist in diesem Zeitraum von 125.000 auf über 200.000 angewachsen.
Auch für Thüringen gibt es eine erfolgreiche Mitgliederentwicklung seit dem Zusammenschluss mit Hessen. Hier gehörten Ende Juni dieses Jahres 17.704 Mitglieder unserem Verband an. Der Bezirksverband Thüringen Nord wuchs auf 3.346 Mitglieder. Sie verteilen sich auf die vier dazugehörigen Kreisverbande Nordthüringen: 1154 (Kreise Nordhausen und Kyffhäuser), Eichsfeld: 921, Unstrut-Hainich: 932 und Sömmerda: stabile 339 Mitglieder.
Der stetige Anstieg der Mitgliederzahlen ist für Schlitt die beste Voraussetzung, um die Sozialpolitik bundes- und landesweit erfolgreich mitzugestalten. "Wir sind eine parteienunabhängige Interessengemeinschaft, die sich für ihre Mitglieder und für soziale Gerechtigkeit einsetzt", betonte der VdK-Landesvorsitzende. "Die Menschen vertrauen uns, weil wir im Großen wie im Kleinen ihre Interessen vertreten und sie mit ihren Sorgen und Nöten nicht allein lassen."
Die Rekordzahlen machen es deutlich: Der VdK hat den Wandel vom Kriegsopferverband zum modernen Sozialverband überaus erfolgreich gestaltet und ist für viele Menschen in Hessen und in Thüringen der wichtigste Ansprechpartner, wenn es um Rente, Behinderung, Soziales und Gesundheit geht. Die Mitglieder schätzen ihn besonders wegen seiner Kompetenz in sozialrechtlichen Fragen. Fast jedes fünfte Verfahren vor den hessischen Sozialgerichten wird vom Sozialverband VdK Hessen-Thüringen vertreten.
Philipp Stielow /Ramona Bechmann
