Mi, 16:07 Uhr
20.07.2011
Hamlet in der Schärfgasse 3
Die Besucher des diesjährigen Sommertheaters in Nordhausen werden an Orte geführt, die manch einer vielleicht noch gar nicht so wahrgenommen hat oder eine ewige Zeit nicht hier war. Einiges hat sich verändert, einiges wird sich noch verändern. Wie beispielsweise die Schärfgasse 3.
Die Chefin der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH Nordhausen, Carola Franke, war in Vorbereitung der Aufführung von Hamlet gemeinsam mit dem Intendanten des Theaters Nordhausen, Lars Tietje, vor Ort. Ein Teil des Gebäudes, das die SWG erworben hat, wird ab Freitag (22. Juli) für ein paar Tage zum Leben erwachen.
Hier wird das karasch ensemble aus Hamburg in Kooperation mit der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH dem Publikum ein historisches Stück bieten, das zu unterhaltsamen Entdeckungen außerhalb von Theatergebäuden einlädt. Carola Franke freut sich schon auf dieses besondere Ereignis in diesem geschichtsträchtigen Viertel der Stadt.
Sechs Schauspieler lassen die Geschichte vom sagenhaften Dänenprinz im Altendorf von Nordhausen nun lebendig werden. Hamlet ist eine der bekanntesten und am häufigsten aufgeführten Tragödien von William Shakespeare. Wer kennt nicht die berühmten Zitate daraus wie Bereit sein ist alles, Sein oder nicht sein ist hier die Frage oder Etwas ist faul im Staate Dänemarks und Der Rest ist Schweigen…
Der besondere Zauber dieser Koproduktion zwischen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH und dem karasch ensemble Hamburg liegt auch darin, dass die Schauspielfreunde mal eine ganz andere Kulisse vorfinden werden und mit dem Stück zu den drei verschiedenen Spielorten mitziehen. Spannende Abende stehen dem Altendorfer Kirchenviertel nun bevor. Neben der Premiere am 22. Juli 2011, zu der es nur noch wenige Restkarten gibt, werden noch Vorstellungen am 23., 28., 29. und 30. Juli 2011 jeweils um 20 Uhr geboten.
Parkmöglichkeiten bestehen auf dem Parkplatz Am Alten Tor. Zum Alten Tor fährt auch die Straßenbahn. Einlass und Abendkasse sind in der Altendorfer Kirchgasse.
Autor: nnzDie Chefin der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH Nordhausen, Carola Franke, war in Vorbereitung der Aufführung von Hamlet gemeinsam mit dem Intendanten des Theaters Nordhausen, Lars Tietje, vor Ort. Ein Teil des Gebäudes, das die SWG erworben hat, wird ab Freitag (22. Juli) für ein paar Tage zum Leben erwachen.
Hier wird das karasch ensemble aus Hamburg in Kooperation mit der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH dem Publikum ein historisches Stück bieten, das zu unterhaltsamen Entdeckungen außerhalb von Theatergebäuden einlädt. Carola Franke freut sich schon auf dieses besondere Ereignis in diesem geschichtsträchtigen Viertel der Stadt.
Sechs Schauspieler lassen die Geschichte vom sagenhaften Dänenprinz im Altendorf von Nordhausen nun lebendig werden. Hamlet ist eine der bekanntesten und am häufigsten aufgeführten Tragödien von William Shakespeare. Wer kennt nicht die berühmten Zitate daraus wie Bereit sein ist alles, Sein oder nicht sein ist hier die Frage oder Etwas ist faul im Staate Dänemarks und Der Rest ist Schweigen…
Der besondere Zauber dieser Koproduktion zwischen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH und dem karasch ensemble Hamburg liegt auch darin, dass die Schauspielfreunde mal eine ganz andere Kulisse vorfinden werden und mit dem Stück zu den drei verschiedenen Spielorten mitziehen. Spannende Abende stehen dem Altendorfer Kirchenviertel nun bevor. Neben der Premiere am 22. Juli 2011, zu der es nur noch wenige Restkarten gibt, werden noch Vorstellungen am 23., 28., 29. und 30. Juli 2011 jeweils um 20 Uhr geboten.
Parkmöglichkeiten bestehen auf dem Parkplatz Am Alten Tor. Zum Alten Tor fährt auch die Straßenbahn. Einlass und Abendkasse sind in der Altendorfer Kirchgasse.
