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Do, 07:33 Uhr
21.07.2011

Erleichterung beim Mittelstand

Der elektronische Entgeltnachweis ELENA sorgte für mehr unnütze Bürokratie und vor allem im Mittelstand für mehr Verwaltungsaufwand. Desse Aus sorgt auch beim Nordthüringer Mittelstand für Erleichterung...


"Die Erhebung und die Speicherung von rund 40 Millionen Datensätzen pro Monat standen in keinem sinnvollen Verhältnis zu den angepriesenen Vorteilen eines zentralen Datenzugriffs durch die Sozialbehörden. Deshalb begrüßen wir auch angesichts der größtenteils fehlenden elektronischen Signatur deren Einstellung“, so Volker Beiersdorf, Kreisgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Mit einem Positionspapier an die politischen Entscheidungsträger hatte der BVMW bereits im April 2010 gefordert, Arbeitgebern die Teilnahme an ELENA freizustellen. Darüber hinaus wurde eine deutliche Reduzierung der anzugebenden Daten verlangt.

Vom damaligen Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle wurde daraufhin ein Moratorium angekündigt, dass ELENA-Verfahren auf den Prüfstand zu stellen und die Verfassungsmäßigkeit zu prüfen. „Das Aus des ELENA-Verfahrens haben wir als richtige Entscheidung mit Erleichterung aufgenommen“, so Beiersdorf.
Autor: nnz

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