Sa, 11:00 Uhr
23.07.2011
nnz/kn-Tipp: Diebe lieben Dunkelheit
Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, in der dunklen Jahreszeit sogar noch häufiger. Die im Spätherbst und Winter bereits in den Nachmittagsstunden einsetzende Dämmerung erleichtert den Ganoven ihre Arbeit. Sie können im Schutz der Dunkelheit schon ans Werk gehen, wenn die Bewohner noch gar nicht wieder zu Hause sind.
Zum Schutz vor solch ungebetenem Besuch setzen auch Privatleute immer öfter auf eine Videoüberwachung. Sie bietet allein oder in Ergänzung zu einer Alarmanlage die Möglichkeit, Eingangsbereiche, Zufahrten, Grundstücke oder sonstige Objekte zu überwachen. Ihr Vorteil: Das konkrete Geschehen vor Ort kann dauerhaft beobachtet werden. Dadurch werden Unregelmäßigkeiten oder verdächtige Bewegungen sofort erkannt, kritische Ereignisse lassen sich zur Beweissicherung festhalten. Mit Hilfe sogenannter Videosensoren können Videoüberwachungsanlagen sogar selbstständig Alarme auslösen, somit also auch als Bestandteil einer Alarmanlage dienen. Diese Sensoren registrieren Bildveränderungen wie etwa Bewegungen im Erfassungsbereich der Kamera. Der Nutzer einer solchen Anlage kann sich im Fall einer solchen Bewegung automatisch mit Bild benachrichtigen lassen.
Die im Bundesverband der Hersteller und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen e. V. (BHE) organisierten Fachfirmen nehmen dazu eine individuelle Analyse vor Ort vor und erstellen ein unverbindliches Angebot. Über eine interaktive Landkarte auf der Website www.bhe.de/k-video/ finden Privatleute und Gewerbetreibende in ihrer Postleitzahlregion eine qualifizierte Fachfirma. Auf den Internetseiten stehen zudem informative Beiträge zum Thema "Videoüberwachung."
Autor: nnzZum Schutz vor solch ungebetenem Besuch setzen auch Privatleute immer öfter auf eine Videoüberwachung. Sie bietet allein oder in Ergänzung zu einer Alarmanlage die Möglichkeit, Eingangsbereiche, Zufahrten, Grundstücke oder sonstige Objekte zu überwachen. Ihr Vorteil: Das konkrete Geschehen vor Ort kann dauerhaft beobachtet werden. Dadurch werden Unregelmäßigkeiten oder verdächtige Bewegungen sofort erkannt, kritische Ereignisse lassen sich zur Beweissicherung festhalten. Mit Hilfe sogenannter Videosensoren können Videoüberwachungsanlagen sogar selbstständig Alarme auslösen, somit also auch als Bestandteil einer Alarmanlage dienen. Diese Sensoren registrieren Bildveränderungen wie etwa Bewegungen im Erfassungsbereich der Kamera. Der Nutzer einer solchen Anlage kann sich im Fall einer solchen Bewegung automatisch mit Bild benachrichtigen lassen.
Auswahl durch eine Fachfirma
Am Markt werden unterschiedlichste Videoanlagen angeboten. Nicht immer aber sind diese Systeme für die beabsichtigte Überwachung geeignet. Schlechte Kameraqualität oder fehlende Tauglichkeit bei schlechten Lichtverhältnissen können die Brauchbarkeit zunichtemachen. Bei der Wahl und dem Einbau der passenden Anlage ist eine Beratung daher unabdingbar.Die im Bundesverband der Hersteller und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen e. V. (BHE) organisierten Fachfirmen nehmen dazu eine individuelle Analyse vor Ort vor und erstellen ein unverbindliches Angebot. Über eine interaktive Landkarte auf der Website www.bhe.de/k-video/ finden Privatleute und Gewerbetreibende in ihrer Postleitzahlregion eine qualifizierte Fachfirma. Auf den Internetseiten stehen zudem informative Beiträge zum Thema "Videoüberwachung."
Daten & Fakten
Checkliste zum Einsatz einer Videoüberwachung- Wozu soll die Videoüberwachung konkret eingesetzt werden: zur Prävention, Dokumentation oder zu Beweiszwecken?
- Was soll geschützt werden: Sachwerte oder Personen?
- Wovor soll geschützt werden: vor Diebstahl, Vandalismus oder Sabotage?
- Wo soll geschützt werden: im Außen- oder Innenbereich?
- Wann soll geschützt werden: bei Tag oder in der Nacht?
- Welche Besonderheiten sind zu beachten?
- Sollen die Daten aufgezeichnet werden?