Do, 17:01 Uhr
28.07.2011
Und wieder ist Flugtag
20. Thüringer Meisterschaft im Streckensegelflug am Flugplatz Bad Frankenhausen – Udersleben - Tagebucheintrag vom 28. Juli 2011...
Wenn die ersten Piloten um 06.00 Uhr morgens gen Dusche pilgern, dann ist wieder ein fliegbarer Wettbewerbstag in Sicht – der dritte, und somit der, der diese Meisterschaft dann auch wertbar machen wird.
Beim Briefing konnte Horst Dreischärf, der bei diesem Wettbewerb alle Fäden in der Hand hält, Uwe Peinel vom Greizer Luftsportverein in der Allgemeinen Klasse, Holm Kriese, der in der Großen Clubklasse für den Segelfliegerclub Erfurt startet und Thomas Stein, der ebenfalls für Greiz in der Kleinen Clubklasse antritt, als Sieger des gestrigen Wettbewerbstages auszeichnen.
Der Pechvogel des Tages war Frank Richter vom hiesigen Aeroclub, der nur wenige Meter am Anflugpunkt Ost vorbeiflog und somit wertvolle Punkte verlor. Er bekam als Trost ein Mährschwein.
Die Aufgabe für den heutigen Tag war einmal etwas anders konzipiert, es ist eine SAA oder Flächenaufgabe mit einer Mindestflugzeit zu absolvieren. Dabehaben die Piloten wesentlich mehr Freiheiten, ihre Strecke zu gestalten. Wichtig dabei ist, dass sie eine vorgeschriebene Flugzeit nicht unterschreiten und dabei in einem bestimmten Gebiet so viele Kilomter mit größt möglicher Geschwindigkeit fliegen. Eine Herausforderung, die viel taktisches Geschick und Erfahrung erfordert.
Wie die Piloten das meistern, darüber morgen mehr.
Ein Teil der Küchenmannschaft
Sicher ist jedoch eines, wenn die Piloten wieder am Platz sind gibt es meist 3 Wege in folgender Reihenfolge: 1. Aufsuchen einer Toilette, 2. Den Chip des Bordcomputers bei Auswerterin Gabi abgeben und 3. Ein Bier und etwas Essbares ordern. Um das alles zu ermöglichen, ist im Hintergrund täglich eine ganz schön große Crew am Werk.
Danke für ein sauberes Umfeld
Dazu gehört die Organisations-, Versorgungs-, Küchen- und Reinigungsmannschaft mit Horst Dreischärf, Andreas Blausza, Frank Krämer, Petra Blausza, Christa Ehrhardt, Heidi Dreischärf, Angelika Otto, Christa Fischer, Marianne Koch, Marion Hennig, Jana Peyka, Doris Scholz, Ulla Laube, Maik Reckling, Almut Müller, Margitta Muth, Egon Ehrhardt, Karl – Heinz Mahner, Andreas Herrmann, Enno Lieder, Günther Scholz, Bruno Rückebeil, Regina, Landgraf, Markus Werner, Wolfgang Gerlach, Jürgen Dressler und Roland Schmidt, um hier nur einige Namen zu nennen. Die hier Genannten und Nichtgenannten verbringen zum Teil ihren Jahresurlaub damit, für ihre Männer und alle Wettbewerbsteilnehmer zu kochen, zu backen, alles ordentlich und sauber zu halten und den Flugbetrieb zu organiseieren – und was wäre die tollste Meisterschaft, wenn es kein Bier, kein leckeres Essen oder ein unordentliches Umfeld gäbe oder gar der Flugbetreib nicht funktinieren würde.
Horst arbeitet an allen Fronten
Eine Truppe, die Tolles leistet. Ich hoffe auf einen weiteren spannenden Wettbewerbstag.
Marion Haas
Aeroclub "Hand Grade" Bad Frankenhausen e.V.
Autor: khhWenn die ersten Piloten um 06.00 Uhr morgens gen Dusche pilgern, dann ist wieder ein fliegbarer Wettbewerbstag in Sicht – der dritte, und somit der, der diese Meisterschaft dann auch wertbar machen wird.
Beim Briefing konnte Horst Dreischärf, der bei diesem Wettbewerb alle Fäden in der Hand hält, Uwe Peinel vom Greizer Luftsportverein in der Allgemeinen Klasse, Holm Kriese, der in der Großen Clubklasse für den Segelfliegerclub Erfurt startet und Thomas Stein, der ebenfalls für Greiz in der Kleinen Clubklasse antritt, als Sieger des gestrigen Wettbewerbstages auszeichnen.
Der Pechvogel des Tages war Frank Richter vom hiesigen Aeroclub, der nur wenige Meter am Anflugpunkt Ost vorbeiflog und somit wertvolle Punkte verlor. Er bekam als Trost ein Mährschwein.
Die Aufgabe für den heutigen Tag war einmal etwas anders konzipiert, es ist eine SAA oder Flächenaufgabe mit einer Mindestflugzeit zu absolvieren. Dabehaben die Piloten wesentlich mehr Freiheiten, ihre Strecke zu gestalten. Wichtig dabei ist, dass sie eine vorgeschriebene Flugzeit nicht unterschreiten und dabei in einem bestimmten Gebiet so viele Kilomter mit größt möglicher Geschwindigkeit fliegen. Eine Herausforderung, die viel taktisches Geschick und Erfahrung erfordert.
Wie die Piloten das meistern, darüber morgen mehr.
Ein Teil der Küchenmannschaft
Sicher ist jedoch eines, wenn die Piloten wieder am Platz sind gibt es meist 3 Wege in folgender Reihenfolge: 1. Aufsuchen einer Toilette, 2. Den Chip des Bordcomputers bei Auswerterin Gabi abgeben und 3. Ein Bier und etwas Essbares ordern. Um das alles zu ermöglichen, ist im Hintergrund täglich eine ganz schön große Crew am Werk.
Danke für ein sauberes Umfeld
Dazu gehört die Organisations-, Versorgungs-, Küchen- und Reinigungsmannschaft mit Horst Dreischärf, Andreas Blausza, Frank Krämer, Petra Blausza, Christa Ehrhardt, Heidi Dreischärf, Angelika Otto, Christa Fischer, Marianne Koch, Marion Hennig, Jana Peyka, Doris Scholz, Ulla Laube, Maik Reckling, Almut Müller, Margitta Muth, Egon Ehrhardt, Karl – Heinz Mahner, Andreas Herrmann, Enno Lieder, Günther Scholz, Bruno Rückebeil, Regina, Landgraf, Markus Werner, Wolfgang Gerlach, Jürgen Dressler und Roland Schmidt, um hier nur einige Namen zu nennen. Die hier Genannten und Nichtgenannten verbringen zum Teil ihren Jahresurlaub damit, für ihre Männer und alle Wettbewerbsteilnehmer zu kochen, zu backen, alles ordentlich und sauber zu halten und den Flugbetrieb zu organiseieren – und was wäre die tollste Meisterschaft, wenn es kein Bier, kein leckeres Essen oder ein unordentliches Umfeld gäbe oder gar der Flugbetreib nicht funktinieren würde.
Horst arbeitet an allen Fronten
Eine Truppe, die Tolles leistet. Ich hoffe auf einen weiteren spannenden Wettbewerbstag.
Marion Haas
Aeroclub "Hand Grade" Bad Frankenhausen e.V.


