Do, 00:05 Uhr
11.08.2011
Reisekrankheit
Vorsicht bei Medikamenten am Steuer, das rät die Deutsche Verkehrswacht. Einige Tips gibt es hier...
Bestimmte Medikamente können, ähnlich wie Alkohol oder Drogen, eine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und damit der Verkehrssicherheit bewirken. Wer beispielsweise an der Reisekrankheit leidet und Medikamente dagegen einnimmt, sollte sich vorher informieren, ob er nach der Einnahme noch ein Fahrzeug führen kann.
Wer im Urlaub einen Mietwagen nutzt und Medikamente gegen die Reisekrankheit nimmt, sollte beachten, dass einige Mittel die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Einige Wirkstoffe wirken beruhigend auf das das vegetative Nervensystem und lassen den Körper schläfrig werden. Das Reaktionsvermögen ist eingeschränkt.
Informieren Sie sich als Autofahrer grundsätzlich vor Einnahme eines Medikaments über dessen Nebenwirkungen, rät Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht. Ihr Arzt oder Apotheker weiß am besten, welches Medikament beim Autofahren Probleme bereiten kann. Dabei sollten Sie auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten besprechen.
Jeder Verkehrsteilnehmer ist für seine Fahrtauglichkeit selbst verantwortlich. Wer Medikamente nimmt, muss dafür Sorge tragen, ob er fahrtüchtig ist oder nicht. Vor allem Schlaf- und Beruhigungsmittel können sich negativ auf die Leistung hinter dem Steuer auswirken.
Autor: khhBestimmte Medikamente können, ähnlich wie Alkohol oder Drogen, eine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit und damit der Verkehrssicherheit bewirken. Wer beispielsweise an der Reisekrankheit leidet und Medikamente dagegen einnimmt, sollte sich vorher informieren, ob er nach der Einnahme noch ein Fahrzeug führen kann.
Wer im Urlaub einen Mietwagen nutzt und Medikamente gegen die Reisekrankheit nimmt, sollte beachten, dass einige Mittel die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Einige Wirkstoffe wirken beruhigend auf das das vegetative Nervensystem und lassen den Körper schläfrig werden. Das Reaktionsvermögen ist eingeschränkt.
Informieren Sie sich als Autofahrer grundsätzlich vor Einnahme eines Medikaments über dessen Nebenwirkungen, rät Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht. Ihr Arzt oder Apotheker weiß am besten, welches Medikament beim Autofahren Probleme bereiten kann. Dabei sollten Sie auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten besprechen.
Jeder Verkehrsteilnehmer ist für seine Fahrtauglichkeit selbst verantwortlich. Wer Medikamente nimmt, muss dafür Sorge tragen, ob er fahrtüchtig ist oder nicht. Vor allem Schlaf- und Beruhigungsmittel können sich negativ auf die Leistung hinter dem Steuer auswirken.
