Fr, 10:35 Uhr
05.08.2011
kn-Forum: Die weltweite Schuldenkrise
Die Schuldenkrise scheint kein Ende zu nehmen. Ob Europa oder die USA, alle wollen immer mehr Geld ausgeben. Doch umfassende Lösungen fehlen. Darum geht es in einem Leserbrief, den Ihnen nnz/kn nicht vorenthalten möchte.
Mit der Einigung im Schuldenstreit der USA, ist an den Börsen Panik ausgebrochen. Obama hat sich mit seinen Kontrahenten, die Schuldengrenze um 2 Billionen US Dollar zu erhöhen, nur darüber geeinigt, die Zahlungsunfähigkeit über das Wahljahr 2013 hinaus zu verschieben.
In Europa dümpelt die Politik machtlos an der Eurokrise herum, nicht fähig die eigentlichen Probleme zu lösen. Baroso mosert konzeptionslos an dem vor Tagen beschlossenen Hilfspaket für Griechenland ( für die Banken ) herum und Frau Merkel will eine Telefonkonferenz mit dem spanischen und französischen Regierungschefs durchführen. Was sie alle eint ist, dass sie Schulden bis über beide Ohren haben und Schuldenprobleme mit erneuten Schulden lösen wollen. Dabei stellen sie die nationalstaatlichen Interessen an die erste Stelle.
Sie kriegen es einfach nichts in die Reihe endlich mit zügigen Schritten den Ausbau einer europäischen Wirtschafts-. und Sozialunion anzugehen. Wo bleibt denn der Masterplan mit konkreten Schritten zur Eurorettung? Nicht süffisantes lächeln auf den Gruppenfotos, sondern endlich politisches Handel in die richtige Richtung und Schluss mit der Schonung der Finanzhaie, die auch noch die Richtung vorgeben.
Rolf-Dieter Reiber
Autor: nnzMit der Einigung im Schuldenstreit der USA, ist an den Börsen Panik ausgebrochen. Obama hat sich mit seinen Kontrahenten, die Schuldengrenze um 2 Billionen US Dollar zu erhöhen, nur darüber geeinigt, die Zahlungsunfähigkeit über das Wahljahr 2013 hinaus zu verschieben.
In Europa dümpelt die Politik machtlos an der Eurokrise herum, nicht fähig die eigentlichen Probleme zu lösen. Baroso mosert konzeptionslos an dem vor Tagen beschlossenen Hilfspaket für Griechenland ( für die Banken ) herum und Frau Merkel will eine Telefonkonferenz mit dem spanischen und französischen Regierungschefs durchführen. Was sie alle eint ist, dass sie Schulden bis über beide Ohren haben und Schuldenprobleme mit erneuten Schulden lösen wollen. Dabei stellen sie die nationalstaatlichen Interessen an die erste Stelle.
Sie kriegen es einfach nichts in die Reihe endlich mit zügigen Schritten den Ausbau einer europäischen Wirtschafts-. und Sozialunion anzugehen. Wo bleibt denn der Masterplan mit konkreten Schritten zur Eurorettung? Nicht süffisantes lächeln auf den Gruppenfotos, sondern endlich politisches Handel in die richtige Richtung und Schluss mit der Schonung der Finanzhaie, die auch noch die Richtung vorgeben.
Rolf-Dieter Reiber
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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