Do, 15:26 Uhr
25.08.2011
kn-Forum: Schulden
Das Thema Kürzungen der Schlüsselzuweisungen beschäftigt unsere Leser auch im Forum. Hier eine Meinung, die auch den Heiligen Vater ins Spiel bringt...
Schulden machen erfinderisch und die Thüringer Landesregierung macht da keine Ausnahme. Das "Erfinderische" besteht leider nur darin, die Lasten anderen. in dem Falle den Kommunen, also den Bürgern aufzubürden. Richtig ist, es ist nicht mal etwas Neues, denn diese Art von Haushaltssanierung geht schon lange diesen Weg. 17 Milliarden Schulden hat das Land und es erhebt sich die Frage, wer hat sie denn gemacht und vor allem in wessen Namen? Die Bürger, die nun dafür herhalten müssen, waren es nicht. Besonders die Regierungen Vogel und Althaus haben sich hier in hohem Maße hervorgetan.
Nun wo die Schulden das Land erdrücken, hat sich Frau Lieberknecht schnell einen Finanzminister an Deck geholt, der den Landeshaushalt "gesund" sanieren soll. Jetzt sind mit brachialer Gewalt die Schlüsselzuweisungen dran. Eine Viertelmilliarde Euro weniger soll es 2012 geben, weil ja die Kommunen angeblich soviel mehr Steuern einnehmen. Wohin uns die Rechenkünste der Thüringer Schuldenmajore gebracht haben ist hinreichend bekannt. Schulden mit Schulden begleichen ist das beliebte "Spiel". Knapp 800 Millionen Zinsen muss das Land an die Banken bezahlen und da ist noch nicht ein einziger Euro getilgt. Also werden nun in noch stärkerem Maße die Kommunen geschröpft, den das Wasser längst bis zum Halse steht.
Die Haushaltskrise hat das Land Thüringen an den Abgrund geführt, es sagt nur keiner. Das die Abgeordneten ihre Diäten erneut erhöhen, kann außer den Empfängern wohl kaum einer verstehen. Bezugnehmend auf den Papstbesuch, der natürlich auch eine Stange Geld kostet, von dem das Land ja "reichlich" Hat, kann ich nur sagen: "Heiliger Vater" vergieb ihnen nicht, denn sie Wissen nicht so recht was sie tun, nennen es aber "Regieren".
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhSchulden machen erfinderisch und die Thüringer Landesregierung macht da keine Ausnahme. Das "Erfinderische" besteht leider nur darin, die Lasten anderen. in dem Falle den Kommunen, also den Bürgern aufzubürden. Richtig ist, es ist nicht mal etwas Neues, denn diese Art von Haushaltssanierung geht schon lange diesen Weg. 17 Milliarden Schulden hat das Land und es erhebt sich die Frage, wer hat sie denn gemacht und vor allem in wessen Namen? Die Bürger, die nun dafür herhalten müssen, waren es nicht. Besonders die Regierungen Vogel und Althaus haben sich hier in hohem Maße hervorgetan.
Nun wo die Schulden das Land erdrücken, hat sich Frau Lieberknecht schnell einen Finanzminister an Deck geholt, der den Landeshaushalt "gesund" sanieren soll. Jetzt sind mit brachialer Gewalt die Schlüsselzuweisungen dran. Eine Viertelmilliarde Euro weniger soll es 2012 geben, weil ja die Kommunen angeblich soviel mehr Steuern einnehmen. Wohin uns die Rechenkünste der Thüringer Schuldenmajore gebracht haben ist hinreichend bekannt. Schulden mit Schulden begleichen ist das beliebte "Spiel". Knapp 800 Millionen Zinsen muss das Land an die Banken bezahlen und da ist noch nicht ein einziger Euro getilgt. Also werden nun in noch stärkerem Maße die Kommunen geschröpft, den das Wasser längst bis zum Halse steht.
Die Haushaltskrise hat das Land Thüringen an den Abgrund geführt, es sagt nur keiner. Das die Abgeordneten ihre Diäten erneut erhöhen, kann außer den Empfängern wohl kaum einer verstehen. Bezugnehmend auf den Papstbesuch, der natürlich auch eine Stange Geld kostet, von dem das Land ja "reichlich" Hat, kann ich nur sagen: "Heiliger Vater" vergieb ihnen nicht, denn sie Wissen nicht so recht was sie tun, nennen es aber "Regieren".
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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