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kn-Polizeibericht vom Dienstag

Dienstag, 06. September 2011, 13:51 Uhr
In Allmenhausen waren „Kenner“ am Werke, die nicht nur einfach Hühner geklaut haben. Was sonst so alles auf den Straßen passierte gibt es mit einem Klick hier...


Verkehrsgeschehen

In Hohenebra, am Montag gegen 14.40 Uhr, war Kolonnenverkehr in der Schernbergerstr. Eine Daihatsu Fahrerin passte nicht auf und fuhr auf einen Renault. Der Schaden beträgt ca. 16.000 Euro.

Landstr. zwischen Badra und Sondershausen, ein Audi Fahrer konnte am Montag gegen 20.10 Uhr einem Reh nicht mehr ausweichen. Beim Zusammenstoß entstand Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Das Reh starb.


Im Parkhaus Galerie am Schlossberg Sondershausen standen sich gegen 18.10 Uhr ein Opel und ein Ford im ersten Parkdeck gegenüber. Beide fuhren zugleich rückwärts aus ihrer Parklücke. Es krachte. Der Schaden betrug an beiden Fahrzeugen ca. 1.800 Euro.

Am gestrigen Tage gegen 11:35 Uhr sprangen mehrere Rehe auf die Straße zwischen Donndorf und Wiehe. Eines von diesen wurde durch einen Pkw Renault erfasst und es kam zum Unfall. Der Schaden beträgt ca. 800 Euro.

Gegen 19:00 Uhr streife ein Kleintransporter beim Einfahren in den fließenden Verkehr am Bahnhof Heldrungen / B86 einen vorbeifahrenden Lkw. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro an beiden Fahrzeugen.


Kriminalitätsgeschehen

In der Nacht zum 05.09.2011 wurde in einen Garten in der Freienbessingerstr. in Allmenhausen eingebrochen. Die Täter hatten es auf den Hühnerstall abgesehen. Es wurden Rassehühner entwendet. 18 Welsumer Hühner + 7 Hähne sowie 5 Bantam Hühner + 2 Hähne. Der Schaden beträgt ca. 650 Euro.

Vom Samstag bis zum gestrigen Tage hebelten unbekannte Täter in Wiehe, Donndorfer Str. ein Vorhängeschloss, welches die Eingangstür zum Leergutlager des NP-Verbrauchmarktes sicherte, auf und entwendeten aus diesem mehrere Kästen mit Leergut (Flaschen) und Einwegsäcke mit Leergut (Plastikflaschen).

Im Zeitraum vom 31.08.11 bis zum 05.09.11 schraubten Unbekannte am Schöpfwerk vom Flutgrabenkanal in der Gemarkung Donndorf vier Rohre und zwei Flacheisen von je 2 Meter länge von den Pfosten ab. Die Gesamte Konstruktion diente als Geländer bzw. Fallschutz. Das Beutegut war aus verzinktem Stahl.
Autor: khh

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