Im Zeichen des Jubiläums
Dienstag, 06. September 2011, 22:20 Uhr
In Thüringen sind die Mitglieder des Sozialverbandes VdK in Feierlaune. Ein Verbandsnachmittag stand im Zeichen des Jubiläums, wie dieser Bericht vom VdK informiert, der kn erreichte.
Bezugnehmend auf die jeweils örtliche Geschichte wird bereits seit einem Jahr das 20jährige Bestehen des Verbandes und seiner Gliederungen gefeiert. Während der Landesverband Thüringen am 9. Juli 1990 in Jena ins Vereinsregister eingetragen wurde, wuchs die Mitgliederzahl in ganz Thüringen rasch, es bildeten sich Kreis- und Ortsverbände. Das ist natürlich Grund für alle Verbandsstufen, der eine mehr, der andere weniger, das Jubiläum zu feiern. Heute, nach 20 Jahren ist der Verband längst nicht mehr "nur" die Vertretung für Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene, sondern als echter Sozialverband Vertreter für alle sozial bedürftigen Menschen.
Am 19. August 1991 erfolgt die Gründung des einstigen Ortsverbandes Gorsleben. Dessen Nachfolger ist der heutige Ortsverband Oldisleben- Heldrungen- Gorsleben, der am 16. Mai 1994 gegründet wurde.
Das war wohl Grund genug für die Mitglieder es Ortsverbandes am 5. September 2011 zu einem festlichen Verbandsnachmittag in der alten Schule in Gorsleben zusammen zu kommen.
###VdK
Kreisvorsitzender Bernd Reiber berichtete aus seinen Erfahrungen zu der Entwicklung des Sozialverbandes VdK in 20 Jahren.
Vorsitzende Monika Goldacker nutze den Nachmittag zu einem interessanten Rückblick auf die Entwicklung des Sozialverbandes VdK in Thüringen zu einer starken Vertretung für sozialbedürftige Menschen vom Hartz- IV- Empfänger, über Rentner und behinderte Menschen bis zu Kriegsbeschädigten.
Unter den Teilnehmern des Nachmittags war mit Manfred Kammer auch der Wiedergründer des Ortsverbandes von 1994 und langjährige Vorsitzende, heute Ehrenvorsitzender. Er konnte vieles aus eigener Erfahrung bestätigen. Gerade hier weiß man ja, dass die Entwicklung des VdK auch in Thüringen mit vielen Höhen und Tiefen verbunden war.
Kreisvorsitzender Bernd Reiber, der gern der Einladung nach Gorsleben nachgekommen war, konnte das Gesagte ergänzen, denn schließlich ist er seit der Gründung des Kreisverbandes an seiner Spitze dabei. Erst vor wenigen Tagen war er Delegierter zum 20. Landesverbandstag Hessen-Thüringen in Neu-Isenburg und gehört jetzt auch dem Landesvorstand an.
Unter den Teilnehmern des Nachmittags waren natürlich auch Manfred Kammer und seine Gattin (links), welche viele Jahre Geschichte des Ortsverbandes mitgeschrieben haben.
Dietmar Strickrodt, Bürgermeister von Gorsleben, selbst Mitglied im Verband freut sich, dass mit dem VdK sich in seiner Gemeinde und Bereich der Verwaltungsgemeinschaft so engagiert sozialen Problemen annimmt.
Nachdem Verbandsmitglieder für ihre Treue zum Sozialverband geehrt wurden saß man noch in gemütlicher Runde beisammen und ließ sich ein verdientes kleines "Festessen" schmecken.
Übrigens das Jubiäum der "Wiedergründung" unseres Ortsverbandes im Jahre 1994 - also 2014 - werden wir ganz bestimmt wieder feiern, war es doch der Beginn einer kontinuierlichen Verbandarbeit und damit die eigentliche Geburtsstunde unseres Ortsverbandes.
Text und Fotos: Bernd Reiber
Autor: khhBezugnehmend auf die jeweils örtliche Geschichte wird bereits seit einem Jahr das 20jährige Bestehen des Verbandes und seiner Gliederungen gefeiert. Während der Landesverband Thüringen am 9. Juli 1990 in Jena ins Vereinsregister eingetragen wurde, wuchs die Mitgliederzahl in ganz Thüringen rasch, es bildeten sich Kreis- und Ortsverbände. Das ist natürlich Grund für alle Verbandsstufen, der eine mehr, der andere weniger, das Jubiläum zu feiern. Heute, nach 20 Jahren ist der Verband längst nicht mehr "nur" die Vertretung für Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene, sondern als echter Sozialverband Vertreter für alle sozial bedürftigen Menschen.
Am 19. August 1991 erfolgt die Gründung des einstigen Ortsverbandes Gorsleben. Dessen Nachfolger ist der heutige Ortsverband Oldisleben- Heldrungen- Gorsleben, der am 16. Mai 1994 gegründet wurde.
Das war wohl Grund genug für die Mitglieder es Ortsverbandes am 5. September 2011 zu einem festlichen Verbandsnachmittag in der alten Schule in Gorsleben zusammen zu kommen.
###VdK
Kreisvorsitzender Bernd Reiber berichtete aus seinen Erfahrungen zu der Entwicklung des Sozialverbandes VdK in 20 Jahren.
Vorsitzende Monika Goldacker nutze den Nachmittag zu einem interessanten Rückblick auf die Entwicklung des Sozialverbandes VdK in Thüringen zu einer starken Vertretung für sozialbedürftige Menschen vom Hartz- IV- Empfänger, über Rentner und behinderte Menschen bis zu Kriegsbeschädigten.
Unter den Teilnehmern des Nachmittags war mit Manfred Kammer auch der Wiedergründer des Ortsverbandes von 1994 und langjährige Vorsitzende, heute Ehrenvorsitzender. Er konnte vieles aus eigener Erfahrung bestätigen. Gerade hier weiß man ja, dass die Entwicklung des VdK auch in Thüringen mit vielen Höhen und Tiefen verbunden war.
Kreisvorsitzender Bernd Reiber, der gern der Einladung nach Gorsleben nachgekommen war, konnte das Gesagte ergänzen, denn schließlich ist er seit der Gründung des Kreisverbandes an seiner Spitze dabei. Erst vor wenigen Tagen war er Delegierter zum 20. Landesverbandstag Hessen-Thüringen in Neu-Isenburg und gehört jetzt auch dem Landesvorstand an.
Unter den Teilnehmern des Nachmittags waren natürlich auch Manfred Kammer und seine Gattin (links), welche viele Jahre Geschichte des Ortsverbandes mitgeschrieben haben.
Dietmar Strickrodt, Bürgermeister von Gorsleben, selbst Mitglied im Verband freut sich, dass mit dem VdK sich in seiner Gemeinde und Bereich der Verwaltungsgemeinschaft so engagiert sozialen Problemen annimmt.
Nachdem Verbandsmitglieder für ihre Treue zum Sozialverband geehrt wurden saß man noch in gemütlicher Runde beisammen und ließ sich ein verdientes kleines "Festessen" schmecken.
Übrigens das Jubiäum der "Wiedergründung" unseres Ortsverbandes im Jahre 1994 - also 2014 - werden wir ganz bestimmt wieder feiern, war es doch der Beginn einer kontinuierlichen Verbandarbeit und damit die eigentliche Geburtsstunde unseres Ortsverbandes.
Text und Fotos: Bernd Reiber


