Weniger Betten
Mittwoch, 07. September 2011, 11:45 Uhr
Im Jahr 2010 gab es in den 42 Thüringer Krankenhäusern 16 060 aufgestellte Betten. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 20 Betten bzw. 0,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Jahr 2000 betrug der Rückgang 8,7 Prozent...
Von den aufgestellten Betten insgesamt waren 737 Intensivbetten und 125 Belegbetten. Aus den Thüringer Krankenhäusern wurden im vergangenen Jahr 559 260 vollstationär behandelte Patienten nach durchschnittlich 8,0 Tagen entlassen. Ein Jahr zuvor waren es 558 033 Patienten, die nach durchschnittlich 8,2 Tagen aus der vollstationären Behandlung entlassen wurden. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2000 nach durchschnittlich 10,1 Tagen 517 961 Krankenhausfälle entlassen.
Im Jahr 2010 betrug der Nutzungsgrad der Betten 76,7 Prozent; 2009 lag er bei 77,6 Prozent. Mehr als ein Drittel der vollstationär entlassenen Patienten (221 111 Fälle bzw. 39,5 Prozent) wurde in der Inneren Medizin behandelt. Hier betrug die durchschnittliche Verweildauer 6,6 Tage und der Nutzungsgrad der Betten lag bei 79,7 Prozent.
Ende 2010 wurden die Patienten in den Thüringer Krankenhäusern von 4 148 hauptamtlichen Ärzten behandelt. Das waren 145 Ärzte bzw. 3,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Jahresende 2000 stieg die Zahl der Ärzte um mehr als ein Viertel (27,3 Prozent) an.
10 828 Personen im Pflegedienst betreuten die Kranken rund um die Uhr. Ende des Jahres 2009 wa-ren es 10 608 (Ende 2000: 10 405 Personen im Pflegedienst).
Weitere 12 666 Beschäftigte der Krankenhäuser kümmerten sich im medizinisch-technischen Dienst, Funktionsdienst, als klinisches Hauspersonal oder im Wirtschafts- und Versorgungsdienst, im technischen Dienst, im Sonderdienst aber auch als sonstiges Personal und im Verwaltungsdienst um den reibungslosen Ablauf in den Häusern. Ein Jahr zuvor waren es 12 403 Personen und am Jahresende 2000 waren es 12 679 Personen.
Autor: nnzVon den aufgestellten Betten insgesamt waren 737 Intensivbetten und 125 Belegbetten. Aus den Thüringer Krankenhäusern wurden im vergangenen Jahr 559 260 vollstationär behandelte Patienten nach durchschnittlich 8,0 Tagen entlassen. Ein Jahr zuvor waren es 558 033 Patienten, die nach durchschnittlich 8,2 Tagen aus der vollstationären Behandlung entlassen wurden. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2000 nach durchschnittlich 10,1 Tagen 517 961 Krankenhausfälle entlassen.
Im Jahr 2010 betrug der Nutzungsgrad der Betten 76,7 Prozent; 2009 lag er bei 77,6 Prozent. Mehr als ein Drittel der vollstationär entlassenen Patienten (221 111 Fälle bzw. 39,5 Prozent) wurde in der Inneren Medizin behandelt. Hier betrug die durchschnittliche Verweildauer 6,6 Tage und der Nutzungsgrad der Betten lag bei 79,7 Prozent.
Ende 2010 wurden die Patienten in den Thüringer Krankenhäusern von 4 148 hauptamtlichen Ärzten behandelt. Das waren 145 Ärzte bzw. 3,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Vergleich zum Jahresende 2000 stieg die Zahl der Ärzte um mehr als ein Viertel (27,3 Prozent) an.
10 828 Personen im Pflegedienst betreuten die Kranken rund um die Uhr. Ende des Jahres 2009 wa-ren es 10 608 (Ende 2000: 10 405 Personen im Pflegedienst).
Weitere 12 666 Beschäftigte der Krankenhäuser kümmerten sich im medizinisch-technischen Dienst, Funktionsdienst, als klinisches Hauspersonal oder im Wirtschafts- und Versorgungsdienst, im technischen Dienst, im Sonderdienst aber auch als sonstiges Personal und im Verwaltungsdienst um den reibungslosen Ablauf in den Häusern. Ein Jahr zuvor waren es 12 403 Personen und am Jahresende 2000 waren es 12 679 Personen.

