Tafeln mit Problemen
Donnerstag, 08. September 2011, 23:10 Uhr
Vertreter der Tafeln des Landes Thüringen trafen sich heute in Sondershausen zu ihrer zweiten Tagung in diesem Jahr...
Auf der einen Seite sind die Tafeln ein wichtiger Bestandteil der Versorgung bedürftiger Bürger, auf der anderen Seite geht die Zahl derer zurück, welche die Tafeln unterstützen. Selbst bei noch vorhandenen Unterstützern geht die Hilfe zurück. Dazu trägt unter anderem dazu bei, dass wesentlich effektiver kalkuliert wird, und damit nicht mehr so viel an die Tafel geliefert wird. Der Vize-Vorsitzende des Landesverbandes, Martin Oeltermann (oben bei der Begrüßung), erklärte heute zum Ziel der Beratung:
Martin Oeltermann
Damit die Tafeln weiter zur Essensversorgung in Thüringen beitragen können, fordern die Tafeln mehr Hilfe vom Land und den Kreisen. Landesweit gibt es 32 Tafeln in Thüringen. Aus dem Norden Thüringens waren u.a. Marion Schmidt (Sondershausen), Helga Rathenau und Jutta Nitschke (Nordhausen), sowie Karin Franke (Artern) vertreten.
Begrüßt wurde die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Thüringen im Hasenholz-Oestertal-Center (quasi Hausherr) vom Geschäftsführer der FAU Sondershausen Lothar Hildesheim. Die 1. Beigeordnete des Sondershäuser Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick dankte besonders den vielen ehrenamtlich in den Tafeln tätigen Mitarbeitern, die erst das Funktionieren sichern. Auch wenn in Sondershausen zurzeit zwei Bürgerarbeiter in der Tafel tätig sind, ohne den Ehrenamtlichen wäre die Arbeit nicht zu bewältigen.
Sozialdezernent Georg Schäfer vom Landratsamt machte darauf aufmerksam, dass sich die Bedingungen für die Tafeln objektiv verschlechtert haben. Kritik äußerte er an dem Bildungs- und Teilhabepaket, dass an vielen Stellen ein zu hoher bürokratischer Aufwand notwendig ist.
Autor: khhAuf der einen Seite sind die Tafeln ein wichtiger Bestandteil der Versorgung bedürftiger Bürger, auf der anderen Seite geht die Zahl derer zurück, welche die Tafeln unterstützen. Selbst bei noch vorhandenen Unterstützern geht die Hilfe zurück. Dazu trägt unter anderem dazu bei, dass wesentlich effektiver kalkuliert wird, und damit nicht mehr so viel an die Tafel geliefert wird. Der Vize-Vorsitzende des Landesverbandes, Martin Oeltermann (oben bei der Begrüßung), erklärte heute zum Ziel der Beratung:
Martin Oeltermann
Damit die Tafeln weiter zur Essensversorgung in Thüringen beitragen können, fordern die Tafeln mehr Hilfe vom Land und den Kreisen. Landesweit gibt es 32 Tafeln in Thüringen. Aus dem Norden Thüringens waren u.a. Marion Schmidt (Sondershausen), Helga Rathenau und Jutta Nitschke (Nordhausen), sowie Karin Franke (Artern) vertreten.
Begrüßt wurde die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Thüringen im Hasenholz-Oestertal-Center (quasi Hausherr) vom Geschäftsführer der FAU Sondershausen Lothar Hildesheim. Die 1. Beigeordnete des Sondershäuser Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick dankte besonders den vielen ehrenamtlich in den Tafeln tätigen Mitarbeitern, die erst das Funktionieren sichern. Auch wenn in Sondershausen zurzeit zwei Bürgerarbeiter in der Tafel tätig sind, ohne den Ehrenamtlichen wäre die Arbeit nicht zu bewältigen.
Sozialdezernent Georg Schäfer vom Landratsamt machte darauf aufmerksam, dass sich die Bedingungen für die Tafeln objektiv verschlechtert haben. Kritik äußerte er an dem Bildungs- und Teilhabepaket, dass an vielen Stellen ein zu hoher bürokratischer Aufwand notwendig ist.









