Hörerlebnis in der Cruciskirche
Samstag, 10. September 2011, 19:36 Uhr
Die Geschichte vom Soldaten war heute im neuen Bürgerzentrum Cruciskirche Sondershausen ein klangvolles Ereignis.
Die konzertante Aufführung von Igor Strawinskys Werk ist für den Generalmusikdirektor des Loh-Orchesters, Markus L. Frank eine besondere Herausforderung, der er sich gern gestellt hatte. Der Ort war ja für das Lohorchester nicht neu, aber auch nicht alltäglich.
Bassbariton Thomas Kohl tratt in der Geschichte vom Soldaten als Erzähler auf und präsentierte sich zugleich in ganz verschiedenen Rollen. Es geht um einen Soldaten, der nach Hause wandert und auf den Teufel trifft. Der gibt sich allerdings nicht zu erkennen, sondern erscheint als alter Mann. Mit List verschafft er sich die Geige vom Soldaten und so dessen Seele im Tausch für ein Zauberbuch. Mit dem nun reich gewordenen Soldaten will aber niemand mehr etwas zu tun haben, nicht einmal seine eigene Familie. Dem Soldaten gelingt es beim Kartenspiel, die Geige zurückzuerobern. Doch ein Happyend gab es nicht.
Die Musiker vom Lohorchester, Marek Adam Smetek (Violine), Stefan Blum (Kontrabass), Masanori Kobayashi (Klarinette), Tilman Graner (Fagott), Ralf Glitscher (Kornett), Florian Bankosegger (Posaune) und Dan Suciu am Schlagzeug zauberten wieder eine Klangfülle in die Hallen der ehemalige Kirche.
Schade nur, dass diese Aufführung nicht ausverkauft war. Schuld war sicher auch das wirklich schöne Wetter, dass auch Besucher zu anderen Veranstaltungen lockte, wie den Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Sondershausen-Mitte-
Autor: khhDie konzertante Aufführung von Igor Strawinskys Werk ist für den Generalmusikdirektor des Loh-Orchesters, Markus L. Frank eine besondere Herausforderung, der er sich gern gestellt hatte. Der Ort war ja für das Lohorchester nicht neu, aber auch nicht alltäglich.
Bassbariton Thomas Kohl tratt in der Geschichte vom Soldaten als Erzähler auf und präsentierte sich zugleich in ganz verschiedenen Rollen. Es geht um einen Soldaten, der nach Hause wandert und auf den Teufel trifft. Der gibt sich allerdings nicht zu erkennen, sondern erscheint als alter Mann. Mit List verschafft er sich die Geige vom Soldaten und so dessen Seele im Tausch für ein Zauberbuch. Mit dem nun reich gewordenen Soldaten will aber niemand mehr etwas zu tun haben, nicht einmal seine eigene Familie. Dem Soldaten gelingt es beim Kartenspiel, die Geige zurückzuerobern. Doch ein Happyend gab es nicht.
Die Musiker vom Lohorchester, Marek Adam Smetek (Violine), Stefan Blum (Kontrabass), Masanori Kobayashi (Klarinette), Tilman Graner (Fagott), Ralf Glitscher (Kornett), Florian Bankosegger (Posaune) und Dan Suciu am Schlagzeug zauberten wieder eine Klangfülle in die Hallen der ehemalige Kirche.
Schade nur, dass diese Aufführung nicht ausverkauft war. Schuld war sicher auch das wirklich schöne Wetter, dass auch Besucher zu anderen Veranstaltungen lockte, wie den Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Sondershausen-Mitte-











