Verkaufsstelle eröffnet
Donnerstag, 15. September 2011, 19:36 Uhr
Gute Kunde kam heute aus der Stadtverwaltung Sondershausen. Hauptausschuss gab es die Information über die Neueröffnung einer Verkaufsstelle in Berka und der Bürgermeister vermeldet eine schwarze Null...
Ortsteilbürgermeister Dieter Hotze (Volkssolidarität) konnte heute berichten, dass die Verkaufsstelle in Berka wieder eröffnet wurde. Zusammen mit einem Discounter und dem Bildungsverein Sondershausen e.V. konnte die Verkaufsstelle in Berka wieder eröffnet werden. Der Bildungsverein nutzt die Verkaufsstelle u.a. zu Ausbildungszwecken. Die Zusammenarbeit mit einem Discounter bedingt auch, so Hotze, dass marktübliche Preise vorherrschen und die Berkaer nicht bis in die Kernstadt zum Einkaufen müssen.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) bedankte sich heute besonders bei seiner Kämmerei, aber auch den anderen Mitarbeitern, konnte er in der Jahresrechnung 2010 eine schwarze Null ausweisen. Und mit einer Durchschnittsverschuldung von rund 507 Euro je Einwohner, was in etwa 12 Millionen Euro ausmacht, liegt man im Vergleich zu ähnlich gelagerten Städten sogar deutlich darunter. Das ergab eine Studie, zusammen mit der Kyffhäusersparkasse, über die kn noch ausführlich berichten wird.
Allerdings musste man sich ganz schön strecken, bei Haushalt, so Kreyer, gab es doch etliche Ausfälle zu beklagen. Von den vielen Zahl ist bei kn hängen geblieben, dass z.B. bei den Bußgelder 102.000 Euro weniger eingenommen wurden und auch bei den Grundsteuern 126.000 Euro weniger in der Stadtkasse ankamen. Der Hauptausschuss empfahl einstimmig dem Stadtrat, die Haushaltsrechnung zu genehmigen.
Ebenfalls einstimmig wurde beschlossen, dem Stadtrat vorzuschlagen, dass das Gebäude Bäckersfleck in Großberndten, nicht gerade eine Zierde, abgerissen wird. Das Gebäude gehört der Stadt und ließ sich bisher nicht veräußern. Die Abrisskosten in Höhe von 8..000 Euro muss die Stadt nicht allein tragen, denn es gibt noch 3.500 Euro aus Fördermitteln..
In einem Brief von Oberstleutnant Klaus Glaab, der mit seinen Soldaten im Kosovo im Auftrag der EU im Einsatz ist, gab es herzlich Grüße in Richtung Stadt. Man bewache einen brisanten Grenzpunkt und sein ständig bei weiteren Patrouillenfahrten aktiv. Die Soldaten hoffen, dass man Weihnachten wider zu Hause sei.
Autor: khhOrtsteilbürgermeister Dieter Hotze (Volkssolidarität) konnte heute berichten, dass die Verkaufsstelle in Berka wieder eröffnet wurde. Zusammen mit einem Discounter und dem Bildungsverein Sondershausen e.V. konnte die Verkaufsstelle in Berka wieder eröffnet werden. Der Bildungsverein nutzt die Verkaufsstelle u.a. zu Ausbildungszwecken. Die Zusammenarbeit mit einem Discounter bedingt auch, so Hotze, dass marktübliche Preise vorherrschen und die Berkaer nicht bis in die Kernstadt zum Einkaufen müssen.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) bedankte sich heute besonders bei seiner Kämmerei, aber auch den anderen Mitarbeitern, konnte er in der Jahresrechnung 2010 eine schwarze Null ausweisen. Und mit einer Durchschnittsverschuldung von rund 507 Euro je Einwohner, was in etwa 12 Millionen Euro ausmacht, liegt man im Vergleich zu ähnlich gelagerten Städten sogar deutlich darunter. Das ergab eine Studie, zusammen mit der Kyffhäusersparkasse, über die kn noch ausführlich berichten wird.
Allerdings musste man sich ganz schön strecken, bei Haushalt, so Kreyer, gab es doch etliche Ausfälle zu beklagen. Von den vielen Zahl ist bei kn hängen geblieben, dass z.B. bei den Bußgelder 102.000 Euro weniger eingenommen wurden und auch bei den Grundsteuern 126.000 Euro weniger in der Stadtkasse ankamen. Der Hauptausschuss empfahl einstimmig dem Stadtrat, die Haushaltsrechnung zu genehmigen.
Ebenfalls einstimmig wurde beschlossen, dem Stadtrat vorzuschlagen, dass das Gebäude Bäckersfleck in Großberndten, nicht gerade eine Zierde, abgerissen wird. Das Gebäude gehört der Stadt und ließ sich bisher nicht veräußern. Die Abrisskosten in Höhe von 8..000 Euro muss die Stadt nicht allein tragen, denn es gibt noch 3.500 Euro aus Fördermitteln..
In einem Brief von Oberstleutnant Klaus Glaab, der mit seinen Soldaten im Kosovo im Auftrag der EU im Einsatz ist, gab es herzlich Grüße in Richtung Stadt. Man bewache einen brisanten Grenzpunkt und sein ständig bei weiteren Patrouillenfahrten aktiv. Die Soldaten hoffen, dass man Weihnachten wider zu Hause sei.
