Mit Barbarossa auf Du und Du
Freitag, 07. Oktober 2011, 22:27 Uhr
Vom 30.09. bis 01.10.2011 führte die ehemalige Studiengruppe 301 ( Studium von 1970 bis 1973 an der Ingenieurschule der Deutschen Post Rosa Luxemburg in Leipzig) ein Klassen-treffen anlässlich des 40- jährigen Bergfestjubiläums in Sondershausen durch. Von den Erlebnissen mit Barbarossa erhielt kn folgenden Bericht, der auch einen Tipp an die Politiker bereit hält...
Auf dem Programm stand der Besuch der Barbarossahöhle , des Kyffhäuserdenkmal und des Panorama in Bad Frankenhausen.
Alle Teilnehmer waren von den Sehenswürdigkeiten sehr angetan.
Insbesondere hinterließ die Führung in der Barbarossahöhle und das Zusammentreffen mit Kaiser Barbarossa einen bleibenden Eindruck.
Wer kann sich schon rühmen mit Barbarossa gesprochen und ein Gläschen geleert zu haben ?
Wir natürlich.
Auch die Führung, bei der uns Frau Schreyer viel interessantes zu der Höhle vermittelte war, wie man so schön sagt, Spitze
Alle Teilnehmer möchten sich nochmals herzlichst bei Kaiser Barbarossa, Frau Schreyer und dem Höhlenteam bedanken.
Vom Kyffhäuser und auch von der Führung im Panorama waren wir ebenfalls sehr begeistert und auch hier gilt der Dank den dafür Verantwortlichen.
Es waren sich alle Teilnehmer einig, dass man die vorhandenen Sehenswürdigkeiten unbedingt gesehen haben muss. Einen kleinen Wermutstropfen mussten wir schlucken.
In unserer Gruppe waren mehrere Leute, denen es nicht möglich ist, eine längere Strecke, wie beispielsweise bis zum Denkmal zu laufen, so dass wir die Besichtigung leider nicht als gesammte Gruppe wahrnehmen konnten, sondern diese Mitstreiter mussten auf dem Parkplatz auf den Rest warten und sahen so das Denkmal nur von weitem.
Unverständlich war es für viele, dass es keine Möglichkeit gab, das Denkmal zu erreichen, ohne den Fußweg in Kauf zu nehmen.
Stand doch am Beginn des Weges ein kleiner Zug, mit welchem man die Besucher doch zum Denkmal befördern könnte.
Die Mitglieder der Gruppe aus Dresden, Leipzig usw. waren sehr verwundert, dass dieser Zug wegen irgendwelchem Bürokratiegerangel nicht fahren darf.
In Dresden, auf der Bastei und in anderen Gebieten, sogar in Naturschutzgebieten fahren solche Bahnen als Attraktion für die Besucher. Dieses sollte ein Denkanstoß unsererseits an die Verantwortlichen sein.
Mit dem Treffen wurden allen die Sehenswürdigkeiten im Kyffhäuserkreis aber auch die gute gastronomische Betreuung in Sondershausen nahe gebracht.
Dem fleißigen Team des Juventas in Sondershausen gebührt sowohl für die Unterbringung als auch die sehr gute gastronomische Betreuung ein besonders herzliches Dankeschön.
Alle haben sich sehr wohl gefühlt.
Im Auftrag aller Teilnehmer
Rainer Scheerschmidt
Sondershausen
Autor: khhAuf dem Programm stand der Besuch der Barbarossahöhle , des Kyffhäuserdenkmal und des Panorama in Bad Frankenhausen.
Alle Teilnehmer waren von den Sehenswürdigkeiten sehr angetan.
Insbesondere hinterließ die Führung in der Barbarossahöhle und das Zusammentreffen mit Kaiser Barbarossa einen bleibenden Eindruck.
Wer kann sich schon rühmen mit Barbarossa gesprochen und ein Gläschen geleert zu haben ?
Wir natürlich.
Auch die Führung, bei der uns Frau Schreyer viel interessantes zu der Höhle vermittelte war, wie man so schön sagt, Spitze
Alle Teilnehmer möchten sich nochmals herzlichst bei Kaiser Barbarossa, Frau Schreyer und dem Höhlenteam bedanken.
Vom Kyffhäuser und auch von der Führung im Panorama waren wir ebenfalls sehr begeistert und auch hier gilt der Dank den dafür Verantwortlichen.
Es waren sich alle Teilnehmer einig, dass man die vorhandenen Sehenswürdigkeiten unbedingt gesehen haben muss. Einen kleinen Wermutstropfen mussten wir schlucken.
In unserer Gruppe waren mehrere Leute, denen es nicht möglich ist, eine längere Strecke, wie beispielsweise bis zum Denkmal zu laufen, so dass wir die Besichtigung leider nicht als gesammte Gruppe wahrnehmen konnten, sondern diese Mitstreiter mussten auf dem Parkplatz auf den Rest warten und sahen so das Denkmal nur von weitem.
Unverständlich war es für viele, dass es keine Möglichkeit gab, das Denkmal zu erreichen, ohne den Fußweg in Kauf zu nehmen.
Stand doch am Beginn des Weges ein kleiner Zug, mit welchem man die Besucher doch zum Denkmal befördern könnte.
Die Mitglieder der Gruppe aus Dresden, Leipzig usw. waren sehr verwundert, dass dieser Zug wegen irgendwelchem Bürokratiegerangel nicht fahren darf.
In Dresden, auf der Bastei und in anderen Gebieten, sogar in Naturschutzgebieten fahren solche Bahnen als Attraktion für die Besucher. Dieses sollte ein Denkanstoß unsererseits an die Verantwortlichen sein.
Mit dem Treffen wurden allen die Sehenswürdigkeiten im Kyffhäuserkreis aber auch die gute gastronomische Betreuung in Sondershausen nahe gebracht.
Dem fleißigen Team des Juventas in Sondershausen gebührt sowohl für die Unterbringung als auch die sehr gute gastronomische Betreuung ein besonders herzliches Dankeschön.
Alle haben sich sehr wohl gefühlt.
Im Auftrag aller Teilnehmer
Rainer Scheerschmidt
Sondershausen
