Aus für Schulamt Artern?
Dienstag, 18. Oktober 2011, 09:08 Uhr
Offensichtlich vor dem Aus steht das Schulamt in Artern, wenn es nach den Plänen von Thüringens Bildungsminister Matschie (SPD) geht...
Nach den Plänen soll Thüringen bei den Schulämtern nur noch in fünf Bereiche eingeteilt werden. Laut MDR sagte Bildungsminister Christoph Matschie (SPD) sagte am Montagabend dass es nur noch Schulämter in Weimar, Leinefeld-Worbis, Gera, Suhl und Gotha geben solle. Bisher lag die Zahl der Schulämter in Thüringen bei 11.
Durch weniger Schulämter soll mehr Flexibilität in den Schulen möglich werden.Durch die Zusammenlegungen der Schulämter sollen nach Angaben des Ministers bei Personal und Mieten etwa fünf Millionen Euro pro Jahr eingespart werden. Die Zusammenlegung soll im Sommer 2012 abgeschlossen sein. Die Zahl der Mitarbeiter sinkt um 56 auf 227. Mit der neuen Struktur erhofft sich das Ministerium, offene Lehrerstellen schneller wieder besetzen zu können. So könnten kurzfristige Ausfälle schneller kompensiert werden. Der Vorschlag sei mit Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht abgestimmt und soll kommende Woche im Kabinett beraten werden.
Laut MDR sollen vom künftigen Schulamt in Leinefelde-Worbis aus sollen künftig die Schulen der Kreise Nordhausen, Eichsfeld, des Kyffhäuserkreises und des Unstrut-Hainich-Kreises verwaltet werden.
Autor: khhNach den Plänen soll Thüringen bei den Schulämtern nur noch in fünf Bereiche eingeteilt werden. Laut MDR sagte Bildungsminister Christoph Matschie (SPD) sagte am Montagabend dass es nur noch Schulämter in Weimar, Leinefeld-Worbis, Gera, Suhl und Gotha geben solle. Bisher lag die Zahl der Schulämter in Thüringen bei 11.
Durch weniger Schulämter soll mehr Flexibilität in den Schulen möglich werden.Durch die Zusammenlegungen der Schulämter sollen nach Angaben des Ministers bei Personal und Mieten etwa fünf Millionen Euro pro Jahr eingespart werden. Die Zusammenlegung soll im Sommer 2012 abgeschlossen sein. Die Zahl der Mitarbeiter sinkt um 56 auf 227. Mit der neuen Struktur erhofft sich das Ministerium, offene Lehrerstellen schneller wieder besetzen zu können. So könnten kurzfristige Ausfälle schneller kompensiert werden. Der Vorschlag sei mit Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht abgestimmt und soll kommende Woche im Kabinett beraten werden.
Laut MDR sollen vom künftigen Schulamt in Leinefelde-Worbis aus sollen künftig die Schulen der Kreise Nordhausen, Eichsfeld, des Kyffhäuserkreises und des Unstrut-Hainich-Kreises verwaltet werden.
