Mit fremden Federn schmücken
Samstag, 29. Oktober 2011, 01:03 Uhr
Mit nachfolgendem Artikel, der unter der Überschrift läuft, mit fremden Federn schmücken, reagiert der Hausbeirat des Haus der Jugends Sondershausen um die Ereignisse in der Stadtratsitzung und nach einer Veröffnetichung einer Stellungnahme des Stadtjugendringes Sondershausen in den Medien...
Am 27.10.2011 fand eine Zusammenkunft zwischen den Jugendlichen des Haus der Jugend und den Vertretern der Stadt Sondershausen in der Einrcihtung in Jecha statt. Grund für dieses Zusammentreffen war der anstehende Trägerwechsel zum Stadtjugendring nächsten Jahres. Hierzu wurde seitens der Stadtvertreter nochmals Stellung genommen. Leider wurden hierzu nicht alle Fraktionsvorsitzenden eingeladen.
Der Stadtjugendring als eventuell neuer Träger der bisher städtischen Einrichtung sollte hierbei wieder ins rechte Licht gerückt werden, da Kritik über diesen vor der letzten Stadtratssitzung laut wurde. Die Vertreter der Stadt gaben sich die größte Mühe den Jugendlichen die Angst vor dem Trägerwechsel zu nehmen und profilierten den Stadtjugendring mit der seit Jahren überaus zufrieden stattfindenden Projektarbeit. Wie bereits vor der letzten Stadtratssitzung durch die Jugendlichen des HDJ angesprochen gehen die Befürchtungen über den Trägerwechsel tiefer. Auch wenn gleichbleibende Öffnungszeiten und ein Mitspracherecht des bestehenden Hausbeirates seitens des Bürgermeisters zugesichert wurden, darf nicht ausser Acht gelassen werden, dass es bei dem Trägerwechsel um viel mehr geht als um bessere Projektgeldbeantragung.
Der Stadtjugendring Sondershausen e.V. ist ein Dachverband ortsansässiger Jugendvereine und -gruppen der Stadt und ist somit auch in der satzungsgemäßen Pflicht deren Projekte zu unterstützen. Des Weiteren hat der Geschäftsführer des SJR, Herr Andreas Gothe, der über das Bereichsjugendpflegerprojekt des Kyffhäuserkreises und der Stadt Sondershausen beschäftigt ist, in seiner Tätigkeitsbeschreibung ebenfalls die Aufgabe unterstützend tätig zu sein.
Bezugnehmend auf den Artikel (SO ARBEITEN WIR) muss doch die Frage in den Raum gestellt werden dürfen, ob die Jugendarbeit in Sondershausen der letzten 20 Jahre wirklich nur allein auf die Tätigkeit des SJR zurück zuführen ist oder ob es nicht vielmehr so ist, dass der SJR bei vielen Projekten nur helfend zur Seite gestanden hat.
So wurde in dem besagten Artikel durch den SJR berichtet, dass das Haus der Jugend Jecha nur durch dessen Projektarbeit ein neues Tonstudio, Fitnessraum und Fotolabor erhalten hat. Richtig hätte des durch den SJR heißen müssen, dass sie die städtische Einrichtung bei der Projketgeldbeantragung hilfreich unterstützt haben, aber die verwaltungs- und körperliche Arbeit oblag den Mitarbeitern und den Jugendlichen der Einrichtung. Das Haus der Jugend als städtische Einrichtung darf laut Gesetz leider selbst keine Projektgelder über EU-, Bundes- oder Landesmittel beantragen und ist somit auf Hilfe durch freie Träger angewiesen. Dies lief in der Vergangenheit auch sehr gut. Die Jugendlichen unterbreiteten einen Projektgedanken und zusammen mit den Mitarbeitern wurden die Projekte beschrieben und die Anträge ausgefüllt. Der SJR wurde dann teilweise lediglich nur zur Projektbeantragung benötigt.
Der Hausbeirat
Haus der Jugend Sondershausen
Autor: khhAm 27.10.2011 fand eine Zusammenkunft zwischen den Jugendlichen des Haus der Jugend und den Vertretern der Stadt Sondershausen in der Einrcihtung in Jecha statt. Grund für dieses Zusammentreffen war der anstehende Trägerwechsel zum Stadtjugendring nächsten Jahres. Hierzu wurde seitens der Stadtvertreter nochmals Stellung genommen. Leider wurden hierzu nicht alle Fraktionsvorsitzenden eingeladen.
Der Stadtjugendring als eventuell neuer Träger der bisher städtischen Einrichtung sollte hierbei wieder ins rechte Licht gerückt werden, da Kritik über diesen vor der letzten Stadtratssitzung laut wurde. Die Vertreter der Stadt gaben sich die größte Mühe den Jugendlichen die Angst vor dem Trägerwechsel zu nehmen und profilierten den Stadtjugendring mit der seit Jahren überaus zufrieden stattfindenden Projektarbeit. Wie bereits vor der letzten Stadtratssitzung durch die Jugendlichen des HDJ angesprochen gehen die Befürchtungen über den Trägerwechsel tiefer. Auch wenn gleichbleibende Öffnungszeiten und ein Mitspracherecht des bestehenden Hausbeirates seitens des Bürgermeisters zugesichert wurden, darf nicht ausser Acht gelassen werden, dass es bei dem Trägerwechsel um viel mehr geht als um bessere Projektgeldbeantragung.
Der Stadtjugendring Sondershausen e.V. ist ein Dachverband ortsansässiger Jugendvereine und -gruppen der Stadt und ist somit auch in der satzungsgemäßen Pflicht deren Projekte zu unterstützen. Des Weiteren hat der Geschäftsführer des SJR, Herr Andreas Gothe, der über das Bereichsjugendpflegerprojekt des Kyffhäuserkreises und der Stadt Sondershausen beschäftigt ist, in seiner Tätigkeitsbeschreibung ebenfalls die Aufgabe unterstützend tätig zu sein.
Bezugnehmend auf den Artikel (SO ARBEITEN WIR) muss doch die Frage in den Raum gestellt werden dürfen, ob die Jugendarbeit in Sondershausen der letzten 20 Jahre wirklich nur allein auf die Tätigkeit des SJR zurück zuführen ist oder ob es nicht vielmehr so ist, dass der SJR bei vielen Projekten nur helfend zur Seite gestanden hat.
So wurde in dem besagten Artikel durch den SJR berichtet, dass das Haus der Jugend Jecha nur durch dessen Projektarbeit ein neues Tonstudio, Fitnessraum und Fotolabor erhalten hat. Richtig hätte des durch den SJR heißen müssen, dass sie die städtische Einrichtung bei der Projketgeldbeantragung hilfreich unterstützt haben, aber die verwaltungs- und körperliche Arbeit oblag den Mitarbeitern und den Jugendlichen der Einrichtung. Das Haus der Jugend als städtische Einrichtung darf laut Gesetz leider selbst keine Projektgelder über EU-, Bundes- oder Landesmittel beantragen und ist somit auf Hilfe durch freie Träger angewiesen. Dies lief in der Vergangenheit auch sehr gut. Die Jugendlichen unterbreiteten einen Projektgedanken und zusammen mit den Mitarbeitern wurden die Projekte beschrieben und die Anträge ausgefüllt. Der SJR wurde dann teilweise lediglich nur zur Projektbeantragung benötigt.
Der Hausbeirat
Haus der Jugend Sondershausen
