Lindwurm in der Stadt
Samstag, 29. Oktober 2011, 20:21 Uhr
Durch Sondershausen schlängelt sich heute ein Lindwurm durch die Stadt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene, mit und ohne Laterne...
Richtig, es ist Ende Oktober und auf der freien Fläche neben dem Kaufland hat der Martinimarkt mit seinen Ständen, Fahrgeschäften und Losbuden seinen Platz gefunden.
Schon traditionell ist, dass der DRK-Kindergarten im Borntal einen Lampionumzug durchführt und vom Borntal durch die Stadt bis zum Martinimarkt zieht. Nun schon traditionell angeführt wird der Zug vom Fanfarenzug Mühlhausen.
Das Eintreffen der vielen Gäste auf dem Martinimarkt freut natürlich die Schausteller. Als dank gibt es für die Teilnehmer ein Herz. Wie kn erfahren hat, wurden fünf Kartons mit Herzen bereitgestellt, in denen sich jeweils 314 Herzen befunden haben.
Natürlich wurde es eng, als der Fanfarenzug den Festplatz umrundet hatte, und sich die Schlange förmlich in den Schwanz biss, weil ja am Eingang noch die Herzen verteilt wurden.
Ob die Herzen gereicht haben? Das ist fraglich. Man hatte das Gefühl, halb Sondershausen war auf den Beinen. Und wo sie überall herkamen. Es waren nicht nur die Kernstädter unterwegs, sondern kn konnte Teilnehmer aus Oberspier, Berka, Immenrode und Schernberg orten, was nicht heißen soll, die anderen Ortsteil waren nicht anwesend. Auf jeden Fall hat es wieder Spaß gemacht, denn auch das Wetter spielte mit. Es war trocken und die Temperaturen waren für die Jahreszeit angenehm.
Autor: khhRichtig, es ist Ende Oktober und auf der freien Fläche neben dem Kaufland hat der Martinimarkt mit seinen Ständen, Fahrgeschäften und Losbuden seinen Platz gefunden.
Schon traditionell ist, dass der DRK-Kindergarten im Borntal einen Lampionumzug durchführt und vom Borntal durch die Stadt bis zum Martinimarkt zieht. Nun schon traditionell angeführt wird der Zug vom Fanfarenzug Mühlhausen.
Das Eintreffen der vielen Gäste auf dem Martinimarkt freut natürlich die Schausteller. Als dank gibt es für die Teilnehmer ein Herz. Wie kn erfahren hat, wurden fünf Kartons mit Herzen bereitgestellt, in denen sich jeweils 314 Herzen befunden haben.
Natürlich wurde es eng, als der Fanfarenzug den Festplatz umrundet hatte, und sich die Schlange förmlich in den Schwanz biss, weil ja am Eingang noch die Herzen verteilt wurden.
Ob die Herzen gereicht haben? Das ist fraglich. Man hatte das Gefühl, halb Sondershausen war auf den Beinen. Und wo sie überall herkamen. Es waren nicht nur die Kernstädter unterwegs, sondern kn konnte Teilnehmer aus Oberspier, Berka, Immenrode und Schernberg orten, was nicht heißen soll, die anderen Ortsteil waren nicht anwesend. Auf jeden Fall hat es wieder Spaß gemacht, denn auch das Wetter spielte mit. Es war trocken und die Temperaturen waren für die Jahreszeit angenehm.



























