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Jugendpräventionstage fortgesetzt

Dienstag, 01. November 2011, 14:45 Uhr
Am heutigen Vormittag wurden die Dritten Kyffhäuser Jugendpräventionstage, in den Räumen des Jugend- und Freizeitzentrums "Domizil" in Bad Frankenhausen fortgesetzt, die in mehreren Etappen durchgeführt werden...

Jugendpräventionstage fortgesetzt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Jugendpräventionstage fortgesetzt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Auch in diesem Jahr veranstaltet das Jugendamt Kyffhäuserkreis gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern die Jugendpräventionstage 2011. Im Jugend- und Schülertreff (JUST) in Sondershausen fand in der Zeit vom 07.-08.09.2011 an zwei Tagen der erste Teil statt an dem rund 250 Schülerinnen und Schüler teilnahmen.

Jugendpräventionstage fortgesetzt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Jugendpräventionstage fortgesetzt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Am heutigen Tagen wurden die Schüler der 8. Klassenstufen der Regelschulen Artern, Bad Frankenhausen und Oldisleben einbezogen. Morgen werden die Jugendlichen des Gymnasiums Roßleben und der Regelschule Roßleben die Möglichkeit haben, sich mit präventiven Themen auseinander zu setzen. Abschließend für den Kyffhäuserkreis sind dann am Donnerstag die 8. Klassen der Regelschule Bad Frankenhausen und des Gymnasiums Bad Frankenhausen an der Reihe. Über 300 Schülerinnen und Schüler werden einbezogen.

Jugendpräventionstage fortgesetzt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Jugendpräventionstage fortgesetzt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Zu den Zielen der Jugendpräventionstage sagte Vizelandrat Georg Schäfer (SPD); "Die Jugendpräventionstag sollen dazu dieenen, Jugendliche für bestimmte Themen zu sensibilisieren und ihnen auch die Möglichkeit zu geben, Fragen zu stellen, die in der Umgebung Schule weniger Raum haben. Die Jugendpräventionstage sollen auch als Ort des Kennenlernens verstanden werden und Jugendliche sollen einen Einblick erhalten, welche Fachkräfte welche Arbeit leisten und wohin man sich im Notfall wenden kann, so Schäfer zu diesem wichtigen Thema.


Katharina Töppe (Jugendamt) und Karlos Ziedan vom Kreisjugendring geben letzte Anweisungen, wie der Ablauf ist. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler acht Stationen durchlaufen an denen sie Informationen erhalten und gemeinsam mit den Workshopleitern Ausprobieren, Testen, Kennen lernen und Erfahrungen sammeln können.

In diesem Jahr werden folgende Schwerpunktthemen angeboten:
· Gewaltprävention
· Gesundheitsprävention
· Sexualerziehung
· Suchtaufklärung
· Medienerziehung
· Drogenaufklärung
· Mobbing
· Schuldenprävention

So konnten Kinder mit Hilfe einer Brille simuliert bekommen, wie es ist unter Alkoholeinwirkung die Orientierung zu behalten. Bei dem kleinen Schlängellauf wurde mehr als nur einem ein Kegel umgeworfen. Durch Lose wurde bestimmt, welche Jugendliche in welcher Station beginnen. So sollten ein wenig die Klassenstufen getrennt werden. So werden meist doch mal Fragen gestellt, die im normalen Klassenverband nicht, oder meist nicht gestellt werden. Die Organisatoren haben sich verschiedene Helfer ins Boot geholt, so von der Polizei oder vom Gesundheitsamt, um nur zwei Partner zu nennen.
Autor: khh

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